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Donaucleanup
Stadtwerke
Die Stadtwerke sind die Herzkammer der Stadt und betreuen die Lebensadern Neuburgs. So kurz und knapp kann man die Versorgungsleistungen des städtishen Eigenbetriebs zusammenfassen. Strom, Gas, Wasser und Nahwärme gibt es nachhaltig, günstig und nichtzuletzt auch bei bestem Service - rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.
Auch das umfassende Stadtbus-Angebot mit seinen fünf Linien sowie die beiden Schwimmbäder mit Parkbad und Brandlbad werden von den Stadtwerken betreut. Parken leicht gemacht heißt es bei den Stadtwerke-Themen Tiefgaragen und Parkdeck am Hofgarten.
Seit 1961 sind die Stadtwerke Neuburg ein unverzichtbarer Teil der Stadtgemeinschaft - werden auch Sie Teil und profitieren von den Vorteilen.
Sayle-Sammlung
Max Sayle (1847 - 1924) war von Beruf Likörfabrikant und Seifensieder. Er interessierte sich sehr für die damals noch neue Technik der Fotografie und lichtete bereits um 1900 zahlreiche Menschen und Gebäude in Neuburg ab.
Die Leidenschaft für Fotografie war somit seinem Sohn, dem Spirituosenhändler Julius Sayle (1895 - 1979), in die Wiege gelegt worden: Als er im Jahr 1927 sein Fotografenatelier offiziell bei der Stadt Neuburg anmeldete, konnte noch niemand ahnen, wie umfangreich sein Lebenswerk werden sollte. Dessen Sohn Max Julius Sayle (1936 - 2014) übernahm später das Geschäft in der Schrannenstraße C 57 und führte die Arbeit seines Vaters fort. Die Familie zog schließlich in den 1970er Jahren nach München.
Im Jahr 2012 konnte das Stadtarchiv Neuburg den Fotonachlass der Familie Sayle erwerben und somit ein Stück Neuburger Geschichte wieder zurück in die Stadt bringen. Die Sammlung umfasst weit über 100.000 Fotonegative aus der Zeit von etwa 1900 bis etwa 1970.
Die Aufnahmen erlauben einen unglaublich vielschichtigen Einblick in das Leben der Menschen. Sie zeigen Ereignisse wie Faschingsumzüge, Regentenbesuche, Geburtstags- oder auch Einweihungsfeiern. Ladeninhaber ließen von Sayle ihre Geschäftsauslage ablichten oder die Geschäftsräume für Werbeaufnahmen in Szene setzen. Über Jahrzehnte hinweg ging man ins Fotoatelier Sayle, um Passfotos oder Portraits der Familie anfertigen zu lassen. Egal ob Hochzeitsaufnahmen, Bilder zur Kommunion oder auch eine letzte Erinnerung an Verstorbene auf dem Totenbett: Das Angebot an Motiven war groß und der Kundenstamm ebenso. Auch zahlreiche Familien aus den Umlandgemeinden nutzten die Möglichkeit, sich in Neuburg ablichten zu lassen.
Es ist ein großer Glücksfall, dass sich zu den Fotonegativen viele der dazugehörigen Geschäftsbücher erhalten haben. Auf diese Weise kann man noch heute in den meisten Fällen nachvollziehen, welche Personen auf den Bildern dargestellt wurden und in welchem Jahr das Foto entstanden ist.
Wenn Sie wissen möchten, ob sich auch zu Ihrer Familie Aufnahmen aus dem Atelier Sayle erhalten haben oder wenn Sie Aufnahmen für Ihre wissenschaftliche Forschungsarbeit benötigen, dürfen Sie sich gerne an das Stadtarchiv wenden. Wir sehen dann für Sie in den Beständen nach, ob etwas Passendes dabei ist.
Stadtfarben, Logo, Wappen
Erkennungs- und Hoheitszeichen
Mit Stadtwappen, -logo und Farbgebung der Fahne hat sich Neuburg an der Donau unverwechselbare Alleinstellungs- und Erkennungsmerkmale geschaffen. Die Verwendung ist klar geregelt und auch reglementiert. Die Nutzung darf nur nach vorheriger Freigabe durch die Stadt Neuburg erfolgen.
Ansprechpartner zum Thema ist das Hauptamt der Stadt Neuburg an der Donau.
Wohnungskartei
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der Geflüchteten und Vertriebenen in kurzer Zeit rasch an. Der Wohnraum wurde immer knapper. Im Herbst 1946 legte die Stadt Neuburg eine Wohnungskartei an. Sie sollte einen genaueren Überblick über die noch vorhandenen Wohnraumkapazitäten ermöglichen. Die Angaben in der Wohnungskartei ermöglichen einen kleinen Einblick in die Wohnverhältnisse der damaligen Zeit:
Jedes Zimmer musste beschrieben werden, vieles spielte hierbei eine Rolle: die Größe des Zimmers, die Art der Beheizung, welche Möbel im Zimmer standen und welche Person den jeweiligen Raum bewohnte. Es wurde genau notiert, ob es ein separates Badezimmer gab, ob die Waschküche gemeinsam mit anderen Familien benutzt wurde oder ob einzelne Personen im Haushalt in der NS-Zeit politisch engagiert waren oder vom NS-Regime verfolgt worden waren.
Die Wohnungskartei wurde noch bis etwa 1996 weitergeführt - in späteren Jahren vor allem in Zusammenhang mit Wohnraumförderung.
Hier sehen Sie als Beispiel die Wohnungskarte für eine Mietswohnung im Gebäude Karlsplatz A 13. Die Wohnung war im Vergleich zu anderen Wohnungen der damaligen Zeit mit 158 Quadratmetern groß. Zwei Familien - insgesamt vier Erwachsene und zwei Kinder - teilten sich die acht Zimmer und die Vorratskammer (für eine größere Ansicht bitte auf die Bilder klicken).
Bürgerhäuser
In den bevölkerungsreichen Stadtteilen Ostend und Schwalbanger betreibt die Stadt Neuburg zwei attraktive Bürgerhäuser. Die modernen Multifunktionsgebäude sind zentrale Anlaufstellen aller Generationen sowie Kulturen, dienen dem geselligen Miteinander, dem Austausch und bieten zudem eine facettenreiche Auswahl an Aktivitäten. Professionelles Stadtteilmanagement begleitet beide Einrichtungen, fördert das bürgerschaftliche Engagement und sorgt durch die aktive Einbindung der Bewohner für eine starke Stadtteil-Gemeinschaft.
Wahlergebnisse bis 2020
Häuserkartei
Die Stadtverwaltung Neuburg hat um 1930 damit begonnen, eine Häuserkartei anzulegen. Sie ist nach Straßen und Hausnummern geordnet und wurde bis etwa 1980 geführt. Auf den Karteikarten befinden sich Angaben zum Eigentümer des Gebäudes und zu den Mietern. Oft sind Berufe mit angegeben, frühere oder spätere Wohnorte der Personen und das Einzugs- und Auszugsdatum. Manchmal gibt es Angaben darüber, welche Geschäfte in dem Haus beheimatet waren. Familienforscher finden oft auch Angaben zu den Geburts- und Sterbedaten der Bewohner, ihren Familienstand oder auch Religionszugehörigkeit und Staatsangehörigkeit.
Für die eingemeindeten Ortsteile existieren teilweise auch Häuserkarteien, die im Stadtarchiv Neuburg aufbewahrt werden.
Hier sehen Sie den Beginn der Häuserkartei für die Amalienstraße 47. Damals befand sich in dem Gebäude die Buchdruckerei Loibl. Heutzutage hat darin das Stadtarchiv seinen Sitz.
Tag der Städtebauförderung
Für starke Quartiere, ein attraktives Lebensumfeld
und ein gutes Leben in der Nachbarschaft Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Als gemeinschaftliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen unterstützt sie seit 1971 unsere Städte und Gemeinden, nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln und umzusetzen. Immer wieder neue und sich ändernde Herausforderungen wirken sich auf das Zusammenleben in Stadt und Land aus. Dazu zählen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, Digitalisierung und demografischer Wandel, Strukturveränderungen bei Handel und Gewerbe, die Erneuerung der kommunalen Infrastruktur, aber auch die Erhaltung der städtebaulichen Identität. Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Ausführliche Informationen gibt es auf Tag der Städtebauförderung - Bürgerhaus-Neuburg
und ein gutes Leben in der Nachbarschaft Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Als gemeinschaftliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen unterstützt sie seit 1971 unsere Städte und Gemeinden, nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln und umzusetzen. Immer wieder neue und sich ändernde Herausforderungen wirken sich auf das Zusammenleben in Stadt und Land aus. Dazu zählen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, Digitalisierung und demografischer Wandel, Strukturveränderungen bei Handel und Gewerbe, die Erneuerung der kommunalen Infrastruktur, aber auch die Erhaltung der städtebaulichen Identität. Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Ausführliche Informationen gibt es auf Tag der Städtebauförderung - Bürgerhaus-Neuburg
Gewerbegebiete
Der Wirtschaftsstandort Neuburg steht für eine starke mittelständische Industrie und Unternehmensstruktur und eine repräsentative Branchenvielfalt. Audi, Donaumalz, Faurecia, Knauf, Magna, Metawell, Neuburger Milchwerke (Laktalis-Gruppe), Rockwool, Sonax und Verallia - die Liste der international agierenden Firmen in Neuburg ist lang.
Der solide Mittelstand mit vielen unternehmer- und familiengeführten Betrieben sorgt für die gesunde wirtschaftliche Struktur der Region. Handel, Industrie und Handwerk stehen in Neuburg an der Donau in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander.
Übersicht unsere Gewerbegebiete und
ansässige Firmen aus verschiedenen Branchen
ansässige Firmen aus verschiedenen Branchen
Sèter Weinfest
Bereits seit 1986 besteht die offizielle Städtepartnerschaft mit der südfranzöschischen Hafenstadt Sète. Eine langjährige Freundschaft, die in vielerlei Hinsicht zum Ausdruck kommt. Ob im Rahmen eines aktiven Schüleraustausches und natürlich gegenseitigen Besuchen zu unterschiedlichen Anlässen. Ein Höhepunkt des Miteinander ist alle zwei Jahre das Sèter Weinfest auf dem zentral gelegenen Schrannenplatz. Hier treffen die angereisten Freunde aus Sète auf die Neuburger und beim gemeinsamen Feiern sind schnell alle Sprachbarrieren überwunden.
Neben einem Angebot von südfranzösischen Weinen erwarten die Besucher französische Speisen sowie ein abwechslungsreiches musikalisches Programm.
Das Weinfest wird vom Amt für Kultur und Tourismus organisiert.
Kommunalstatistik
PDF-Dateien der Kommunalstatistik des Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung über die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Quelle: © Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München.
Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten.
Hinweis: Die Ausgabe "Statistik kommunal 2016" konnte aus produktionstechnischen Gründen leider nicht erstellt werden.
GeWo Neuburg GmbH
Die GeWo Neuburg GmbH wurde am 9. Mai 1934 als Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Neuburg an der Donau (kurz GeWo) gegründet.
Zweckbestimmung
Hauptzweck der Gesellschaft ist seit der Gründung im Jahre 1934 eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung der breiten Schichten der Bevölkerung im Raum Neuburg an der Donau. Im Rahmen dieser Zweckbestimmung errichtet die GeWo Wohngebäude und modernisiert ihren Wohnungsbestand.
Wohnen in Neuburg
Die Gesellschaft verfügt über einen Bestand von 351 attraktiven Wohnungen. Bei 151 sozial- und preisgebunden Mietwohnungen wird ein Wohnungsberechtigungsschein der Stadt Neuburg an der Donau benötigt. Die weiteren 200 Wohnungen können ohne „Zugangsbeschränkung“ angemietet werden.
Auf Grund der für Neuburg günstigen Mietpreise der GeWo ist es notwendig, direkt bei der Verwaltung (Joseph-Haydn-Straße 1) einen Mietinteressentenbogen auszufüllen. In der Regel werden freiwerdende Wohnungen der GeWo nicht in Zeitungen oder dem Internet beworben, sondern direkt Mietinteressenten aus der Warteliste angeboten.
Aktuelles
Für aktuelle Informationen folgen Sie bitte dem Link auf die Homepage der GeWo:
www.wohnen-neuburg.de
www.wohnen-neuburg.de
Bürgerbüro im Bücherturm
Seit 2007 gibt es die zentral gelegene Anlaufstelle der Stadt Neuburg im allseits bekannten Bücherturm in der Innenstadt. Neben der regulären Stadtverwaltung im Harmoniegebäude ist die Serviceeinheit eine ideale Ergänzung. Service-Mitarbeiterin Daniela Böhm kümmert sich persönlich um die unterschiedlichen Anliegen und hilft zielführend weiter.
Aktuelles Serviceangebot
Eingerichtet ist ein vollwertiger Arbeitsplatz des Einwohnermeldeamtes:
An-, Ab- und Ummeldungen
Bescheinigungen aller Art (z. B. Meldebescheinigungen)
Fundamt
Ausgabe von Antragsformularen und Vordrucken wie z.B.: Gewerbeanmeldungen, Stadtwerke (Strom, Gas, Wasser), GEZ, Schwerbehindertenausweise, Kindergartenanträge, Einzugsermächtigungen für die Stadtkasse, u.v.m.
Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: 08:00 Uhr – 13:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr Erreichbarkeit mal 3 Wer Kontakt aufnehmen möchte, hat dazu drei Möglichkeiten. Persönlich ist Frau Böhm von Dienstag bis Freitag an ihrem Schreibtisch anzutreffen – im Bücherturm am Sèter Platz. Parkplätze finden sich in unmittelbarer Nähe, am Fürstgarten-Parkplatz oder in der Fürstgarten-Tiefgarage. Der telefonische Kontakt funktioniert ebenso, wie auch dem E-Mail-Kontakt nichts im Wege steht.
Freitag: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr Erreichbarkeit mal 3 Wer Kontakt aufnehmen möchte, hat dazu drei Möglichkeiten. Persönlich ist Frau Böhm von Dienstag bis Freitag an ihrem Schreibtisch anzutreffen – im Bücherturm am Sèter Platz. Parkplätze finden sich in unmittelbarer Nähe, am Fürstgarten-Parkplatz oder in der Fürstgarten-Tiefgarage. Der telefonische Kontakt funktioniert ebenso, wie auch dem E-Mail-Kontakt nichts im Wege steht.
Kindergarten-Plätze
Hausnummern
Lange bevor es in Neuburg Hausnummern oder offizielle Straßennamen gab, war die Stadt in vier Stadtviertel eingeteilt (zum Beispiel bereits 1565 in der Neuburger Feuerordnung nachweisbar). Für jedes Viertel gab es einen Viertelmeister. Sollte ein Feuer ausbrechen, war der jeweilige Viertelmeister dafür verantwortlich, dass das Feuerlöschen reibungslos funktionierte. Diese Viertel wurden später mit den Buchstaben A bis D bezeichnet (A = Obere Stadt, B = Obere Vorstadt, C = Untere Vorstadt, D = Bebauung südlich der Heilig-Geist-Kirche). Diese historischen Viertel-Buchstaben werden in Neuburg heute noch in der Adresse geführt, spielen aber zum Beispiel im Einwohnermeldeamt (beim An- oder Abmelden eines Wohnsitzes) oder bei der Postverteilung keine Rolle mehr (die Briefe kommen auch ohne die Großbuchstaben an).
Im 18. und 19. Jahrhundert gab es vielerorts – so auch in Neuburg – teilweise noch keine Straßennamen. Einige Straßennamen wurden von der Bevölkerung bereits benutzt, galten jedoch nicht als offizielle Bezeichnung. Im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts bürgerten sich dann mehr und mehr Straßennamen ein und wurden dann auch offiziell vom Stadtrat je Straße festgelegt.
Um die Gebäude trotzdem besser unterscheiden zu können, wurden um 1808 Hausnummern (zunächst ohne offizielle Straßennamen) eingeführt. Man nummerierte Straßenzug für Straßenzug durch und begann damit in jedem Viertel aufs Neue. Im Laufe der Jahrzehnte wurden alte Häuser abgebrochen, neue Gebäude kamen hinzu, Grundstücke wurden geteilt. So musste die Nummerierung im Laufe der Jahre immer wieder überarbeitet werden. Die Nummerierung von 1910 findet sich heute noch in den existierenden Adressbezeichnungen. Als die offiziellen Straßenbezeichnungen dann nach und nach eingeführt wurden, nahm man keine neue Nummerierung in der Straße vor, sondern setzte den Straßennamen einfach vor die alte Hausnummer.
Somit gibt es in Neuburg die Besonderheit, dass die Häuser im historisch gewachsenen Bereich der Stadt noch in der Regel der Reihe nach durchnummeriert sind und ihre alten Stadtviertel-Buchstaben besitzen.
Quellen:
Stadtarchiv Neuburg: Akten vor 1945 lfd. Nr. 0866 (Volkszählungen in Neuburg); Depositum Historischer Verein Depot 217 (Feuerordnungen der Stadt Neuburg 1565 - 1608); Plansammlung P I/1948; Roland Thiele: Brandschutz und Feuerwehr in Neuburg a. d. Donau, in: Neuburger Kollektaneenblatt 142/1994, S. 165 - 171.
Wochenmarkt
Stadtrat
Der Stadtrat wird von den Bürgerinnen und Bürgern Neuburgs als deren Vertreter für die Dauer einer Amtsperiode von sechs Jahren gewählt. Mit der konstituierenden Sitzung im Mai 2020 hat der neugewählte Stadtrat seine Tätigkeit aufgenommen. Er besteht aus 31 Mitgliedern, inklusive dem Oberbürgermeister, der den Vorsitz führt. Die Aufgabe eines Stadtratsmitgliedes wird als Ehrenamt ausgeübt.
Alle Informationen zur Zusammensetzung des Stadtrates und seiner Ausschüsse finden sich kompakt zusammengefasst hier im Ratsinformationssystem.
Der Stadtrat tagt in der Regel einmal im Monat im Sitzungssaal des historischen Rathaus am Neuburger Karlsplatz. Hinzu kommen noch die ebenfalls mit Stadtratsmitgliedern besetzten Ausschüsse, die sich den jeweiligen Fachthemen annehmen. Der öffentliche Teil der Sitzungen ist frei zugänglich, Besucher sind immer willkommen.
Der Stadtrat mit seinen Ausschüssen überwacht die Tätigkeiten der Verwaltung, fasst Beschlüsse und kontrolliert deren Ausführung. Dabei sind eine Reihe von Aufgaben dem Stadtrat als beschließendem Organ vorbehalten.
Klimaladen
Für Neuburger Schulen bietet die Stabsstelle Umwelt die interaktive Ausstellung „Klimaladen“ an. Die Ausstellung geht der Frage nach „Was hat mein Konsum mit dem Klima zu tun?“ und ist für Schüler ab der 5. Klasse konzipiert. Dabei kaufen Schüler im Klimaladen fiktiv Lebensmittel, Kleidung und Schulbedarf ein. Beispielsweise hat man bei den Lebensmitteln die Auswahl zwischen konventionellen, regionalen, bio- und fair gehandelten Produkten, man kann sich für einen Apfel aus Neuseeland, vom Bodensee oder aus der Region entscheiden. Auch bei der Kleidung kann man sich für ein neues Oberteil ohne Zertifikat, für Kleidung aus Biobaumwolle oder Secondhandkleidung entscheiden und beim Schulbedarf kann man zwischen herkömmlichen Textmarkern und Textmarkern aus Holz wählen oder zu weißem Papier oder Recyclingpapier greifen. Nach dem Einkauf werden dieser ausgewertet und erläutert und man wird zu dem Ergebnis kommen: mein Einkauf hat tatsächlich mit dem Klima zu tun, bzw. durch mein persönliches Konsumverhalten kann ich einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Ausstellung wird mit Führung durch geschulte Referent/innen angeboten. Eine Führung dauert 1,5 Stunden. Bei Interesse ist eine Voranmeldung bei der Stabsstelle Umwelt möglich.