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Filmische Zeitreisen nach 1955 und 1965

Pressemitteilung vom 25.04.2012 | Open-Air-Kino zum Neuburger Hofgartenfest

Wann und wie entstand die Stadtbergauffahrt? Wo wurde das Volksfest früher veranstaltet? Was bewegte die Menschen in der Ottheinrichstadt der Wirtschaftswunderzeit? Antworten auf diese Fragen gibt es am 11. Mai im Rahmen des Neuburger Hofgartenfestes. Dann nämlich flimmern die Ereignisse aus den Jahren 1955 und 1965 über die Leinwand im Freilichtkino. Karten für das cineastische Highlight direkt unterhalb der Schlossmauer gibt es in limitierter Auflage und zum günstigen Vorverkaufspreis bei der Neuburger Rundschau.

Filmische Zeitreisen nach 1955 und 1965

1955: nach einem Unwetter kam es zur Überschwemmung des Volksfestes im Englischen Garten | 1965: der neue Stadtteil Ostend entsteht

Jubiläumsjahr und Überschwemmung

Den Auftakt in den Filmabend am Freitag macht das Werk des damals 18-jährigen Neuburgers Max Sayle. Er hatte sich in den Kopf gesetzt Kameramann zu werden und drehte deshalb zu Übungszwecken einen Film über das Stadtgeschehen im Jubiläumsjahr 1955. Neben den Feierlichkeiten mit der Ur-Aufführung des legendären Steckenreitertanzes im Schlosshof dokumentierte der junge Max vor allem das gesellschaftliche Leben. Das beginnt bei der Jakobi-Dult in der Amalienstraße und geht bis zur Überschwemmung des Volksfestplatzes im Englischen Garten.

Der Film galt übrigens lange Zeit als verschollen und wurde erst im Jahr 2004 zufällig auf einem alten Dachboden in der Fischergasse wiederentdeckt. Bernhard Mahler hat sich in den Archiven und bei Zeitzeugen kundig gemacht und kommentiert den historischen Schwarz-Weiß-Streifen. Neben den geschichtlichen Hintergründen erwarten die Zuschauer auch viele amüsante Anekdoten.

Tradition und Fortschritt

Der zweite Film ist eine Auftragsproduktion der Stadt Neuburg aus dem Jahr 1965. Es war die Zeit des Aufbruchs und des Wachstums. Mit dem Ostend entstand ein ganz neuer Stadtteil und auch in der übrigen Stadt wurde fleißig gebaut. Die Parkschule, das Freibad im Brandl, die Stadtbergauffahrt und viele weitere markante Bauten und Einrichtungen schossen geradezu aus dem Boden. Darüber hinaus war es die Zeit der Firmenansiedlungen und des Wirtschaftswachstums. So sieht man unter anderem kurze Einblendungen aus bedeutenden Betrieben wie Goldix, Eternit oder den damaligen Milchwerken am Spitalplatz.

Am Freitag, 11. Mai bekommen die Älteren Gelegenheit in Erinnerungen zu schwelgen und bekannte Gesichter zu entdecken. Die Jüngeren haben die einmalige Chance das Neuburg ihrer Eltern und Großeltern kennen zu lernen.

Jetzt Karten sichern

Tickets für das einmalige Filmvergnügen gibt es ab sofort für 6 Euro im Medien-Service-Center der Neuburger Rundschau (Fäberstr. C 88, 86633 Neuburg an der Donau). An der Abendkasse kosten die Karten 8 Euro. Einlass ist bei freier Platzwahl ab 20 Uhr, die Vorstellungen beginnen um 20:30 Uhr. 

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Pressekontakt

Bernhard Mahler

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Rathaus, Zi. 2.09, 2. Stock
Telefon 0 84 31/55-2 02
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