Herr Adamietz

Renten und Soziales
Adresse Harmonie
1. Obergeschoss, Zimmer 1.20
Amalienstraße A 54
86633 Neuburg an der Donau
Telefon 08431 55-324
Fax 08431 55-360
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Die reguläre Altersrente – die Regelaltersrente – können fast alle bekommen, die gearbeitet haben oder Kinder erzogen haben. Denn es genügen fünf Jahre Mindestversicherungszeit (Wartezeit genannt) als Voraussetzung. Außerdem müssen Sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. Diese Altersgrenze steigt seit 2012 stufenweise von 65 Jahre auf 67 Jahre an. Ein entscheidender Grund hierfür ist die längere Lebenserwartung. Leistungen aus der Rentenversicherung können nur diejenigen beanspruchen, die ihr vorher bereits eine bestimmte Zeit angehört haben – wer also versichert war. Was wird berücksichtigt? Beiträge aus einer Beschäftigung oder selbständigen Tätigkeit Unter bestimmten Voraussetzungen auch Monate, in denen Sie zum Beispiel Krankengeld, Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld II (im Zeitraum von Januar 2005 bis Dezember 2010) oder Übergangsgeld bezogen haben Freiwillige Beiträge, die Sie allein gezahlt haben Kindererziehungszeiten für die ersten zweieinhalb bzw. drei Lebensjahre Monate der nicht erwerbsmäßigen, häuslichen Pflege Monate aus einem Versorgungsausgleich bei Scheidung Beiträge aus Minijobs, die Sie zusammen mit Ihrem Arbeitgeber gezahlt haben (Beiträge für Minijobs, die nur Ihr Arbeitgeber gezahlt hat, werden nur anteilig berücksichtigt.) Monate aus einem Rentensplitting unter Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartnern Ersatzzeiten, zum Beispiel Monate der politischen Verfolgung in der DDR Ob Sie diese Voraussetzungen schon erfüllen oder noch erfüllen können, sehen Sie in Ihrer ausführlichen Rentenauskunft. Weitere Serviceleistungen Entgegennahme von Rentenanträgen (Erwerbsminderungsrenten, Altersrenten, Witwen- bzw. Waisenrenten) und Prüfung der Voraussetzungen (Rentenunterlagen bitte mitbringen!) Entgegennahme und Prüfung von Anträgen auf Kontenklärung, Kindererziehungs- und Berücksichtungszeiten Entgegennahme wahrheitsgemäßer Erklärungen Beglaubigung von Fotokopien für Rentenzwecke und Weiterleitung der Unterlagen an den Rentenversicherungsträger (bitte Originale vorlegen) Wollen Sie die reguläre Altersrente beantragen, dann müssen Sie einen individuellen Termin mit uns zu vereinbaren. Die Wartezeit für einen Termin beträgt zirka drei Wochen. Benötigte Unterlagen für die Rentenbeantragung Personalausweis oder Reisepass Versicherungsverlauf oder Rentenauskunft Bankverbindung einschließlich IBAN und BIC (siehe Kontoauszug) Krankenversicherungskarte Steuer-Identifikationsnummer Schwerbehindertenausweis und -bescheid Geburtsurkunden der Kinder (bei Frauen aller Kinder, bei Männern eines Kindes) Lehrvertrag oder -zeugnis, Schul- oder Studiennachweise ab dem 16. Lebensjahr Ausländische Versicherungsnachweise (zum Beispiel Arbeitsbuch, Diplom) Nachweise über soziale Leistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld I und II, Krankengeld) Nachweis über Betriebsrenten Können Sie nicht selbst kommen, kann auch ein Bevollmächtigter mit schriftlicher Vollmacht den Antrag für Sie stellen. Die Unterlagen sollten Sie im Original vorgelegen. Notwendige Kopien fertigen wir kostenfrei an und beglaubigen diese. Fehlende Unterlagen können Sie auch nachreichen. Wenn Sie die Renten unterlagen selbst ausfüllen möchten, können Sie diese Formulare auch auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung herunterladen.
Nach einer Versicherungszeit von 45 Jahren können Sie grundsätzlich früher in Rente gehen. Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird oft noch „Rente mit 63“ genannt, weil alle vor 1953 Geborenen ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen konnten. Das gilt nicht mehr für alle, die zwischen 1953 und 1963 geboren sind. Da das Rentenalter schrittweise angehoben wird, verschiebt sich auch das Eintrittsalter mit dem Geburtsjahr nach oben. Ist Ihr Geburtsjahrgang 1964 oder später, können Sie mit 65 Jahren in Rente gehen. Was wird für die Berechnung der 45 Jahre berücksichtigt? Pflichtbeiträge für eine Beschäftigung oder selbständige Tätigkeit Beiträge für Minijobs, die Sie zusammen mit Ihrem Arbeitgeber gezahlt haben (Beiträge für Minijobs, die Ihr Arbeitgeber allein gezahlt hat, werden nur anteilig berücksichtigt.) Pflichtbeiträge und Berücksichtigungszeiten für die Erziehung eines Kindes bis zum zehnten Geburtstag Zeiten der nicht erwerbsmäßigen Pflege, Wehr- und Zivildienstpflicht Pflichtbeiträge oder Anrechnungszeiten wegen des Bezugs von Sozialleistungen, wie zum Beispiel Krankengeld (Sozialleistungen der Agentur für Arbeit in den letzten zwei Jahren vor Rentenbeginn werden nur berücksichtigt, wenn die Leistung wegen Insolvenz oder vollständiger Geschäftsaufgabe des Arbeitgebers gezahlt wurde.) Ersatzzeiten, zum Beispiel Monate der politischen Verfolgung in der DDR Freiwillige Beiträge werden nur mitgezählt, wenn mindestens 18 Jahre Pflichtbeiträge vorhanden sind. Was wird nicht berücksichtigt? Pflichtbeiträge, die wegen des Bezugs von Arbeitslosengeld II oder Arbeitslosenhilfe gezahlt wurden Zeiten aus einem Versorgungsausgleich nach Scheidung Zeiten aus einem Rentensplitting unter Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartnern Bitte beachten Sie: Wenn Sie in den vergangenen zwei Jahren vor Rentenbeginn Arbeitslosengeld bekommen haben, zählen diese Zeiten nur mit, wenn die Arbeitslosigkeit auf einer Insolvenz oder vollständigen Betriebsaufgabe beruht. Ob Sie diese Voraussetzungen schon erfüllen oder noch erfüllen können, sehen Sie in Ihrer ausführlichen Rentenauskunft, die wir Ihnen ab Ihrem 50. Lebensjahr automatisch zusenden Weitere Serviceleistungen Entgegennahme von Rentenanträgen (Erwerbsminderungsrenten, Altersrenten, Witwen- bzw. Waisenrenten) und Prüfung der Voraussetzungen (Rentenunterlagen bitte mitbringen!) Entgegennahme und Prüfung von Anträgen auf Kontenklärung, Kindererziehungs- und Berücksichtungszeiten Entgegennahme wahrheitsgemäßer Erklärungen Beglaubigung von Fotokopien für Rentenzwecke und Weiterleitung der Unterlagen an den Rentenversicherungsträger (bitte Originale vorlegen) Wollen Sie die Altersrente für besonders langjährig Versicherte beantragen, dann müssen Sie einen individuellen Termin mit uns zu vereinbaren. Die Wartezeit für einen Termin beträgt zirka drei Wochen. Benötigte Unterlagen für die Rentenbeantragung Personalausweis oder Reisepass Versicherungsverlauf oder Rentenauskunft Bankverbindung einschließlich IBAN und BIC (siehe Kontoauszug) Krankenversicherungskarte Steuer-Identifikationsnummer Schwerbehindertenausweis und -bescheid Geburtsurkunden der Kinder (bei Frauen aller Kinder, bei Männern eines Kindes) Lehrvertrag oder -zeugnis, Schul- oder Studiennachweise ab dem 16. Lebensjahr Ausländische Versicherungsnachweise (zum Beispiel Arbeitsbuch, Diplom) Nachweise über soziale Leistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld I und II, Krankengeld) Nachweis über Betriebsrenten Können Sie nicht selbst kommen, kann auch ein Bevollmächtigter mit schriftlicher Vollmacht den Antrag für Sie stellen. Die Unterlagen sollten Sie im Original vorgelegen. Notwendige Kopien fertigen wir kostenfrei an und beglaubigen diese. Fehlende Unterlagen können Sie auch nachreichen. Wenn Sie die Renten unterlagen selbst ausfüllen möchten, können Sie diese Formulare auch auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung herunterladen.
Um die Altersrente für langjährig Versicherte zu erhalten, benötigen Sie 35 Versicherungsjahre. Mit welchem Alter Sie in Rente gehen können, hängt von Ihrem Geburtsjahr ab. Das Renteneintrittsalter wird seit 2012 stufenweise angepasst. Wenn Sie 35 Jahre an anrechenbaren Zeiten in der Rentenversicherung haben, profitieren Sie von der Altersrente für langjährig Versicherte. Alle Versicherten der Jahrgänge 1949 bis 1963 können noch vor ihrem 67. Geburtstag ohne Abschläge in Rente gehen. Das Rentenalter wird schrittweise angehoben. Für alle, die 1964 oder später geboren sind, liegt das Renteneintrittsalter auch nach 35 Beitragsjahren bei 67 Jahren. Sie können die Altersrente auch ab 63 Jahren vorzeitig in Anspruch nehmen, allerdings mit einem Abzug von bis zu 14,4 Prozent. Für jeden Monat, den Sie vorzeitig in Rente gehen, werden Ihnen 0,3 Prozent von Ihrer Rente abgezogen. Ein solcher Abschlag bleibt dauerhaft bestehen. Für die Berechnung der 35 Jahre werden alle Monate zusammengerechnet, in denen Sie in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert waren. Was wird berücksichtigt? Beiträge aus einer Beschäftigung oder selbständigen Tätigkeit Unter bestimmten Voraussetzungen auch Monate, in denen Sie zum Beispiel Krankengeld, Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld II (im Zeitraum von Januar 2005 bis Dezember 2010) oder Übergangsgeld bezogen haben Freiwillige Beiträge, die Sie allein gezahlt haben Kindererziehungszeiten für die ersten zweieinhalb bzw. drei Lebensjahre Monate der nicht erwerbsmäßigen, häuslichen Pflege Monate aus einem Versorgungsausgleich bei Scheidung Beiträge aus Minijobs, die Sie zusammen mit Ihrem Arbeitgeber gezahlt haben (Beiträge für Minijobs, die nur Ihr Arbeitgeber gezahlt hat, werden nur anteilig berücksichtigt.) Monate aus einem Rentensplitting unter Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartnern Ersatzzeiten, zum Beispiel Monate der politischen Verfolgung in der DDR Anrechnungszeiten: Zeiten, in denen Sie aus persönlichen Gründen keine Rentenversicherungsbeiträge zahlen können, zum Beispiel wegen Krankheit, Schwangerschaft, Arbeitslosigkeit, Schulausbildung und Studium Berücksichtigungszeiten: Zum Beispiel Zeiten der Erziehung eines Kindes, das noch nicht zehn Jahre alt ist Ob Sie diese Voraussetzungen schon erfüllen oder noch erfüllen können, sehen Sie in Ihrer ausführlichen Rentenauskunft, die wir Ihnen ab Ihrem 50. Lebensjahr automatisch zusenden. Besonderheit: Der Vertrauensschutz Regelungen zum Vertrauensschutz in der Rente stellen sicher, dass Änderungen in der Gesetzgebung schrittweise erfolgen. Außerdem erfolgen keine rückwirkenden Änderungen. Für einige Geburtsjahrgänge besteht aufgrund von Vertrauensschutzregelungen die Möglichkeit, schon vor 63 in Rente zu gehen. Diese vorzeitige Rente können Sie aber nur mit Abschlägen erhalten. Dazu müssen Sie vor 1955 geboren sein, vor 2007 mit Ihrem Arbeitgeber Altersteilzeitarbeit nach dem Altersteilzeitgesetz vereinbart haben oder vor 1964 geboren sein und ein Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus bezogen haben. Weitere Serviceleistungen Entgegennahme von Rentenanträgen (Erwerbsminderungsrenten, Altersrenten, Witwen- bzw. Waisenrenten) und Prüfung der Voraussetzungen (Rentenunterlagen bitte mitbringen!) Entgegennahme und Prüfung von Anträgen auf Kontenklärung, Kindererziehungs- und Berücksichtungszeiten Entgegennahme wahrheitsgemäßer Erklärungen Beglaubigung von Fotokopien für Rentenzwecke und Weiterleitung der Unterlagen an den Rentenversicherungsträger (bitte Originale vorlegen) Wollen Sie die Altersrente für langjährig Versicherte beantragen, dann müssen Sie einen individuellen Termin mit uns zu vereinbaren. Die Wartezeit für einen Termin beträgt zirka drei Wochen. Benötigte Unterlagen für die Rentenbeantragung Personalausweis oder Reisepass Versicherungsverlauf oder Rentenauskunft Bankverbindung einschließlich IBAN und BIC (siehe Kontoauszug) Krankenversicherungskarte Steuer-Identifikationsnummer Schwerbehindertenausweis und -bescheid Geburtsurkunden der Kinder (bei Frauen aller Kinder, bei Männern eines Kindes) Lehrvertrag oder -zeugnis, Schul- oder Studiennachweise ab dem 16. Lebensjahr Ausländische Versicherungsnachweise (zum Beispiel Arbeitsbuch, Diplom) Nachweise über soziale Leistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld I und II, Krankengeld) Nachweis über Betriebsrenten Können Sie nicht selbst kommen, kann auch ein Bevollmächtigter mit schriftlicher Vollmacht den Antrag für Sie stellen. Die Unterlagen sollten Sie im Original vorgelegen. Notwendige Kopien fertigen wir kostenfrei an und beglaubigen diese. Fehlende Unterlagen können Sie auch nachreichen. Wenn Sie die Renten unterlagen selbst ausfüllen möchten, können Sie diese Formulare auch auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung herunterladen.
Sind Sie 1964 oder später geboren, können Sie mit 65 Jahren ohne Abschläge oder ab 62 Jahren mit Abschlägen in Rente gehen. Wenn Sie zwischen 1952 und 1963 geboren sind, erhöht sich Ihre Altersgrenze für eine abschlagsfreie Rente schrittweise von 63 auf 65 Jahre. Die Altersgrenze, ab der Sie die Rente frühestens – jedoch mit Abschlägen – erhalten können, steigt parallel dazu von 60 auf 62 Jahre an. Für jeden Monat, den Sie vorzeitig in Rente gehen, wird Ihnen 0,3 Prozent von Ihrer Rente abgezogen. Dadurch kann sich ein maximaler Abschlag von 10,8 Prozent ergeben. Ein Abzug von der Rente bleibt dauerhaft, also auch nach Erreichen der Regelaltersgrenze, bestehen. Wann gelte ich als schwerbehinderter Mensch? Als schwerbehinderter Mensch muss ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 Prozent vorliegen. Ob eine Schwerbehinderung vorliegt, wird durch das Versorgungsamt festgestellt. Als Nachweis dient zum Beispiel der Schwerbehindertenausweis. Wichtig: Die Schwerbehinderung muss zum Rentenbeginn vorliegen. Ein späterer Wegfall ist für den Rentenanspruch nicht von Bedeutung. Leistungen aus der Rentenversicherung können Sie nur beanspruchen, wenn Sie ihr vorher bereits eine bestimmte Zeit angehört haben, Sie also versichert waren. Die Mindestversicherungszeit wird Wartezeit genannt. Um die Altersrente für schwerbehinderte Menschen zu erhalten, müssen Sie die Wartezeit von 35 Jahren erfüllen. Was wird bei der Wartezeit von 35 Jahren berücksichtigt? Beiträge aus einer Beschäftigung oder selbständigen Tätigkeit Unter bestimmten Voraussetzungen auch Monate, in denen Sie zum Beispiel Krankengeld, Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld II (im Zeitraum von Januar 2005 bis Dezember 2010) oder Übergangsgeld bezogen haben Freiwillige Beiträge, die Sie allein gezahlt haben Kindererziehungszeiten für die ersten zweieinhalb bzw. drei Lebensjahre Monate der nicht erwerbsmäßigen, häuslichen Pflege Monate aus einem Versorgungsausgleich bei Scheidung Beiträge aus Minijobs, die Sie zusammen mit Ihrem Arbeitgeber gezahlt haben (Beiträge für Minijobs, die nur Ihr Arbeitgeber gezahlt hat, werden nur anteilig berücksichtigt.) Monate aus einem Rentensplitting unter Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartnern Ersatzzeiten, zum Beispiel Monate der politischen Verfolgung in der DDR Anrechnungszeiten: Zeiten, in denen Sie aus persönlichen Gründen keine Rentenversicherungsbeiträge zahlen können, zum Beispiel wegen Krankheit, Schwangerschaft, Arbeitslosigkeit, Schulausbildung und Studium Berücksichtigungszeiten: Zum Beispiel Zeiten der Erziehung eines Kindes, das noch nicht zehn Jahre alt ist Ob Sie diese Voraussetzungen schon erfüllen oder noch erfüllen können, sehen Sie in Ihrer ausführlichen Rentenauskunft, die wir Ihnen ab Ihrem 50. Lebensjahr automatisch zusenden Weitere Serviceleistungen Entgegennahme von Rentenanträgen (Erwerbsminderungsrenten, Altersrenten, Witwen- bzw. Waisenrenten) und Prüfung der Voraussetzungen (Rentenunterlagen bitte mitbringen!) Entgegennahme und Prüfung von Anträgen auf Kontenklärung, Kindererziehungs- und Berücksichtungszeiten Entgegennahme wahrheitsgemäßer Erklärungen Beglaubigung von Fotokopien für Rentenzwecke und Weiterleitung der Unterlagen an den Rentenversicherungsträger (bitte Originale vorlegen) Wollen Sie die Altersrente für schwerbehinderte Menschen beantragen, dann müssen Sie einen individuellen Termin mit uns zu vereinbaren. Die Wartezeit für einen Termin beträgt zirka drei Wochen. Benötigte Unterlagen für die Rentenbeantragung Personalausweis oder Reisepass Versicherungsverlauf oder Rentenauskunft Bankverbindung einschließlich IBAN und BIC (siehe Kontoauszug) Krankenversicherungskarte Steuer-Identifikationsnummer Schwerbehindertenausweis und -bescheid Geburtsurkunden der Kinder (bei Frauen aller Kinder, bei Männern eines Kindes) Lehrvertrag oder -zeugnis, Schul- oder Studiennachweise ab dem 16. Lebensjahr Ausländische Versicherungsnachweise (zum Beispiel Arbeitsbuch, Diplom) Nachweise über soziale Leistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld I und II, Krankengeld) Nachweis über Betriebsrenten Können Sie nicht selbst kommen, kann auch ein Bevollmächtigter mit schriftlicher Vollmacht den Antrag für Sie stellen. Die Unterlagen sollten Sie im Original vorgelegen. Notwendige Kopien fertigen wir kostenfrei an und beglaubigen diese. Fehlende Unterlagen können Sie auch nachreichen. Wenn Sie die Renten unterlagen selbst ausfüllen möchten, können Sie diese Formulare auch auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung herunterladen.
Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeitsfähig sind, soll eine Rente wegen voller Erwerbsminderung Ihr Einkommen ersetzen. Können Sie noch einige Stunden täglich arbeiten, ergänzt die Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung das Einkommen, das Sie selbst noch erzielen. Wichtig: Sie dürfen die Regelaltersgrenze – das ist der Zeitpunkt, an dem Sie die reguläre Altersrente beziehen können – noch nicht erreicht haben. Wenn sie die Regelaltersgrenze für die reguläre Rente noch nicht erreicht haben, prüfen wir zunächst, ob wir Ihnen helfen können, Ihren Lebensunterhalt wieder selbst zu bestreiten. Die Möglichkeiten dafür sind Ihre Erwerbsfähigkeit durch eine medizinische Rehabilitation zu verbessern Sie mit einer beruflichen Rehabilitation zu unterstützen, damit Sie sich beruflich orientieren können Ist beides nicht möglich, beurteilen wir, wie viel Sie noch arbeiten können. Davon hängt ab, ob für Sie eine Rente wegen voller oder teilweiser Erwerbsminderung in Frage kommt. Voraussetzungen Sie müssen mindestens fünf Jahre vor Eintritt der Erwerbsminderung in der DRV versichert sein (die sogenannte allgemeine Wartezeit). Sie müssen grundsätzlich in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge an die Rentenversicherung gezahlt haben, zum Beispiel während einer versicherten Beschäftigung Weitere Serviceleistungen Entgegennahme von Rentenanträgen (Erwerbsminderungsrenten, Altersrenten, Witwen- bzw. Waisenrenten) und Prüfung der Voraussetzungen (Rentenunterlagen bitte mitbringen!) Entgegennahme und Prüfung von Anträgen auf Kontenklärung, Kindererziehungs- und Berücksichtungszeiten Entgegennahme wahrheitsgemäßer Erklärungen Beglaubigung von Fotokopien für Rentenzwecke und Weiterleitung der Unterlagen an den Rentenversicherungsträger (bitte Originale vorlegen) Wollen Sie die Erwerbsminderungsrente beantragen, dann müssen Sie einen individuellen Termin mit uns zu vereinbaren. Die Wartezeit für einen Termin beträgt zirka drei Wochen. Benötigte Unterlagen für die Rentenbeantragung Personalausweis oder Reisepass Versicherungsverlauf oder Rentenauskunft Bankverbindung einschließlich IBAN und BIC (siehe Kontoauszug) Krankenversicherungskarte Steuer-Identifikationsnummer Schwerbehindertenausweis und -bescheid Geburtsurkunden der Kinder (bei Frauen aller Kinder, bei Männern eines Kindes) Lehrvertrag oder -zeugnis, Schul- oder Studiennachweise ab dem 16. Lebensjahr Ausländische Versicherungsnachweise (zum Beispiel Arbeitsbuch, Diplom) Nachweise über soziale Leistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld I und II, Krankengeld) Nachweis über Betriebsrenten Können Sie nicht selbst kommen, kann auch ein Bevollmächtigter mit schriftlicher Vollmacht den Antrag für Sie stellen. Die Unterlagen sollten Sie im Original vorgelegen. Notwendige Kopien fertigen wir kostenfrei an und beglaubigen diese. Fehlende Unterlagen können Sie auch nachreichen. Wenn Sie die Renten unterlagen selbst ausfüllen möchten, können Sie diese Formulare auch auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung herunterladen.  
Wenn Vater, Mutter oder beide Elternteile sterben, unterstützen wir Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Waisenrenten. Eine Halbwaisenrente wird gezahlt, wenn noch ein Elternteil lebt, eine Vollwaisenrente, wenn kein Elternteil mehr lebt. Dafür muss der verstorbene Elternteil die Mindestversicherungszeit von fünf Jahren erfüllt haben oder zum Beispiel bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen sein oder bis zum Tod eine Rente bezogen haben. Personen, die Anspruch auf eine Waisenrente haben leibliche oder adoptierte Kinder des Verstorbenen Stiefkinder und Pflegekinder, die im Haushalt des Verstorbenen lebten Enkel und Geschwister, die im Haushalt des Verstorbenen lebten oder von ihm überwiegend unterhalten wurden Der Anspruch bleibt auch dann bestehen, wenn die Waise adoptiert wird oder heiratet. Weitere Serviceleistungen Entgegennahme von Rentenanträgen (Erwerbsminderungsrenten, Altersrenten, Witwen- bzw. Waisenrenten) und Prüfung der Voraussetzungen (Rentenunterlagen bitte mitbringen!) Entgegennahme und Prüfung von Anträgen auf Kontenklärung, Kindererziehungs- und Berücksichtungszeiten Entgegennahme wahrheitsgemäßer Erklärungen Beglaubigung von Fotokopien für Rentenzwecke und Weiterleitung der Unterlagen an den Rentenversicherungsträger (bitte Originale vorlegen) Wollen Sie die Halbwaisen- oder Waisenrente beantragen, dann müssen Sie einen individuellen Termin mit uns zu vereinbaren. Die Wartezeit für einen Termin beträgt zirka drei Wochen. Benötigte Unterlagen für die Rentenbeantragung Personalausweis oder Reisepass Versicherungsverlauf oder Rentenauskunft Bankverbindung einschließlich IBAN und BIC (siehe Kontoauszug) Krankenversicherungskarte Steuer-Identifikationsnummer Schwerbehindertenausweis und -bescheid Geburtsurkunden der Kinder (bei Frauen aller Kinder, bei Männern eines Kindes) Lehrvertrag oder -zeugnis, Schul- oder Studiennachweise ab dem 16. Lebensjahr Ausländische Versicherungsnachweise (zum Beispiel Arbeitsbuch, Diplom) Nachweise über soziale Leistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld I und II, Krankengeld) Nachweis über Betriebsrenten Können Sie nicht selbst kommen, kann auch ein Bevollmächtigter mit schriftlicher Vollmacht den Antrag für Sie stellen. Die Unterlagen sollten Sie im Original vorgelegen. Notwendige Kopien fertigen wir kostenfrei an und beglaubigen diese. Fehlende Unterlagen können Sie auch nachreichen. Wenn Sie die Renten unterlagen selbst ausfüllen möchten, können Sie diese Formulare auch auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung herunterladen.
Sie haben grundsätzlich Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente, wenn Sie bis zum Tod Ihres Ehe- bzw. Lebenspartners oder Ihrer Ehe- bzw. Lebenspartnerin miteinander verheiratet waren oder eine Lebenspartnerschaft bestand und Ihre Ehe bzw. Lebenspartnerschaft mindestens ein Jahr bestanden hat. Ausnahme: Stirbt der Ehe- bzw. Lebenspartner oder die Ehe- bzw. Lebenspartnerin zum Beispiel bei einem Unfall, besteht auch bei kürzerer Ehedauer ein Rentenanspruch. Voraussetzungen für die Witwen- bzw. Witwerrente Ihr verstorbener Ehe- bzw. Lebenspartner oder Ihre Ehe- bzw. Lebenspartnerin hat die Mindestversicherungszeit von fünf Jahren erfüllt. Dazu zählen zum Beispiel Monate, in denen Beiträge aus einer Beschäftigung gezahlt wurden. Diese Mindestversicherungszeit ist nicht erforderlich, wenn Ihr Ehe- bzw. Lebenspartner oder Ihre Ehe- bzw. Lebenspartnerin zum Beispiel bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen ist oder schon eine Rente bezogen hat. Sie haben nicht wieder geheiratet. Diese Rente kann als kleine oder große Witwen- oder Witwerrente gezahlt werden. Kleine Witwen- oder Witwerrente Die kleine Witwen- oder Witwerrente erhalten Sie, wenn Sie jünger als 47 Jahre sind und weder erwerbsgemindert sind noch ein Kind erziehen. Die kleine Witwen- oder Witwerrente beträgt grundsätzlich 25 Prozent der Rente, die Ihr Ehe- bzw. Lebenspartner oder Ihre Ehe- bzw. Lebenspartnerin zum Zeitpunkt des Todes bezogen hat oder hätte. Die kleine Witwen- oder Witwerrente zahlen wir höchstens zwei Jahre nach dem Tod Ihres Ehe- bzw. Lebenspartners oder Ihrer Ehe- bzw. Lebenspartnerin. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass Sie nach dieser Übergangszeit selbst für Ihren Lebensunterhalt sorgen können. Haben Sie vor 2002 geheiratet und ist ein Ehe- bzw. Lebenspartner oder eine Ehe- bzw. Lebenspartnerin vor dem 2. Januar 1962 geboren, gilt für Sie das "alte Recht" und Sie bekommen die kleine Witwen- oder Witwerrente unbegrenzt. Große Witwen- oder Witwerrente Die große Witwen- oder Witwerrente erhalten Sie, wenn Sie 47 Jahre oder älter sind, erwerbsgemindert sind oder ein eigenes Kind bzw. ein Kind des oder der Verstorbenen erziehen, das noch nicht 18 Jahre alt ist. Ist das Kind behindert und kann nicht selbst für sich selbst sorgen, bekommen Sie diese Rente unabhängig vom Alter des Kindes. Verstirbt Ihr Ehe- bzw. Lebenspartner oder Ihre Ehe- bzw. Lebenspartnerin vor dem 31. Dezember 2028, wird die große Witwenrente bereits früher gezahlt. Bei einem Todesfall im Jahr 2019 zum Beispiel ab 45 Jahren und 8 Monaten. Die große Witwen- oder Witwerrente beträgt grundsätzlich 55 Prozent der Rente, die Ihr Ehe- bzw. Lebenspartner oder Ihre Ehe- bzw. Lebenspartnerin zum Zeitpunkt des Todes bezogen hat oder hätte. Haben Sie vor 2002 geheiratet und ist ein Ehe- bzw. Lebenspartner oder eine Ehe- bzw. Lebenspartnerin vor dem 2. Januar 1962 geboren, gilt für Sie das "alte Recht" und Ihre große Witwen- oder Witwerrente beträgt 60 Prozent statt 55 Prozent der Rente, die Ihr Ehe- bzw. Lebenspartner oder Ihre Ehe- bzw. Lebenspartnerin zum Zeitpunkt des Todes bezogen hat oder hätte. Erhielt Ihr verstorbener Ehe- bzw. Lebenspartner oder Ihre Ehe- bzw. Lebenspartnerin bereits eine eigene Rente, zum Beispiel eine Altersrente, beginnt die Witwen- oder Witwerrente frühestens mit dem auf den Sterbemonat folgenden Monat. Für den Sterbemonat wird noch die volle Rente gezahlt. Bekam Ihr verstorbener Ehe- bzw. Lebenspartner oder Ihre Ehe- bzw. Lebenspartnerin noch keine eigene Rente, beginnt Ihre Witwen- oder Witwerrente bereits mit dem Todestag. Ende der Witwen- oder Witwerrente Bei erneuter Heirat: Die kleine und die große Witwen- oder Witwerrente enden mit dem Ablauf des Kalendermonats, in dem Sie heiraten. Bei Rentensplitting: Der Anspruch auf Hinterbliebenenrente endet auch, wenn Sie sich für das Rentensplitting entscheiden. Weitere Serviceleistungen Entgegennahme von Rentenanträgen (Erwerbsminderungsrenten, Altersrenten, Witwen- bzw. Waisenrenten) und Prüfung der Voraussetzungen (Rentenunterlagen bitte mitbringen!) Entgegennahme und Prüfung von Anträgen auf Kontenklärung, Kindererziehungs- und Berücksichtungszeiten Entgegennahme wahrheitsgemäßer Erklärungen Beglaubigung von Fotokopien für Rentenzwecke und Weiterleitung der Unterlagen an den Rentenversicherungsträger (bitte Originale vorlegen) Wollen Sie die Witwenrente beantragen, dann müssen Sie einen individuellen Termin mit uns zu vereinbaren. Die Wartezeit für einen Termin beträgt zirka drei Wochen. Benötigte Unterlagen für die Rentenbeantragung Personalausweis oder Reisepass Versicherungsverlauf oder Rentenauskunft Bankverbindung einschließlich IBAN und BIC (siehe Kontoauszug) Krankenversicherungskarte Steuer-Identifikationsnummer Schwerbehindertenausweis und -bescheid Geburtsurkunden der Kinder (bei Frauen aller Kinder, bei Männern eines Kindes) Lehrvertrag oder -zeugnis, Schul- oder Studiennachweise ab dem 16. Lebensjahr Ausländische Versicherungsnachweise (zum Beispiel Arbeitsbuch, Diplom) Nachweise über soziale Leistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld I und II, Krankengeld) Nachweis über Betriebsrenten Können Sie nicht selbst kommen, kann auch ein Bevollmächtigter mit schriftlicher Vollmacht den Antrag für Sie stellen. Die Unterlagen sollten Sie im Original vorgelegen. Notwendige Kopien fertigen wir kostenfrei an und beglaubigen diese. Fehlende Unterlagen können Sie auch nachreichen. 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