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Mondlicht und Magnolien

Pressemitteilung vom 08.01.2018 | Starke Stücke im Neuburger Stadttheater

Spritzige Dialoge, unzählige Rollenwechsel und ganz viel schwarzer Humor: Ron Hutchinsons Komödie „Mondlicht und Magnolien“ bietet einen überaus humorvollen Einblick hinter die Kulissen Hollywoods. Die Badische Landesbühne zeigt die temporeiche Komödie im Rahmen der Starken-Stücke-Reihe am Donnerstag, 11. und Freitag, 12. Januar jeweils um 20 Uhr im Neuburger Stadttheater.

Mondlicht und Magnolien

Foto: Sonja Ramm

Hollywood 1939: Die Dreharbeiten zu „Vom Winde verweht“ sollen beginnen, doch die Produzenten stehen kurz vor dem Nervenzusammenbruch: Das Drehbuch taugt nichts, der Regisseur macht Probleme und das Millionenprojekt droht trotz der gerade engagierten Kinostars Clark Gable und Vivien Leigh tatsächlich noch zu scheitern. Kurzerhand bestellt Produzent David O. Selznick den Regisseur Victor Fleming und Autor Ben Hecht zur Rettung des Projektes in sein Büro. Doch der Erfolgsautor Hecht hat bisher noch nicht einmal eine Seite des tausend Seiten umfassenden Südstaaten-Epos gelesen und verspürt auch nicht die geringste Lust dazu, den „Mondlicht und Magnolien-Kitsch“ von Margret Mitchell zum Drehbuch umzuschreiben. 

Da helfen nur noch drastische Maßnahmen: Selznick sperrt sich selbst mit dem Autor und Regisseur in sein Büro ein und verlangt, innerhalb von fünf Tagen ein spielbares Drehbuch zu schreiben. Als Nervennahrung stehen Bananen und Erdnüsse zur Verfügung, auf Schlag, Ausgang und sonstige Zerstreuungen muss verzichtet werden. Damit der unbelesene Autor Hecht die Filmdialoge schreiben kann, spielen ihm schließlich Selznick und Fleming die Handlung vor. In hochkomischen Episoden verwandeln sich dabei die beiden Männer in naive Sklavenmädchen und kokette Südstaatenschönheiten und durchleben Katastrohen, Geburten und Intrigen. 

Basierend auf den Memoiren von Ben Hecht und David O. Selznick hat Ron Hutchinson eine überaus kraftvolle Komödie geschrieben, in der vier Akteure auf der Bühne in unzählige Rollen schlüpfen und sich dabei permanent irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn bewegen. Wenige Restkarten für die beiden Vorstellungen im Neuburger Stadttheater am 11. und 12. Januar jeweils um 20 Uhr sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. 

 
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Bernhard Mahler

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Pressesprecher

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