Sie sind hier: Startseite > Pressemitteilungen > 2018 > Herbstmilch im Stadttheater
Geißgarten Süd
http://www.neuburg-donau.de/startseitenhinweise/neuburg-west-ii/image_portlet

Verkauf von Baugrundstücken im Baugebiet Geißgarten Süd

mehr...
Karriere bei uns
http://www.neuburg-donau.de/startseitenhinweise/copy_of_dein-start-ins-berufsleben/image_portlet

Stellenangebote der Stadt Neuburg an der Donau

mehr...
Neuburg.com
http://www.neuburg-donau.de/startseitenhinweise/neuburg.com/image_portlet

Neuburger Unternehmen – online informieren & vor Ort einkaufen!

mehr...
Neuburger Wochenmarkt
http://www.neuburg-donau.de/startseitenhinweise/neuburger-wochenmarkt-1/image_portlet mehr...
 

Herbstmilch im Stadttheater

Pressemitteilung vom 19.02.2018 | Starke Stücke

Anna Wimschneider erzählt in „Herbstmilch“ ohne Selbstmitleid und Sentimentalität von ihrem entbehrungsreichen Leben in einer bäuerlichen Welt, geprägt von Starrheit, Aberglauben und festen Hierarchien. Sabine Bräuning hat den Roman für die Bühne adaptiert und eine Inszenierung daraus gemacht, in der zwei Frauen die bewegende Geschichte erzählen. Am Donnerstag, 22. Februar, kommt das Theaterstück um 20 Uhr in einer eindringlichen Inszenierung der Württembergischen Landesbühne Esslingen im Rahmen der Starken Stücke ins Neuburger Stadttheater.

Herbstmilch im Stadttheater

Katja Uffelmann und Barbara Stoll – © Andreas Zauner

Ein niederbayerisches Dorf im Jahre 1927: Mit dem Tod der Mutter endet schlagartig die Kindheit der achtjährigen Anna. Fortan muss sie den Haushalt übernehmen und versorgt nicht nur ihren Vater, sondern auch ihre acht Geschwister. Sie kocht, putzt, flickt und kümmert sich um das Vieh. Die Schule kommt dabei oft zu kurz. Auf einem Fest lernt Anna den sympathischen Jungbauern Albert Wimschneider kennen. Die beiden erzählen einander ihr bisheriges Leben, kommen sich in diesen Gesprächen immer näher. Obwohl Alberts Mutter und zunächst auch Annas Vater gegen die Verbindung sind, heiraten die beiden. Nur elf Tage später bricht der Zweite Weltkrieg aus. Albert wird eingezogen und Anna ist erneut auf sich allein gestellt, sie bewirtschaftet den Wimschneiderschen Steinhof und pflegt die kranken Verwandten ihres Mannes. Vor allem ihre Schwiegermutter macht ihr dabei das Leben schwer. Doch Anna, die schon früh erwachsen werden musste, lässt sich nicht unterkriegen. 

Das Kulturamt macht darauf aufmerksam, dass die Vorstellung restlos ausverkauft ist. Als nächstes Starke Stück folgt am 6. und 7. März ein poetischer Varieté-Abend mit dem Traumtheater Salomé.

Artikelaktionen
Pressekontakt

Bernhard Mahler

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Rathaus, Zi. 2.09, 2. Stock
Telefon 0 84 31/55-2 02
Kontakt per E-Mail