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Amesegenalehu - Danke, Karlheinz Böhm!

Pressemitteilung vom 14.11.2011 | 30 Jahre „Menschen für Menschen“ – Neuburg als Städtewette-Sieger geehrt

Amesegenalehu - das äthiopische Wort für „Danke“ ist ein echter Zungenbrecher. Und doch war es das meistgesprochene Wort bei der großen „Menschen für Menschen Jubiläumsgala“ in München. Almaz und Karlheinz Böhm hatten am vergangenen Samstag anlässlich des runden Geburtstags der Stiftung in das prachtvolle Forum der Hypo-Vereinsbank einladen. Besonders hervorgehoben wurde im Rahmen der Feierstunde das Neuburger Spendenergebnis zur Städtewette 2011. OB Dr. Bernhard Gmehling erzählte im Rahmen einer Talkrunde von den zahlreichen Aktionen, die Neuburg mit 305,4 % des eigentlichen Zielbetrags zum bundesweiten Städtewette-Sieger machen.

Amesegenalehu - Danke, Karlheinz Böhm!

von rechts: ZDF-Moderatorin Petra Gerster Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling Pfaffenhofens Bürgermeister Thomas Herker

Mit einem legendären Auftritt in der Fernsehsendung „Wetten dass!“ hatte vor genau 30 Jahren alles angefangen. Aus der spontanen Idee des damals als Schauspieler bekannten Karlheinz Böhm ist eine segensreiche Einrichtung gewachsen, die heute eine stolze Bilanz vorweisen kann. So konnten in den vergangenen drei Jahrzehnten u. a. 286 Schulen, 1.400 Brunnen, 86 Schulen, 11 Polikliniken und 3 Krankenhäuser gebaut werden. Dazu kommen unzählige Frauenförderprojekte und das allerwichtigste: die Hilfe zur Selbsthilfe.

Karlheinz Böhm selbst konnte zum großen Bedauern der rund 300 Galabesucher aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein. Über seinen Sohn Nicolas ließ er jedoch eine bewegende Botschaft verlesen. Das fortschreitende Alter des Gründers war wohl auch ausschlaggebend, die Verantwortung für die Stiftung an seine Frau Almaz abzugeben. Dieser für die Stiftung „Menschen für Menschen“ historische Moment wurde in Anwesenheit der gesamten Vorstandschaft per Unterschrift feierlich besiegelt.

Welchen Stellenwert die Einrichtung heute hat, bewies am Samstagabend nicht zuletzt die große Zahl an prominenten Unterstützern. So würdigten die Schauspieler Wolfgang Stumpf und Ursula Mohn, das Model Sara Nuru, Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann oder auch die Rockband Killerpilze die Arbeit von MfM. Und natürlich kam im Laufe der aufwendig produzierten Bühnenshow auch die Städtewette und dabei insbesondere das gute Abschneiden von Neuburg an der Donau zur Sprache. Die bekannte ZDF-Moderatorin Petra Gerster erfuhr im Interview mit OB Dr. Bernhard Gmehling von den zahlreichen Bemühungen der Neuburger, die letztlich zum Spitzenergebnis von 28.565 Euro führten.

Almaz Böhm will in Neuburg „Amesegenalehu“ sagen

Noch im Laufe des Abends versprach Almaz Böhm, ihren Wetteinsatz schon bald einzulösen. Sie hatte der Siegerstadt vor Beginn der Wette im Mai versprochen, in Form eines äthiopischen Abends, persönlich Danke zu sagen. Am Dienstag, 29. November, ist es soweit. Almaz Böhm lädt gemeinsam mit der Stadt Neuburg in`s Neuburger Kolpinghaus ein. Dabei wird sie über das Wirken der Stiftung in den vergangenen 30 Jahren berichten und erklären, was genau mit dem Geld aus Neuburg passiert. Abgerundet wird der Abend durch ein ansprechendes Unterhaltungsprogramm. Einlasskarten gibt es keine, denn für die Veranstaltung wird selbstverständlich kein Eintritt erhoben. Platzreservierungen sind im Vorfeld nicht möglich. Alle Spender, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen – Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

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Bernhard Mahler

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

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