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Hofgartenfest 2016
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vom Fr., 3. bis So., 5. Juni 2016

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Donnerstag, 9. Juni 2016 Schrannenplatz von 16-20 Uhr

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1. Neuburger Figurentheatertage
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Tanztheaterschule
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Kunst & Glaube 2016 Ausstellung
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vom 12. Mai – 7. August 2016 im Schloss Neuburg

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Neuburger Wochenmarkt
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Knallen und Böllern zum Jahreswechsel

Pressemitteilung vom 27.12.2015 | In der Oberen Altstadt gilt auch an Silvester ein striktes Feuerwerk-Verbot

Aufgrund des nahenden Jahreswechsels weist das Ordnungsamt der Stadt Neuburg darauf hin, dass das Abschießen von Feuerwerk nur am 31. Dezember und 1. Januar erlaubt ist. Das Abbrennen von Feuerwerken (pyrotechnischen Gegenständen) ist unmittelbar in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder-, Pflege- und Altenheimen grundsätzlich verboten ( 23 Abs.1 SprengV).

Dies gilt insbesondere für die Obere Altstadt. Aus Gründen des Brandschutzes und zur Vermeidung von möglichen Gefahrenpotentialen für die zahlreichen denkmalgeschützten Gebäude ist das Abbrennen von Feuerwerken in der Oberen Altstadt grundsätzlich strengsten untersagt ( § 24 Abs.2 SprengV). Der Kommunale Ordnungsdienst wird das Verbot überwachen und Zuwiderhandlungen ahnden. 

Während des Jahres gilt ein generelles Verbot, das sogar den Erwerb von Raketen & Co. mit einschließt. Für besondere Anlässe wie z.B. Hochzeiten oder Jubiläen kann das städtische Ordnungsamt eine behördliche Ausnahmegenehmigung erteilen, die dann den Erwerb und die Verwendung von Feuerwerk möglich macht. Vorraussetzung dazu ist ein schriftlicher Antrag, der den genauen Ort, das Datum, die Uhrzeit, den Anlass und den Namen eines Verantwortlichen beinhaltet. 

Mehr Informationen zum Thema bekommen alle Bürgerinnen und Bürger beim zuständigen Sachbearbeiter Markus Richter unter Tel.: 08431 / 55-322 der per e-mail: markus.richter@neuburg-donau.de  

Schließlich weist das Ordnungsamt darauf hin, dass die Verwendung von Feuerwerk ohne Genehmigung oder außerhalb der dafür bestimmten Zeit mit einem Verwarnungsgeld oder mit einer Geldbuße belegt werden kann.

Zusatzinfo

Feuerwerkskörper werden in vier Gefahrenklassen unterteilt. Zur Kategorie I. gehören die Feuerwerkskörper die das ganze Jahr über verkauft werden dürfen, zum Beispiel Knallfrösche oder Wunderkerzen. In die Kategorie II. fallen Chinaböller, Kanonenschläge und kleinere Raketen. Sie dürfen nur drei Tage vor Silvester und ausnahmslos an Volljährige verkauft werden. Die Gefahrenklasse III. beinhaltet Feuerwerkskörper die nur an lizenzierte Pyrotechniker verkauft werden dürfen. Und bei der Kategorie IV. sind die Vorschriften noch etwas strenger. Die Sprengkörper, die zu dieser Gefahrenklasse gehören, sind die größten, ausschließlich für Großfeuerwerke gedachten Sprengsätze wie Kugelbomben und große Raketen. 

Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass man sein Feuerwerk von einem Händler bezieht, der auch Feuerwerkskörper verkaufen darf. Zu groß ist die Unfallgefahr mit Feuerwerkskörpern die nicht sachgerecht hergestellt wurden, sei es um die Lautstärke zu erhöhen, oder den optischen Effekt zu verbessern, oder sogar um Produktionskosten zu sparen. Privatpersonen ist es seit 2005 in Deutschland sogar verboten, Feuerwerkskörper zu importieren. Dies dürfen nur lizenzierte Fachbetriebe tun.

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Pressekontakt

Bernhard Mahler

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Rathaus, Zi. 2.09, 2. Stock
Telefon 0 84 31/55-2 02
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