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Agnes Krumwiede im Rathausfletz

Pressemitteilung vom 28.09.2016 | Ausstellungseröffnung am Sonntag

Sie sind nicht selten von einer leisen Melancholie durchdrungen, die 42 Ölbilder und Zeichnungen von Agnes Krumwiede, die ab kommenden Sonntag in der Städtischen Galerie Neuburg im Rathausfletz zu sehen sind.

Agnes Krumwiede, Diplommusikerin mit Konzertexamen in Klavier und politische Aktivistin, die zwischen 2009 und 2013 als Abgeordnete und kulturpolitische Sprecherin der Grünen im Deutschen Bundestag saß, kann auf eine bewegte berufliche Vergangenheit zurückblicken. Seit 2013 bewegt sich Krumwiede im Spannungsfeld zwischen ehrenamtlichem politischen Engagement und der intensiven Beschäftigung mit der Malerei, um eine neue bildkünstlerische Sprache zu entdecken.

 „Was bleibt“ heißt nun der programmatische Ausstellungstitel, unter dem die gebürtige Neuburgerin erstmals in der Residenzstadt ihre bildkünstlerischen Arbeiten ausstellt. Gegenständlich, zuweilen fast fotorealistisch, doch immer etwas verschwommen, malt sie Weltabdrücke, die wie eine introspektive Seelenschau wirken. Tiere, Menschen, Gegenstände, Landschaften, sie verschwimmen in der Erinnerung, erscheinen als vage Gedächtnisabdrücke auf Leinwand oder Platte. Passend hierzu die selbst angefertigten Rahmen, deren rostige Patina auf längst Vergangenes deuten. In den jüngeren Arbeiten dringt der Rost weiter vor, wird gar zum spannenden Untergrund und zur Grundfarbe von einer ganzen Reihe kleinformatiger Arbeiten, die von „deutscher Vergangenheit“  erzählen. 

Die Ausstellung „Agnes Krumwiede - Was bleibt“ wird am Sonntag, 2. Oktober, um 11:30 Uhr im Neuburger Rathausfletz von Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 30. Oktober jeweils Donnerstag und Freitag von 17 bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. 

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Pressekontakt

Bernhard Mahler

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Rathaus, Zi. 2.09, 2. Stock
Telefon 0 84 31/55-2 02
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