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Bebauungsplan Bahnhof West

Pressemitteilung vom 08.10.2018 | Öffentlichkeitsbeteiligung zu Teil A

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am 05. April 2017 beschlossen, für den Bereich„ Bahnhof West“ einen Bebauungs- und Grünordnungsplan aufzustellen und hat in der Sitzung am 10. Mai 2017 zudem beschlossen, den Geltungsbereich in zwei Bereiche (Teil A und Teil B) aufzuteilen. Die Bekanntgabe dieser Beschlüsse erfolgte im Amtsblatt Nr. 20 vom 24. Mai 2017.

In der Sitzung am 12. September 2018 wurde nochmals eine Änderung des Geltungsbereiches beschlossen, die hiermit nach § 2 Abs. 1 BauGB auch bekannt gegeben wird.

In der Sitzung am 12. September 2018 hat der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss die nunmehr vorgelegte Planung für Teil A samt Satzung und Begründung/Umweltbericht gebilligt und die Verwaltung mit der Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs.1 BauGB beauftragt. 

Kurzinhalt zum Bebauungs- und Grünordnungsplan:

  • Der Geltungsbereich umfasst das Gebiet bis angrenzend an die südliche Bahnlinie, sowie den östlichen Anschlussbereich an die nördlichen Industriegebiete und den Anschlusspunkt Richtung Osten. 
  • Neuplanung der Straße beginnend im Westen mit Kreisverkehr an der Kreuzung Sehensander Weg und Ochsenweg. Verlauf nach Südosten und nach Osten mit Anschlusspunkt in Richtung Bahnhof. 
  • Gesamtbreite der Straßentrasse 16 Meter mit zweiseitigem Geh-und Radweg, sowie zu einem Großteil einen einseitigen öffentlichen Grünstreifen mit Baumpflanzungen.
  • Abzweigung im Nordosten zur Zufahrt zum Industriegebiet und als Anschluss zu einer zukünftigen Erschließung nach Norden bzw. Nordosten (siehe zusätzliche Abzweigung nach Osten).
  • Industriegebiet nordöstlich der Straßentrasse mit GRZ 0,8. Als Dachformen sind Sattel-, Pult- und Flachdächer zulässig mit einer maximalen Firsthöhe von 15 Metern. Randeingrünung straßenseitig mit privaten Grünflächen von ca. 5 bis 10 Metern Breite.
  • Gewerbegebiet westlich der Straßentrasse mit GRZ 0,8. Als Dachformen sind Sattel- und Pultdächer mit einer maximalen Firsthöhe von 12 Metern und Flachdächer mit einer maximalen Firsthöhe von 10 Metern zulässig. Die zulässige Dachneigung wird auf 0°-35° begrenzt. Randeingrünung straßenseitig mit privaten Grünstreifen von ca. 5 Metern Breite.
  • Die bestehenden Schrebergärten im Süden bleiben so bestehen. Der jetzige bestehende Feldweg (südlich der Schrebergartenanlage), stellt die Zufahrt dar. 
  • Öffentliche Grünflächen befinden sich in den Querungs-Inseln, in der Kreisverkehrsinsel sowie südlich der bestehenden östlichen Schrebergartenanlage und im Nordosten im Bereich der Zufahrt zum Industriegebiet.
  • Ausschluss von eigenständigen Wohnhäusern im Gewerbegebiet und Industriegebiet.
  • Anrechnung von Gründächern und sickerfähigen Stellplatzflächen bei der überbaubaren Grundstücksfläche im Sinne einer Vergrößerung dieser Fläche. 
  • Die erforderlichen ökologischen Ausgleichflächen werden extern, außerhalb des Geltungsbereichs erbracht. 

Eine Änderung des rechtsgültigen Flächennutzungsplanes ist nicht erforderlich, da der Bebauungsplan aus dem Flächennutzungsplan entwickelt ist. 

Die Planunterlagen samt Satzung, Begründung/Umweltbericht sind in der Zeit vom

11. Oktober bis einschließlich 20. November 2018

während der Dienststunden im Stadtbauamt Neuburg, Sachgebiet Planung, Verwaltungsgebäude „Harmonie“, Amalienstraße A 54, 86633 Neuburg an der Donau, 1. Stock, Zimmer Nr. 101, einzusehen. 

Die Planung ist über das Internet vom 11. Oktober 2018 bis 20. November 2018 unter Aktuelle Bebauungsplananhörungen abrufbar.

Artikelaktionen
Pressekontakt

Bernhard Mahler

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Rathaus, Zi. 2.09, 2. Stock
Telefon 0 84 31/55-2 02
Kontakt per E-Mail