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Stillstand in der Amalienstraße

Pressemitteilung vom 04.09.2013 | Pflasterarbeiten ruhen eine weitere Woche

Es hatte recht flott angefangen, wurde dann am zweiten Tag eingestellt und bleibt jetzt noch eine weitere Woche eine Geisterbaustelle. Tiefbauingenieur Franz Reim vom städtischen Bauamt sah die Pflasterarbeiten ursprünglich für die Zeit vom 19. August bis einschließlich 27. September vor. Die unplanmäßige Unterbrechung durch die vom Landesamt für Denkmalpflege angeordneten Untersuchungen lösen jetzt eine zeitliche Kettenreaktion aus, die eine weitere Verzögerung mit sich bringt.

Zwar konnte die Dokumentation der Grabungsexperten innerhalb weniger Tage abgeschlossen werden, doch musste Hubert Strobel von der ausführenden Pflasterbaufirma S&F Tiefbau GmbH seine Arbeiter verständlicherweise an anderen Baustellen einsetzen. Und genau hier liegt nun das Problem. „Der plötzliche Abzug meiner Leute hat unsere Planung komplett auf den Kopf gestellt“, sagt Strobel und ergänzt: „Ich bekomme meine Männer jetzt erst wieder am 11. September auf der Baustelle in der Altstadt unter.“

Der in dieser Woche amtierende Bürgermeister Horst Winter betonte bei einer kurzfristig einberufenen Besprechung: „Die Umstände sind äußerst unglücklich, einen Vorwurf kann man dazu jetzt aber keinem  Beteiligten machen. Sowohl unser Tiefbauingenieur als auch die ausführende Firma arbeiten gewissenhaft und ordentlich.“

Die Freigabe des Teilstücks der Amalienstraße ist nun endgültig für den 7. Oktober vorgesehen. Bis dahin werden die ausgebauten Granit-Großkopf-Pflastersteine wieder händisch eingebaut. Die Stadtbuslinie 4 fährt weiterhin nur bis zum Ottheinrichplatz, wendet dort und gelangt über die Theresienstraße zum Wolfgang-Wilhelm-Platz. 

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Bernhard Mahler

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