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Von der Erde zum Mond

Pressemitteilung vom 27.01.2009 | One Man Theater Abend mit Rufus Beck

„Ein kleiner Schritt für mich, doch ein großer Schritt für die „Menschheit“: Jules Vernes nimmt in seinem Klassiker „Von der Erde zum Mond“ die Mondfahrt um etwas hundert Jahre vorweg. Nach dem Ende des Bürgerkriegs suchen die Mitglieder des „Kanonenclubs“ in Baltimore nach einer neuen Herausforderung. Ihr Präsident schlägt vor, eine Kanone zu bauen, die so groß ist, dass sie ein Geschoss auf den Mond befördern kann. Die Euphorie ist kaum zu bremsen. Bis ein geheimnisvoller Besucher aus Europa überlegt, auch Menschen mit dieser Kanone zum Mond zu befördern…

Rufus Beck ist eine „One Man Show.“ Der Schauspieler, der an den renommiertesten Bühnen zuhause und auch als Vorleser der „Harry Potter“-Bücher bekannt ist, macht sich auf seine unnachahmliche Weise auf Jules Vernes dramatische Reise „Von der Erde zum Mond“ und schlüpft dabei in immer wieder neue Rollen. Das Offenburger Tagblatt schrieb: „Rufus Beck gab dem Geschehen eine Leichtigkeit, die mitriss und zum Lachen brachte. Dass diese Ein-Mann-Show mit Geräuschen unterlegt und mit Bildern untermalt wurde, war das Tüpfelchen auf den „i“. Berühmt wurde Rufus Beck als „Waltraud“ in dem Sönke Wortmann-Film „Der bewegte Mann“; die Rolle brachte ihm auch gleich einen „Bambi“ ein. Neben seiner vielseitigen Arbeit in Film, Fernsehen und am Theater hat Rufus Beck sich einen großen Namen als Interpret von Hörbüchern gemacht.

2003 und 2004 ging Beck als Regisseur, Co-Autor und als Schauspieler des Magiers mit Peter Maffays Musik-Märchen „Tabaluga und das verschenkte Glück“ auf Deutschland-Tour und hatte 500.000 Zuschauer. Die DVD dazu wurde mit Platin ausgezeichnet.
Im Fernsehen hatte Rufus Beck viele große Serienrollen; in SAT 1 war er mehrere Folgen lang Kommissar Rolle, war bei „Tatort“, „Edel & Starck“, „Der letzte Zeuge“ oder „Drehkreuz Airport“ zu Gast. Darüber hinaus ist der viel Beschäftigte als Synchronsprecher und Moderator tätig.
Jules Verne ist auch heute noch ein viel gelesener Autor – und so etwas wie der Vater des Science fiction. In „Fünf Wochen im Ballon“ verarbeitet er 1862 die ersten Science-fiction-Elemente und seine Bücher wie „Reisen und Abenteuer von Kapitän H.“, „Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „20.000 Meilen unter dem Meer“, „Die Reise um die Welt in 80 Tagen“ und „Von der Erde zum Mond“ machten ihn zu eine Art Bestseller-Autor. Jules Verne wurde und wird immer noch von Generationen junger Leute gelesen; seine Aura ist der von Karl May nicht unähnlich.

Samstag, 31. Januar 2009, 20 Uhr
Sonntag, 1. Februar 2009, 19 Uhr
Montag, 2. Februar 2009, 20 Uhr

Karten für die Vorstellung sind im Bücherturm, Tel.: 08431/642392, in der Touristinformation, Tel.: 08431/55240, Fax: 55242, bei der Neuburger Rundschau, 08431/ Tel. 67 76 50 beim Donaukurier , Tel. 08431 /
6 47 65 20 oder per E-Mail: kultur@neuburg-donau.de erhältlich.

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Bernhard Mahler

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

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