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Querungshilfe ohne Vorrang

Pressemitteilung vom 05.02.2015 | Neue Regelung am Oswaldplatz

Wer in diesen Tagen zu Fuß am Oswaldplatz unterwegs ist, trifft beim Musikhaus und auf Höhe der Bäckerei Kaltenstadler auf zwei neue und ungewohnte Pflasterstreifen. Dabei handelt es sich um sogenannte Querungshilfen für Fußgänger. Diese wurden ihm Rahmen der Platzumgestaltung bewusst angelegt und dienen als Ergänzung zu den regulären Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen). Wesentlicher Unterschied der beiden Verkehrsanlagen ist die Tatsache, dass bei der Querungshilfe kein Vorrang für Fußgänger besteht.

Obwohl es im Stadtgebiet zahlreiche Querungshilfen in unterschiedlichen Ausgestaltungen gibt, sorgen die Pflasterstreifen am verkehrsreichen Oswaldplatz mitunter für Irritationen. Deshalb das Wichtigste gleich vorneweg: Fußgänger haben hier ausdrücklich keinen Vorrang, sondern müssen warten, bis die Fahrbahn frei ist.

Trotzdem birgt die Querungshilfe deutliche Vorteile. So wird der Fußgänger geführt und erkennt Stellen, an denen eine Überquerung vergleichsweise sicher ist. Zusätzlich sind die Zugänge grundsätzlich abgesenkt und damit für ältere Mitbürger (Rollator, Rollstuhl) und Eltern mit Kinderwagen bequem nutzbar. Und schließlich gilt im abgesenkten Bordsteinbereich absolutes Parkverbot, was zur Folge hat, dass man sich nicht durch parkende Fahrzeuge schlängeln muss und besser gesehen wird.

„Wir haben uns an den zwei Stellen bewusst für die Pflasterbereiche entschieden, um Laufwege barrierefrei zu machen“, erklärt Stadtsprecher Bernhard Mahler und ergänzt: „Natürlich bauen wir bei dem stark frequentierten Platz auch auf die gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer. Beide Querungsangebote befinden sich in einem Einmündungsbereich und müssen ohnehin langsam angefahren werden.“

Querungshilfe 2

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Bernhard Mahler

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