Wie treibt man – so geht man: Die Mehlprimeln
Pressemitteilung vom 18.03.2009
Während uns aus jedem zweiten TV Kanal lautes Comedy-Gebrüll attackiert und eine (schlechte) Lachnummer die nächste jagt, präsentieren die Brüder Dietmar und Reiner Panitz in Wirtshäusern und Kleinkunstbühnen ihr Programm „Wie treibt man – so geht man“
Sonntag, 22. März 2009, 19 Uhr
Montag, 23. März 2009, 20 Uhr
Die Mehlprimeln: Das sind Reiner und Dietmar Panitz, die nun seit über 34 Jahren die deutsche Kleinkunstszene beleben und begeistern. Die Mehlprimeln sind nicht fürs Gewächshaus – sondern vielmehr eine besonders widerstandsfähige Pflanze, voll kabarettistisch-lyrischer Leichtigkeit und stechendem Witz, die sich einfach nicht eintopfen lässt.
Entsprechend breit ist das Programm: Von der kurzweiligen hintersinnigen bis nachdenklichen Kritik an alten und neuen Ärgernissen, blankem Nonsens über Dichtung, Wahrheit bis barocker Lebenslust und romantischem Traum. Stets folgen die Mehlprimeln ihrem feinen Gespür für die subtilen Schwingungen ihrer Zeit. Was sie bei Auftritten zeigen, ist der Ertrag einer gereiften Lust an Satire, Parodie und ironischer Weltbetrachtung. Ihre Texte und Lieder bleiben bei aller Schärfe frei von Bitterlichkeit. Bei aller Professionalität bewahren sich die beiden ein hohes Maß an Spontanität und Natur – wie es sich für Mehlprimeln eben gehört.
Und so werden sie als satirische Heilpflanze von einem großen Publikum landauf und landab nicht nur verehrt, sondern auch regelmäßig eingenommen. Sei es in Form von Konzerten oder einer Vielzahl von inzwischen erschienenen CDs. Im aktuellen Programm präsentieren Sie viel Neues dazu Lieder und Texte ihrer neuen CD „M@ilprimeln“. Gemeinsame Auftritte ( u. a. mit Gerhard Polt und Dieter Hildebrandt) und Gastspiele, z. B. in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, Kammerspiele München, Circus Krone, Stadttheater St. Gallen, Mozarteum Salzburg.
Wenige Restkarten für die Vorstellung sind im Bücherturm, Tel.: 08431/642392, in der Touristinformation, Tel.:08431/55240, Fax: 55242, bei der Neuburger Rundschau, 08431/ Tel. 67 76 50 beim Donaukurier , Tel. 08431 / 6 47 65 20 oder per E-Mail: kultur@neuburg-donau.de erhältlich.

