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Portraitkunst aus 5 Jahrhunderten

Pressemitteilung vom 09.02.2012 | Ausstellung im Neuburger Residenzschloss

Am Sonntag, 12. Februar 2012, wird um 11:30 Uhr im Einsäulensaal des Neuburger Residenzschlosses die Ausstellung „Portraitkunst aus 5 Jahrhunderten“ eröffnet. Die Begrüßung und Einführung in die dreiteilige Schau übernehmen Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling, Edmund Elsen, Geschäftsführer der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur sowie Kulturamtsleiter Dr. Dieter Distl.

Portraitkunst aus 5 Jahrhunderten

"Selbstbildnis mit Sonnenblume" von Josef Steib

Wer sich für die facettenreiche Welt der Portraitkunst interessiert, ist in den Räumlichkeiten des Neuburger Schlosses genau am richtigen Ort. Verteilt auf mehrere Säle und in unterschiedlichen Stockwerken kann man sich zwischen 12. Februar und 15. April auf eine spannende Entdeckungsreise machen.

Die jüngsten Bilder stammen von dem bekannten Maler Josef Steib, der 1898 in München geboren wurde und ab 1945 die ersten Nachkriegsjahre in Rennertshofen bei seinen Verwandten verbracht hat. Er war nicht nur Portraitmaler sondern auch ein großer Landschaftsmaler. Sein Lieblingsmodell war über Jahrzehnte hinweg seine zweite Ehefrau Brunhilde. Zudem malte er verschiedenste Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und jährlich zu seinem Geburtstag sich selbst. Diese Selbstbildnisse mit dem alternden Künstler sind bis heute etwas ganz Besonderes.

Ganz andere Portraitkunst kommt aus dem Rathaus von Neuburg an der Donau. Diese Gemälde stammen aus den Wohnräumen der letzten Repräsentantin des Kurfürstentums, Maria Amalia, der Schwägerin des ersten bayerischen Königs Max. Sie verbrachte im Schloss ihre Witwenjahre und ist Namensgeberin der prächtigen Amalienstraße. Alle 24 gezeigten Bilder haben einen familiären Bezug zur Herzogin Amalie.

Franz von Lenbach wurde in Schrobenhausen geboren und war das vierte Kind des Stadtmaurermeisters Franz Josef Lenbach. Er wurde durch seine Portraits bekannt, die eine große Anzahl prominenter Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft des späten 19. Jahrhunderts zeigen. Er selbst war in ganz Europa zu Lebzeiten einer der bekanntesten Künstler. Aufgrund seiner herausragenden gesellschaftlichen Stellung und seines Lebensstils wird er in der Öffentlichkeit und auch von Kunsthistorikern als „Malerfürst“ bezeichnet.

Die Neuburger Stadtführer bieten während der Ausstellungsdauer jeden Samstag für 4 € zzgl. Eintritt, eine Führung durch die Ausstellung an. Treffpunkt ist jeweils um 14 Uhr an der Schlosskasse.

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag: 10 – 16 Uhr,
ab 1. April: Dienstag – Sonntag: 9 – 18 Uhr

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Pressekontakt

Bernhard Mahler

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Rathaus, Zi. 2.09, 2. Stock
Telefon 0 84 31/55-2 02
Kontakt per E-Mail