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Waldstück bei Zell nach Bombenfund gesperrt

Pressemitteilung vom 22.04.2014 | Unmittelbare Gefahr ist beseitig – Sperrung bleibt vorerst bestehen

Im Rahmen von polizeilichen Ermittlungen fand Anfang letzter Woche eine Durchsuchung des Waldstücks „Herbstschlag“ in der Nähe der Kiesweiher bei Zell statt. Die Polizei setzte bei der Suchaktion Metalldetektoren ein und stieß dabei auf zwei besonders betroffene Bereiche.

Aufgrund der Nähe zum ehemaligen Flugplatz der Wehrmacht, lag die Vermutung nahe, dass es sich um Fliegerbomben aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs handeln könnte. Der sofort herbeigerufene Kampfmittelbeseitigungsdienst Tauber konnte tatsächlich sieben Splitterbomben ausfindig machen und bergen. Da der betroffene Bereich komplett abgeräumt wurde, ist die unmittelbare Gefahr beseitigt.

Das Ordnungsamt der Stadt Neuburg hatte das Waldstück über die Osterfeiertage großräumig absperren lassen und ein generelles Betretungsverbot erteilt. Am Dienstagmorgen (22. April) wurde nun im Rahmen eines Ortstermins mit Bürgermeister Heinz Enghuber, Vertretern des Ordnungsamtes und der Spezialfirma Tauber aus Sicherheitsgründen entschieden, eine sog. Nachsuche durchzuführen. Innerhalb der kommenden drei Wochen untersucht die Würzburger Fachfirma Tauber unter der Leitung von Dr. Andreas Heil ein klar umgrenztes Areal von rund 2.500 Quadratmetern. Entsprechend dem Ergebnis dieser Arbeiten wird dann entschieden, ob weitergesucht wird.

Bis das abschließende Ergebnis des Räumdienstes vorliegt, bleibt das Waldstück gesperrt. Das Ordnungsamt weist ausdrücklich darauf hin, dass hier ein absolutes Betretungsverbot herrscht.

Sperrgebiet Zell

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Bernhard Mahler

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Pressesprecher

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