Frau Leikam

Bauverwaltung und Untere Denkmalschutzbehörde
Adresse Harmonie
1. Obergeschoss, Zimmer 1.17
Amalienstraße A 54
86633 Neuburg an der Donau
Telefon 08431 55-341
Fax 08431 55-357
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Siehe auch

Die Aufteilung von Gebäuden in Sonder- bzw. Teileigentum kann nur auf einen schriftlichen Antrag erfolgen. Es wird eine Bescheinigung durch die Bauverwaltung ausgestellt, in der erklärt wird, dass die Wohnung oder die nicht zu Wohnzwecken dienenden Räume in sich abgeschlossen sind. Die Abgeschlossenheitsbescheinigung nach dem Wohnungseigentumsgesetz ist zwingende Voraussetzung dafür, dass Sondereigentum an Wohnungen oder an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen ins Grundbuch eingetragen werden kann. Weitere Informationen Abgeschlossen sind nur Wohnungen, die u. a. durch feste Wände und Decken baulich vollkommen von fremden Wohnungen und anderen Räumen getrennt (d. h. abgeschlossen) sind. Wohnungs- und Teileigentum müssen einen eigenen abschließbaren Zugang unmittelbar vom Freien, von einem gemeinschaftlichen Treppenhaus oder einem Vorraum haben. Innerhalb einer jeden Wohnung muss sich eine Küche bzw. Kochgelegenheit, ein eigenes WC und ein Bad bzw. eine Dusche befinden. Anteile an Grundstücken (zum Beispiel ebenerdige Terrassen, Gartenanteile, ebenerdige Stellplätze, etc.) können nie Gegenstand einer Abgeschlossenheitsbescheinigung sein. Dies wird notariell über Sondernutzungsrechte geregelt. Bitte verzichten Sie auf entsprechende Eintragungen in den Antragsunterlagen. Notwendige Unterlagen Ausgefülltes Formular "Abgeschlossenheitsbescheinigung" Pläne in dreifacher Ausfertigung amtlicher Lageplan M 1 : 1000 (neuester Stand) Aufteilungspläne M 1 : 100 mit Darstellung aller Grundrisse, Ansichten und Schnitte (auch von Garagen, Nebengebäuden, Spitzboden usw.) eindeutige Kennzeichnung aller Einheiten durch Nummerierung (1, 2, ... ) und jeweilige Nutzung Entstehende Kosten Für die Abgeschlossenheitsbescheinigung wird eine Gebühr von 75 Euro je Sondereigentum erhoben. Informationen des BayernPortals Aufteilungsplan und Abgeschlossenheitsbescheinigung (www.freistaat.bayern)
Bei einem Grundstücksverkauf im Stadtgebiet der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau stellt der Notar eine Vorkaufsrechtsanfrage nach den Vorgaben der §§ 24 ff Baugesetzbuch (BauGB) an die Bauverwaltung der Stadt Neuburg an der Donau. Dies ist unabhängig davon, ob es sich um ein bebautes oder ein unbebautes Grundstück handelt. Die Bauverwaltung stellt zunächst fest, ob ein Vorkaufsrecht am Kaufgrundstück oder einer Teilfläche davon besteht und entscheidet dann, ob die Stadt Neuburg an der Donau dieses dann ggf. ausübt oder aber auf eine Ausübung verzichtet.
Als Werbeanlagen bezeichnet die Bayerische Bauordnung (BayBO) alle ortsfesten Anlagen der Wirtschaftswerbung, einschließlich Automaten, die der gewerblichen oder beruflichen Ankündigung oder als Hinweis auf ein Gewerbe oder einen Beruf dienen. Dies sind zum Beispiel Firmenlogos Ausleger, Ausstecktransparente Schilder mit Beschriftungen Schaufenster-Beklebungen Beschriftungen auf festen Markisen, aufgemalte Schriften und Embleme an Fassaden freistehende Werbeanlagen wie Pylone, Standschilder, Sammelhinweise Schaukästen, Plakattafeln, Plakatsäulen, Werbeplanen an Baugerüsten, etc. Leuchtreklamen In denkmalgeschützten Bereichen ist jegliche Errichtung, Aufstellung, Anbringung und Änderung von Werbeanlagen genehmigungspflichtig. Ob eine geplante Maßnahme, die sich außerhalb eines geschützten Bereiches befindet genehmigungspflichtig ist, erfahren Sie von der zuständigen Sachbearbeiterin. Zudem hat die Stadt Neuburg an der Donau entsprechende Satzungen erlassen, die bei der Antragstellung zu beachten sind. Erforderliche Unterlagen Antragsformular (vollständig ausgefüllt und unterschrieben vom Antragsteller und vom Planfertiger) Lageplan im Maßstab 1:1000: Markieren Sie auf dem Lageplan den Ort der Werbeanlagen farbig in Rot und verdeutlichen Sie diesen zusätzlich durch einen Pfeil. Bauzeichnung (Fassadenansicht im Maßstab 1:100, Detailzeichnung der Werbeanlage mit Bemaßung unter Angabe von Material, die Grundfarben und die Art der Beleuchtung auf der Bauzeichnung, Unterschrift von Antragsteller und Planfertiger auf der Bauzeichnung). Alternativ genügt auch eine maßstabsgerechte Fotomontage in Verbindung mit dem Gebäude oder der Freifläche bei guter Bildqualität. Baubeschreibung (ausführliche technische Beschreibung der Werbeanlage des Herstellers) Fotos vom geplanten Standort

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