Städtepartnerschaft mit Sète

Sète ist durch einen Streifen Schwemmland, das von der Rhône und den Strömungen des Mittelmeers abgelagert wurde, mit der Küste verankert. Diese Stadt findet ihre Seele in den Gewässern, die sie umgeben und in den für Blick und Träume unbegrenzten Horizonten. Sète, Zitadelle des "Mare nostrum", ist lebendiger Ausdruck des Willens der Menschen, die diesen Hafen gegründet haben und dessen Einfluss sich über das ganze Mittelmeer, Afrika und den Mittleren Osten erstreckt. In dem Wechselspiel von Wasser und Licht, in dem Glanz der Sonne auf die Felsvorsprünge und in der Bedeutung von 3 Jahrhunderten Geschichte liegt vielleicht der Grund dafür, dass man hier den Stolz der Menschen stärker als woanders spürt.

Weitblick

Sète ist von der Schifffahrt geprägt und mysteriös. Hier ist das Bild der mit Wein, Schnaps, Zucker und Tabak beladenen Segelschiffe ständig gegenwärtig. Hier ist das Mittelmeer, der Süden, den man lachen, singen, sprechen... hört. Es ist der Süden, den man hier einatmet, den man hier isst. Sète ist aktiv und dynamisch. Sète ist das farbenfrohe Ambiente eines Marktes, der einzigartige Geruch von Gewürzen, die Silhouette von Kränen, die ein Frachtschiff entladen. Sète ist ebenfalls die Lust, mitten im Sommer Feste zu feiern, zu St. Pierre und St. Louis, wenn sich die Stadtviertel treffen, um sich dann beim Fischerstechen besser gegenüberzustehen. Sète ist erster Fischereihafen des Mittelmeers und zweiter Handelshafen. Er kennt eine intensive und abwechslungsreiche Hafentätigkeit: Sirenen von Passagierschiffen, die vom anderen Ende der Welt kommen, zahlreiche Fähren, vom Fang heimkehrende Schleppnetzfischer, kleine Fischerboote aus dem Etang, Austernbänke, in der Sonne trochnende Fischnetze.

FischerbootDie Fischerversteigerung stellt einen Höhepunkt im Leben von Sète dar. Die Fischhändler kaufen ihren Fisch in der Auktionshalle bei Ankunft der Fischerboote... bevor sie einen Schlemmertisch garnieren, der von dem Geschmack eines regionalen Weins hervorgehoben wird. Eausel (Fischbouillon), Bourride (Fischeintopf), rouille de seiches (Tintenfische in Rouille), Tielles (Tintenfischpastete) und Muscheln: das Meer prägt die besten Augenblicke der hiesigen Gastronomie.

FischerWasser und Wind gehören zum Leben von Sète. Einige Kabellängen von der Küste entfernt begegnen sich Wettsegelboote, Windsurfer und begeisterte Wassersportanhänger. Der Jachthafen bietet Ausstattungen hohen Niveaus in einer außergewöhnlichen Umgebung. Sète schlägt auch viele andere Freizeitbeschäftigungen vor: Seefahrten, Bootsausflüge auf dem Etang de Thau und dem Canal du Midi oder einfach nur ein Spaziergang am Strand, der sich am Fuße der Stadt ausbreitet; ein langer Streifen von Stränden, die das Meer vom Etang trennen. Sète verfügt über Tennis-, Reitanlagen, Schwimmbäder und zahlreiche andere Einrichtungen, die das TischWohlbefinden und die Lebensqualität favorisieren. Sète bedeutet auch eine geschützte Umwelt, die letzten Fischerhütten am Etang und die Grünflächen des Mont St. Clair. St. Clair, ehemaliges Wahrzeichen der Ionier, Hochburg der Piraten und Hügel, an dem Stadt und Seemannsfriedhof hochgewachsen sind. So allein und so hoch über diesem Küstenstreifen, der ihn mit seinen Gewässern umgibt, dass er Berg genannt wurde. Flanieren Sie zwischen den ineinander verschachtelten Mauern aus den mit Sonne getränkten Steinen, hinter denen der besänftigende Schatten von Mandelbäumen auftaucht. Atmen Sie den Duft der Pinien ein, der sich mit dem des Meeres vermischt und umarmen Sie ganz oben, am Fuße von Notre Dame la Salette, mit einem Blick Sète, die Etangs, die Garrigue in der Ferne und natürlich, ganz nah... das Meer.

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