Sie sind hier: Startseite > Tourismus > Sehenswürdigkeiten > Stadtrundgang nach Plan

Stadtrundgang nach Plan

Ein Spaziergang durch die Geschichte der Stadt.

Yellow Marker Studienkirche und Studienseminar
Ehem. Ursulinenkloster mit Klosterkirche St. Ursula, errichtet 1700/01 unter Kurfürst Johann Wilhelm; Baumeister Valerian Brenner, Stuck Nikolaus Perti. In den angrenzenden ehem. Klosterräumen (heute kath. Fachakademie) Ausstellung der barocken Antependien und Ornate der Ursulinen.
48.7357078438 11.1759388447
Yellow Marker Das Obere Tor
Erbaut durch die Stadt 1530; am Giebel Stadtwappen mit den Prinzen Ottheinrich und Philipp auf Steckenpferden.
48.7362811165 11.1755923032
Yellow Marker Die Münz
Ehem. vorgeschichtliche und keltischen Wehranlagen, spätrömisches Kastell, ca. 1200 Einrichtung einer Vogteiburg (Hexenturm); 1462 Ritterhaus; im 16. Jh. Münzstätte und Gießhaus; sog. Hexenhaus mit Torbogen zur Amalienstraße nach Abbruch 1989 wiedererichtet.
48.7365888602 11.1753900647
Yellow Marker Pfarrkirche St. Peter
Erste Pfarrkirche im 7. Jh.; 740-804 Bischofskirche; jetziger frühbarocker Bau von 1641/46; Altarplastiken von J.M.Fischer aus Dillingen.
48.7370168914 11.1761641502
Yellow Marker Weveldhaus, Stadtmuseum
Adelspalais, Erdgeschoss von 1517 mit Renaissancefresken; Fassade und Obergeschosse barock, Aufstockung und Umbau 1713 durch W. a. v. Weveld; prachtvoll stuckierte Räume, die das Stadtmuseum beherbergen.
48.7372079977 11.1774070859
Yellow Marker Provinzialbibliothek
Ehem. kath. Bürgerkongregation; Frührokokobau von 1731/32 nach Plänen von Franz Moritz v. Loew; Barocker Saal im Obergeschoss seit 1803 Provinzialbibliothek mit prachtvollem barockem Schrankwerk aus dem ehem. Reichskloster Kaisheim.
48.7373211516 11.1778485775
Yellow Marker Karlsplatz
Erweiterung der Platzanlage nach Turmeinsturz 1602; umsäumt von 200jährigen Linden sowie stattlichen Adels- und Bürgerhäusern aus Renaissance und Barock; Marienbrunnen von 1729 und 1773.
48.7374272885 11.1784923077
Yellow Marker Rathaus, Galerie am Rathausfletz
Renaissancebau von 1603/09, errichtet durch den Graubündener Baumeister Gilg Vältin nach Plänen von Josef Heintz und Alexander Pasqualini; stattliche Freitreppe, Eingangsportal mit Ceres und Justita, darüber Stadtwappen. Im Erdgeschoss-Fletz städt. Kunstgalerie.
48.7377456977 11.1788678169
Yellow Marker Hofapotheke, Birdland Jazzclub
1713 barocker Neubau der “Fürstenherberge” durch Neuburger Baumeister Johann Puchtler; über dem Portal Wappen des Kurfürsten Johann Wilhelm; Hofapotheke von 1837-1992, Jazzclub im Gewölbekeller.
48.7371018604 11.1787911057
Yellow Marker Hofkirche "Zu Unserer Lieben Frau"
1607/08 erbaut nach Plänen von Josef Heintz; bedeutendes Bauwerk der Spätrenaissance; Stuckierung: Gebr. Castelli aus Rovereto, barocke Ausstattung durch Joh. Jakob Breitenauer; 1624-27 Fertigstellung von Turm und Westfassade durch Johann Alterthal und Antonio Serro.
48.7374272885 11.179189682
Yellow Marker Ehem. Jesuitengymnasium mit Kongregationssaal
Barockbau von 1713. Im Obergeschoss Saal der ehem. Studentenkongregation mit Deckenstuck und Gemälden des Neuburger Hofmalers Franz Hagen, heute städt. Konzertsaal; Stätte der Barockkonzerte oder für Trauungen.
48.7376218721 11.1805307865
Yellow Marker Pfalz-Neuburger Residenzschloss
Bedeutende Anlage der Frührenaissance, 1530-45 von Pfalzgraf Ottheinrich erbaut; Schlosskapelle, ältester protestantischer Kirchenbau Bayerns mit Fresken von Hans Bocksberger (1543); im Schlosshof Sgraffitifassade mit Szenen aus dem Alte Testament von Hans Schroer (nach 1555); monumentaler Ostflügel mit zwei Rundtürmen, von denen der nördliche im Erdgeschoss eine barocke Grottenanlage (1665-68) beherbergt.

Schlossansicht

Dieser Barockbau von Kurfürst Philipp Wilhelm, nimmt heute das Schlossmuseum mit den Abteilungen „Vorgeschichte“, „Kirchlicher Barock“ und „Fürstentum Pfalz-Neuburg“ auf; Rittersaal im Nordflügel, Renaissance-Saal mit mächtigen Kalksteinsäulen und prächtiger Holzdecke und umlaufender Holzvertäfelung (Hans Pihel ca. 1575). Teile der ursprünglichen reichen Ausmalung sind freigelegt. Die Große Dürnitz und Kleine Dürnitz gehören zum ältesten erhaltenen Baubestand des Neuburger Residenzschlosses, die beiden Renaissance-Gewölbehallen beeindrucken mit Originalfußböden, freigelegten Wandmalereien und einem Sternengewölbe der Spätgotik. Als unbestreitbarer Höhepunkt gilt die Bayerische Staatsgalerie Flämische Barockmalerei im Westflügel. Zu sehen sind hier 160 Bilder flämischer Maler unter anderem von Peter Paul Rubens, Anthonys van Dyck, Jacob Jordaens, Gérard Douffet und Jan Brueghel dem Älteren.

Öffnungszeiten

April bis September 9 bis 18 Uhr                                       
Oktober bis März 10 bis 16 Uhr
Montags Ruhetag  

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Webseite der
Bayerischen Schlösserverwaltung.

48.7369862296 11.1805490255
Yellow Marker Unteres Tor
Dem Nordflügel des Neuburger Schlosses vorgelagerter Torbau mit Wappen Kurfürst Karl Theodors. Der früher einzige östliche Zugang der Stadt - “Nadelöhr” genannt - führt durch den Schlossbau Pfalzgraf Ottheinrichs.
48.7375640868 11.1811246276
Yellow Marker Stadttheater
Ehem. herzogl. Getreidekasten; 1868/69 Einbau eines Biedermeier-Emporentheaters; Modernisierung mit Anbau eines Foyers 1986/88.
48.7364154413 11.1795973778
Yellow Marker Marstall Pfalzgraf Philipp Ludwigs
Dreischiffige Halle von 1594 mit Kreuzrippengewölben von Hans Hauch, Amberg.
48.7361749182 11.1799229979
Yellow Marker Die Burgwehr
Ehem. Eckbastion der Neuburger Stadtmauer aus dem 15. Jh.; ab ca. 1800 als Aussichtsturm im Hofgarten der Herzogin Amalie verwendet; 1928 Anbau und Nutzung als Kneippkurheim; Renovierung 1990/92.
48.7356548325 11.1799927354
Yellow Marker Christuskirche
Evangelische Pfarrkirche, 1927/30 von German Bestelmeyer erbaut.
48.7346888859 11.1778056622
Yellow Marker Sankt Augustin, Alter Friedhof
Ehem. Franziskanerklosterkirche St. Anton von 1657-60 mit angrenzenden Klostergebäuden; 1794 nach Brand erneuert; 1803 Aufhebung des Klosters; 1857 Neueinrichtung der Kirche durch die Barmherzigen Brüder. Der angrenzende alte Stadtfriedhof wurde seit dem 17. Jh. auf dem Gelände des Hofgartens Pfalzgraf Ottheinrichs von 1529 angelegt.
48.7330402295 11.1787251234
Yellow Marker Pfarrkirche Heilig Geist
Neubau der Spitalkapelle beim Bürgerspital von 1522 als barocke Pfarrkirche 1723/26 durch den Neuburger Hofbaumeister Johann Puchtler, Deckenbilder von Matthias Zink.
48.7356477565 11.1854858994
Yellow Marker Schrannenplatz mit Markthalle
Seit dem 18. Jh. Marktplatz für den Kornhandel; 1938 Kinoneubau auf dem Platz anstelle des Schrannenhauses; 1982-84 Abbruch des Kinobaues und Wiederherstellung des Platzes als Markt mit Markthaus anstelle der früheren Mazillis-Schule im Rahmen der Stadtsanierung.

Schrannenplatz mit Markthalle

Neben dem Wochenmarkt finden hier Dulten, Spezialmärkte und verschiedene Stadtfeste , wie das Weinfest mit der Partnerstadt Sète, statt. Die Untere Stadt ist das eigentliche Geschäftszentrum und bietet mit seinen begrünten Fußgängerbereichen und seinem attraktiven Einzelhandel mit vielen Fachgeschäften ein besonderes Einkaufserlebnis.

48.7362315848 11.1834028959
Yellow Marker Donaukai
Neuburg bietet gerade von der Donau aus eines der imposantesten Stadtbilder, die der Strom mit seinen vielen glänzenden Städten zu bieten hat. Landeplatz für Wasserwanderer und Promenade für die Neuburger Bevölkerung ist der Donaukai mit dem hübschen Fährmannsbrunnen, wo jährlich im Mai auch die bekannten Fischerstechen - Lanzenturniere auf Fischerbooten - stattfinden.
48.737653713 11.1838674545
Verweise
Donaukai
Yellow Marker Stadtbücherei am Séter Platz
Im Rahmen der Stadtsanierung wurde der Innenbereich des Bauquartiers mit Tiefgarage und Grünanlage neu gestaltet. 1989-91 wurde dort inmitten des Geschäftsviertels die Stadtbücherei in einem transparenten und architektonisch anspruchsvollen Rundbau, dem sog. Bücherturm, von Prof. Michael Gaenßler eingerichtet.
48.7346429497 11.1811890006
Yellow Marker Jagdschloss Grünau
Pfalzgraf Ottheinrich baute das Jagdschloss Grünau für seine Gemahlin Susanna von Bayern. Der Baubeginn des im Renaissance-Stil errichteten Jagdschlosses erfolgte ca. 1530, die Fertigstellung 1555.

Jagdschloss

Seit April 2009 befindet sich im Jagdschloss das Aueninformationszentrum Neuburg

 

48.7373426148 11.2636413575
Artikelaktionen
Kontakt

Tourist-Information
Ottheinrichplatz A 118
86633 Neuburg an der Donau
Telefon 08431 55-240, -241
Telefax 08431 55-242
tourist@neuburg-donau.de