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Theater: Ohne Gesicht

Pressemitteilung vom 20.01.2012 | Ein hochspannender Identitätskrimi von Henrik Ibsens Enkelin Irene Ibsen Bille

Eine elegante Hotelsuite: Der erfolgreiche Industrielle Vincent hat sich mit seiner Frau Louise in ein ruhig gelegenes Nobelhotel zurückgezogen, um ungestört einen runden Geburtstag zu feiern. Gemeinsam blicken sie auf ein äußerst gelungenes Leben mit wohlgeratenen Kindern, materiellem und gesellschaftlichem Erfolg.

Theater: Ohne Gesicht

Diana Körner und Peter Fricke

Dienstag, 24. Januar 2012, 20 Uhr
Mittwoch, 25. Januar 2012, 20 Uhr

Und doch gibt es in Vincents Biographie eine dunkle Stelle. Vor 15 Jahren kam sein ganz anders gearteter Zwillingsbruder Thomas bei einem Autounfall ums Leben. Im Wagen saßen damals Vincent, Thomas und Louise. Seither hütet Vincent ein belastendes Geheimnis, welches er nun endlich zu lüften gedenkt. Womit er nicht gerechnet hat, ist der erbitterte Widerstand seiner Frau. Louise ahnt, worum es geht und will der Wahrheit auf keinen Fall ins Gesicht sehen...

Eine hochraffinierte Mischung aus Beziehungs- und Identitätskrimi, dargeboten von den beiden Top-Schauspielern Peter Fricke und Diana Körner.

Das Stück stellt die Frage nach der Identität des Einzelnen. Was macht die Einmaligkeit eines Menschen aus? Und wird er wirklich von den anderen nur aufgrund seiner persönlichen Wesensart und Lebensleistung beurteilt und wertgeschätzt? Die Uraufführung fand in Bern statt. Es folgte eine Hörspielfassung des WDR Köln mit Heidemarie Hatheyer und Walter Frank.

Die Kritik war begeistert, besonders über die spannungsgeladene Atmosphäre des Schauspiels: Irene Ibsen Bille greift das in der Literatur oft verwendete Motiv der Zwillingsverwechslung auf. Eine früher vorgefallene Handlung steht im Zentrum des Dialogstückes. Die ungewöhnlich starke Wirkung des Werkes bewies, wie sehr die äußerst scharf formulierten Dialoge eine fast an die Wirkung eines Kriminalstücks erinnernde Spannung im Zuschauer bewirken können und so das interessante Problem mit eindringlicher Theaterwirksamkeit klarstellen.

Irene Ibsen Bille (1901–1985)

war die Enkelin des weltberühmten norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen. Ohne Gesicht ist ihr erstes Bühnenwerk. Es erschien in Dänemark, wo sie mit ihrem Mann, dem Autor Josias Bille ab 1930 lebte. 1965 folgte das Theaterstück Der Kuss, und im selben Jahr veröffentlichte sie den Roman Die lachende Witwe.

Karten für die Vorstellung sind im Bücherturm, Tel.: 08431/642392, in der Touristinformation, Tel.:08431 / 55-240, Fax: 55-242, bei der Neuburger Rundschau, Tel. 08431 / 67 76 50, beim Donaukurier Tel. 08431 / 6 47 65 20 oder per E-Mail: kultur@neuburg-donau.de erhältlich.

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Bernhard Mahler

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Pressesprecher

Rathaus, Zi. 2.09, 2. Stock
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