Frau Kreitmeier

Stabsstelle Umwelt und Agenda 21
Adresse 1. Obergeschoss
Landschaftsstraße A 116
86633 Neuburg an der Donau
Telefon 08431 55-219
Fax 08431 55-313
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Förderberechtigt sind Privatpersonen, die ihren Hauptwohnsitz in Neuburg haben. Auch Vereine und Stiftungen mit Sitz in Neuburg können einen Förderantrag stellen. Das Gebäude muss sich in der Stadt Neuburg an der Donau befinden. Antragsteller ist der Eigentümer des Gebäudes. Ausgeschlossen sind Hersteller oder Händler von Anlagen oder deren Familienangehörige. Die Bezuschussung ist pro Haushalt und Maßnahme nur einmal zulässig. Die Maßnahmen müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Es werden nur Maßnahmen an Wohn- und Nebengebäuden berücksichtigt. Grundsätzlich sind nur neue Anlagen förderfähig. Eine Doppelförderung von Zuschussprogrammen anderer öffentlicher Haushalte ist von Seiten der Stadt möglich, ausgenommen sind städtische Förderprogramme. Maßnahmen, die bereits durch ein anderes städtisches Förderprogramm bezuschusst werden, werden nicht gefördert. Der Förderantrag ist innerhalb von neun Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft bei der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 der Stadt Neuburg an der Donau einzureichen. Dem Antrag sind die Rechnung im Original und die im Antrag genannten Unterlagen beizufügen. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Fördervoraussetzung Gefördert wird die Errichtung von Plusenergiehäusern auf Basis eines KfW-Effizienzhauses-40 oder einer besseren Effizienzklasse. Der Jahresertrag des auf dem Grundstück mit Erneuerbaren Energien produzierten Stroms, multipliziert mit dem Primärenergiefaktor für Strom, muss über die Simulationsberechnung den verbleibenden Jahres-Primärenergiebedarf aus dem EnEV-Nachweis um mindestens 1500 kWh/a übersteigen. Die Förderung der Errichtung von Plusenergiehäusern ist nicht mit weiteren Maßnahmen aus dem städtischen Förderprogramm kumulierbar. Förderbetrag: 3.000 Euro
Förderberechtigt sind Privatpersonen, die ihren Hauptwohnsitz in Neuburg haben. Auch Vereine und Stiftungen mit Sitz in Neuburg können einen Förderantrag stellen. Das Gebäude muss sich in der Stadt Neuburg an der Donau befinden. Antragsteller ist der Eigentümer des Gebäudes. Ausgeschlossen sind Hersteller oder Händler von Anlagen oder deren Familienangehörige. Die Bezuschussung ist pro Haushalt und Maßnahme nur einmal zulässig. Die Maßnahmen müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Es werden nur Maßnahmen an Wohn- und Nebengebäuden berücksichtigt. Grundsätzlich sind nur neue Anlagen förderfähig. Eine Doppelförderung von Zuschussprogrammen anderer öffentlicher Haushalte ist von Seiten der Stadt möglich, ausgenommen sind städtische Förderprogramme. Maßnahmen, die bereits durch ein anderes städtisches Förderprogramm bezuschusst werden, werden nicht gefördert. Der Förderantrag ist innerhalb von neun Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft bei der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 der Stadt Neuburg an der Donau einzureichen. Dem Antrag sind die Rechnung im Original und die im Antrag genannten Unterlagen beizufügen. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Fördervoraussetzung Die Regenwasserrückgewinnungsanlage ist als selbsttätig wirkende Anlage mit Pumpe und Steuerungstechnik auszuführen. Die Wassermenge, die im Haushalt genutzt bzw. ins öffentliche Kanalnetz eingeleitet wird, ist durch geeichte Wasserzähler zu erfassen. Förderbetrag: 150 Euro für den Einsatz zur Gartenbewässerung, 150 Euro für den Einsatz zur Toilettenspülung, 150 Euro für den Anschluss an die Waschmaschine 
Förderberechtigt sind Privatpersonen, die ihren Hauptwohnsitz in Neuburg haben. Auch Vereine und Stiftungen mit Sitz in Neuburg können einen Förderantrag stellen. Das Gebäude muss sich in der Stadt Neuburg an der Donau befinden. Antragsteller ist der Eigentümer des Gebäudes. Ausgeschlossen sind Hersteller oder Händler von Anlagen oder deren Familienangehörige. Die Bezuschussung ist pro Haushalt und Maßnahme nur einmal zulässig. Die Maßnahmen müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Es werden nur Maßnahmen an Wohn- und Nebengebäuden berücksichtigt. Grundsätzlich sind nur neue Anlagen förderfähig. Eine Doppelförderung von Zuschussprogrammen anderer öffentlicher Haushalte ist von Seiten der Stadt möglich, ausgenommen sind städtische Förderprogramme. Maßnahmen, die bereits durch ein anderes städtisches Förderprogramm bezuschusst werden, werden nicht gefördert. Der Förderantrag ist innerhalb von neun Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft bei der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 der Stadt Neuburg an der Donau einzureichen. Dem Antrag sind die Rechnung im Original und die im Antrag genannten Unterlagen beizufügen. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Fördervoraussetzung Solarthermische Anlagen zur Heizungsunterstützung sind ab 10 m² Bruttokollektorfläche förderfähig. Fördervoraussetzung ist ein Mindestvolumen des Heizwasserpufferspeichers von 750 l ab 10 m², von 1 m³ ab 15 m² und von 1,5 m³ ab 20 m² Bruttokollektorfläche. Der Heizwasserpufferspeicher muss lückenlos und hochwertig gedämmt sein. Nicht gefördert werden solarthermische Anlagen für Schwimmbäder. Förderbetrag: Solaranlagen zur Warmwasserbereitung 300 Euro, Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung: 800 Euro
Förderberechtigt sind Privatpersonen, die ihren Hauptwohnsitz in Neuburg haben. Auch Vereine und Stiftungen mit Sitz in Neuburg können einen Förderantrag stellen. Das Gebäude muss sich in der Stadt Neuburg an der Donau befinden. Antragsteller ist der Eigentümer des Gebäudes. Ausgeschlossen sind Hersteller oder Händler von Anlagen oder deren Familienangehörige. Die Bezuschussung ist pro Haushalt und Maßnahme nur einmal zulässig. Die Maßnahmen müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Es werden nur Maßnahmen an Wohn- und Nebengebäuden berücksichtigt. Grundsätzlich sind nur neue Anlagen förderfähig. Eine Doppelförderung von Zuschussprogrammen anderer öffentlicher Haushalte ist von Seiten der Stadt möglich, ausgenommen sind städtische Förderprogramme. Maßnahmen, die bereits durch ein anderes städtisches Förderprogramm bezuschusst werden, werden nicht gefördert. Der Förderantrag ist innerhalb von neun Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft bei der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 der Stadt Neuburg an der Donau einzureichen. Dem Antrag sind die Rechnung im Original und die im Antrag genannten Unterlagen beizufügen. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Fördervoraussetzung Bezuschusst wird eine Energieberatung durch anerkannte, in der Energieeffizienz-Expertenliste der deutschen Energieagentur (dena) gelistete, Energieberater. Die Beratung muss vor Ort durchgeführt und ein Energieberatungsbericht erstellt werden. Der Energieberatungsbericht muss mindestens aus der Datenaufnahme von Gebäudehülle und Heiztechnik sowie der Erläuterung von möglichen Maßnahmen bei Gebäudehülle und Heiztechnik bestehen. Förderbetrag: 200 Euro
Förderberechtigt sind Privatpersonen, die ihren Hauptwohnsitz in Neuburg haben. Auch Vereine und Stiftungen mit Sitz in Neuburg können einen Förderantrag stellen. Das Gebäude muss sich in der Stadt Neuburg an der Donau befinden. Antragsteller ist der Eigentümer des Gebäudes. Ausgeschlossen sind Hersteller oder Händler von Anlagen oder deren Familienangehörige. Die Bezuschussung ist pro Haushalt und Maßnahme nur einmal zulässig. Die Maßnahmen müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Es werden nur Maßnahmen an Wohn- und Nebengebäuden berücksichtigt. Grundsätzlich sind nur neue Anlagen förderfähig. Eine Doppelförderung von Zuschussprogrammen anderer öffentlicher Haushalte ist von Seiten der Stadt möglich, ausgenommen sind städtische Förderprogramme. Maßnahmen, die bereits durch ein anderes städtisches Förderprogramm bezuschusst werden, werden nicht gefördert. Der Förderantrag ist innerhalb von neun Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft bei der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 der Stadt Neuburg an der Donau einzureichen. Dem Antrag sind die Rechnung im Original und die im Antrag genannten Unterlagen beizufügen. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Fördervoraussetzung Außenwände: U-Wert ≤ 0,20 W/m²K  (bei natürlichen Dämmstoffen oder Zellulose: U-Wert ≤ 0,24 W/m²K) Dach bzw. oberste Geschossdecke: U-Wert ≤ 0,14 W/m²K (bei natürlichen Dämmstoffen oder Zellulose: U-Wert ≤ 0,20 W/m²K) Die Wärmedämmung ist an allen Außenwänden bzw. auf der Gesamtfläche des Daches anzubringen. Der U-Wert ist entsprechend des Schichtaufbaus zu berechnen und muss durch einen Bauvorlageberechtigten oder nach Landesrecht zugelassenen Energieberater bestätigt werden. Förderbetrag: bei Außenwänden 1.500 Euro, beim Dach und der obersten Geschossdecke 1.000 Euro Fensteraustausch und Außenwanddämmung Ein Kombinationsbonus wird gewährt, wenn gleichzeitig mit dem Austausch der Fenster der Wärmeschutz an Außenwänden verbessert wird. Fördervoraussetzung ist, dass auch die Außenwände über das Förderprogramm „Klima- und Ressourcenschutz“ gefördert wurden und der zeitliche Abstand beider Maßnahmen nicht mehr als zwölf Monate beträgt. Förderbetrag: 500 Euro
Förderberechtigt sind Privatpersonen, die ihren Hauptwohnsitz in Neuburg haben. Auch Vereine und Stiftungen mit Sitz in Neuburg können einen Förderantrag stellen. Das Gebäude muss sich in der Stadt Neuburg an der Donau befinden. Antragsteller ist der Eigentümer des Gebäudes. Ausgeschlossen sind Hersteller oder Händler von Anlagen oder deren Familienangehörige. Die Bezuschussung ist pro Haushalt und Maßnahme nur einmal zulässig. Die Maßnahmen müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Es werden nur Maßnahmen an Wohn- und Nebengebäuden berücksichtigt. Grundsätzlich sind nur neue Anlagen förderfähig. Eine Doppelförderung von Zuschussprogrammen anderer öffentlicher Haushalte ist von Seiten der Stadt möglich, ausgenommen sind städtische Förderprogramme. Maßnahmen, die bereits durch ein anderes städtisches Förderprogramm bezuschusst werden, werden nicht gefördert. Der Förderantrag ist innerhalb von neun Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft bei der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 der Stadt Neuburg an der Donau einzureichen. Dem Antrag sind die Rechnung im Original und die im Antrag genannten Unterlagen beizufügen. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Fördervoraussetzung Erd- und Grundwasserwärmepumpen müssen eine Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 im Neubau bzw. mindestens 3,8 im Gebäudebestand aufweisen. Die Jahresarbeitszahl von Luftwärmepumpen muss mindestens 3,5 im Neubau bzw. mindestens 3,3 im Gebäudebestand betragen. Die Wärmepumpe muss über einen Strom- und Wärmemengenzähler verfügen. Ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage ist nachzuweisen. Förderbetrag: Erdwärmepumpen 1.000 Euro, Grundwasserwärmepumpen 1.000 Euro, Luftwärmepumpen 500 Euro
Die Stadt Neuburg ist Mitglied im Verein Klima-Bündnis e.V., einem europäischen Netzwerk von Städten und Gemeinden, die sich verpflichtet haben, das Weltklima zu schützen.
Die Positivliste findet beim Verkauf städtischer Grundstücke zur Wohnbebauung Anwendung, wenn diese Teil des Notarvertrags ist. Bauherren erhalten eine Kaufpreisrückerstattung von 16 bis 20 €/m², wenn eine entsprechende Punktezahl für die in der Positivliste aufgeführten Maßnahmen zur Energieeinsparung, Förderung Erneuerbarer Energien und Ökologie umgesetzt wird.
Das Neuburger Reparaturcafé entfällt derzeit aufgrund der Corona-Situaiton. Das Neuburger Reparaturcafé wurde im Jahr 2015 von der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 initiiert und  findet einmal monatlich im Bürgerhaus Schwalbanger statt. Repariert werden Elektrogeräte, Gegenstände aus Holz, Spielsachen und Fahrräder. Computerspezialisten lösen Softwareprobleme bei Handys und Laptops. Eine Schneiderin kürzt Hosen, repariert und ändert Kleidung. Die Idee des Reparaturcafés ist es, Abfall zu vermeiden und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Jedes Jahr im Frühsommer lädt die Stabsstelle Umwelt und Agenda 21 zum Neuburger Stadtradeln ein. Für drei Wochen werden alle Bürgerinnen und Bürger Neuburgs eingeladen, möglichst viel zu radeln und die gezählten Kilometer zu melden. Die Idee des Stadtradelns ist, den Radverkehr dauerhaft zu stärken sowie das Umweltbewusstsein und den Spaß am Radfahren zu fördern.

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