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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Pressemitteilung vom 22.01.2019 | Starke Stücke in Neuburg an der Donau

Unter der Regie von Bettina Montazem erzählt das Ensemble Phoenix in „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ die poetische Geschichte einer Freundschaft von zwei Männern, zwei Generationen und zwei Religionen, die sich allmählich annähern und schließlich versöhnen. Am kommenden Donnerstag, 24. Januar, wird das Schauspiel um 20 Uhr im Rahmen der Starken-Stücke-Reihe im Stadttheater Neuburg gezeigt. Wenige Restkarten sind noch an allen Vorverkaufsstellen erhältlich.

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Foto: Ensemble Phoenix Köln

Momo, eigentlich Moses, ist ein jüdischer Junge, der in Paris lebt. Seine Mutter hat er nie kennengelernt und zum unnahbaren, kalten Vater, einem Rechtsanwalt, hat er ein sehr distanziertes Verhältnis. Die von Misstrauen und Geheimniskrämerei geprägte Vater-Sohn-Beziehung treibt Momo als Elfjährigen in die Arme der Prostituierten des Viertels. Als Momo beim örtlichen Kolonialwarenhändler Konserven stehlen möchte, findet er in Monsieur Ibrahim, Besitzer des Ladens, einen Freund. 

Monsieur Ibrahim ist im jüdischen Umfeld seit 40 Jahren der „Araber an der Ecke“, obwohl er eigentlich kein Araber ist, sondern aus Anatolien stammt. Er unterstützt Momo, indem er ihm das Gefühl vermittelt, trotz aller Schwächen und Unzulänglichkeiten angenommen und geliebt zu werden. Als Momos Vater sich aus Verzweiflung vor einen Zug wirft und stirbt, adoptiert Monsieur Ibrahim den Jungen und wird so für Momo der Vater, den dieser nie hatte. Der gläubige Moslem nimmt Momo auf eine Bildungsreise mit, um ihm die Schönheiten und die Werte der Welt, den Weg zum Glück und den Sinn für das „richtige“ Leben nahezubringen. 

Karten für den Theaterabend sind unter anderem in der Neuburger Touristinformation, im Bücherturm, im Reisebüro Spangler und beim Donaukurier erhältlich. 

 
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Bernhard Mahler

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