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„Helft Wunden heilen“

Pressemitteilung vom 25.10.2010

Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling unterstützt die Hilfsaktion des VdK

Liebe Neuburgerinnen und Neuburger,

seit 1947 hilft der VdK, der Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Sozialrentner, in Bayern Menschen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Anfangs unterstützte der VdK Deutschland vorwiegend Kriegsgeschädigte und Hinterbliebene. Heute kümmert sich der Verband um behinderte und chronisch kranke Menschen. Und die Resonanz der Deutschen ist gottlob sehr hoch:

Über eine Million Menschen in Deutschland unterstützen durch ihre Mitgliedschaft den VdK. Vom Wirken des Sozialverbands können auch viele Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt profitieren.

Wie jedes Jahr im Herbst bittet der VdK die Bevölkerung in ganz Bayern um eine Spende im Rahmen seiner Haussammlung „Helft Wunden heilen“, die heuer vom 25. Oktober bis 14. November und insgesamt bereits zum 64. Mal stattfindet.

Der Erlös der Hilfsaktion kommt insbesondere bedürftigen Familien mit schwerstbehinderten Kindern zugute. Familienentlastende Projekte, wie zum Beispiel Ferienlager für behinderte und nicht behinderte Kinder oder Eltern-Kind-Seminare, werden durch die Spendengelder finanziert.

Durch die Sammlung werden auch berufliche Rehabilitationseinrichtungen und Selbsthilfegruppen des VdK, wie zum Beispiel die „Dimetria gGmbH“ in Straubing unterstützt. Ich bin davon überzeugt, dass das Wichtigste für behinderte Menschen eine berufliche Perspektive ist. Der VdK schafft vollwertige, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit psychischer Behinderung, die auf dem freien Arbeitsmarkt weitgehend chancenlos wären.

Gerne unterstütze ich die Hilfsaktion und bitte deshalb alle Mitbürgerinnen und Mitbürger um eine kleine Spende. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Schwächsten in unserem Land die notwendige Zuwendung erfahren. Schon vorab möchte ich Ihnen ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ für Ihre Spendenbereitschaft sagen. Nicht zuletzt danke ich den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne die eine so umfangreiche Sammlung unmöglich wäre.

Dr. Bernhard Gmehling,
Oberbürgermeister

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Bernhard Mahler

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Pressesprecher

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