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Tag der Städtebauförderung
Für starke Quartiere, ein attraktives Lebensumfeld
und ein gutes Leben in der Nachbarschaft Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Als gemeinschaftliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen unterstützt sie seit 1971 unsere Städte und Gemeinden, nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln und umzusetzen. Immer wieder neue und sich ändernde Herausforderungen wirken sich auf das Zusammenleben in Stadt und Land aus. Dazu zählen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, Digitalisierung und demografischer Wandel, Strukturveränderungen bei Handel und Gewerbe, die Erneuerung der kommunalen Infrastruktur, aber auch die Erhaltung der städtebaulichen Identität. Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Ausführliche Informationen gibt es auf Tag der Städtebauförderung - Bürgerhaus-Neuburg
und ein gutes Leben in der Nachbarschaft Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Als gemeinschaftliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen unterstützt sie seit 1971 unsere Städte und Gemeinden, nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln und umzusetzen. Immer wieder neue und sich ändernde Herausforderungen wirken sich auf das Zusammenleben in Stadt und Land aus. Dazu zählen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, Digitalisierung und demografischer Wandel, Strukturveränderungen bei Handel und Gewerbe, die Erneuerung der kommunalen Infrastruktur, aber auch die Erhaltung der städtebaulichen Identität. Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Ausführliche Informationen gibt es auf Tag der Städtebauförderung - Bürgerhaus-Neuburg
Gewerbekartei
Um 1927 begann die Stadtverwaltung Neuburg damit, eine Gewerbekartei anzulegen. Aus dieser Zeit haben sich nur sehr wenige Karten erhalten. Ein Großteil des Bestandes setzt erst ab Ende des Zweiten Weltkrieges um 1945 ein. Die Kartei wurde bis etwa Mitte der 1990er Jahre in Papierform weitergeführt und befindet sich heute im Stadtarchiv.
Die Kartei gibt einen sehr umfangreichen Einblick in die Vielfalt des Neuburger Geschäftslebens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben den Lebensdaten des Geschäftsführers wurden darin die Geschäftsadresse und die angebotenen Produkte verzeichnet.
Die erste Gewerbekarte des Fotoateliers Sayle aus den 1920er Jahren war noch recht einfach gehalten: Julius Sayle (geboren 1895 in Neuburg) vertrieb zunächst Spirituosen - er schank Branntwein aus. Zeitgleich war er Fischer. Im Jahr 1927 meldete er sein Fotoatelier mit Fotohandlung an. Das Fotogeschäft lag in der Schrannenstraße C 57 und bestand bis 2000.
Förderprogramme
Der Klimaschutz ist für die Stadt Neuburg an der Donau schon immer ein wichtiges Thema. Seit 1992 fördert die Stadt Maßnahmen, die zum Schutz von Umwelt und Klima beitragen. Mit dem Neuburger Energieleitbild hat sich die Stadt Neuburg zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 30 % CO2 zu sparen.
Die Energiewende kann nur mit vereinten Kräften gelingen. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Haushalte in Neuburg konkrete Maßnahmen zur Energieeinsparung und zum Schutz von Ressourcen umsetzen. Mit dem Förderprogramm Klima- und Ressourcenschutz und der Positivliste beim Verkauf städtischer Grundstücke möchte die Stadt Neuburg die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Neuburg unterstützen, einen individuellen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.
Das Sachgebiet Umwelt berät bei Fragen rund um Sanierung und Förderung.
Wickelstationen in Neuburg
Viele Mütter kennen das Problem – sie sind mit einem Säugling oder Kleinkind beim Einkaufen oder Bummeln unterwegs. Plötzlich tut der Nachwuchs lauthals kund, dass es höchste Zeit für einen Windelwechsel ist.
Insgesamt 15 Anlaufstellen gibt es in der Innenstadt und im Südpark, die diesen besonderen Service für Eltern und ihre Kinder zur Verfügung stellen.
Die teilnehmenden Betriebe sind schon von außen zu erkennen – ein explizit gestalteter Aufkleber im Eingangsbereich weist auf das Vorhandensein einer Wickelmöglichkeit hin. Zusätzlich wurde ein Übersichtsplan gestaltet, der an vielen öffentlichen Stellen in der Stadt aushängt.
Initiiert wurde die Aktion vom Stadtmarketing Neuburg an der Donau e.V.
Alle teilnehmenden Stationen samt Neuburg-Karte finden Sie über den folgenden Link:
Standorte Wickelstationen
Partnerstädte
Verbindungen in die ganze Welt
Neuburg an der Donau ist im Herzen Bayerns "dahoam" und pflegt Freundschaften in die ganze Welt. Aufgeschlossen, loyal und herzlich sind die Verbindungen im Rahmen von offiziellen Städtepartnerschaften, langjährigen Patenschaften, und weiterer freundschaftlicher Kontakte. Eine Besonderheit ist die Mitgliedschaft im Verbund der weltweiten Neuburgs, der Newcastle Alliance.
Bürgersprechstunde
Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling pflegt seit jeher einen engen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern. Im Rahmen der wöchentlichen Bürgersprechstunde können Anliegen unkompliziert und persönlich vorgetragen werden.
Die Bürgersprechstunde findet jeden Mittwoch (außer in den Schulferien) zwischen 11 Uhr und 12:30 Uhr direkt im Amtszimmer des Oberbürgermeisters im Rathaus statt. Alternativ werden auch Telefongespräche angeboten.
Es empfiehlt sich eine vorherige telefonische Anmeldung unter Telefon 08431 55-202.
Es empfiehlt sich eine vorherige telefonische Anmeldung unter Telefon 08431 55-202.
Umwelt und Agenda 21
Das Sachgebiet Umwelt der Stadt Neuburg an der Donau hat zum Ziel den Umweltschutz in der Stadt Neuburg nachhaltig voran zu bringen. Nachhaltig heißt, auch an künftige Generationen zu denken und diesen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, Klima- und Umweltschutz in der Stadt umzusetzen. Die Schwerpunkte beim Sachgebiet Umwelt liegen dort, wo der Bedarf derzeit am größten ist, nämlich bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz, der Bürgerberatung, Umweltbildung und der Lokalen Agenda 21.
Die Stadt Neuburg an der Donau hat sich mit dem Neuburger Energieleitbild selbst verpflichtet, Energie zu sparen. Ziel ist, bis zum Jahr 2020 30% CO2 einzusparen.
Leben
Neuburg = lebendige Vielfalt
Neuburg an der Donau hat richtig viel zu bieten. Für Gäste und Bürger, für Kinder und Familien, Jugendliche oder Senioren, in kultureller und sportlicher Hinsicht, in den Bereichen Versorgung, Freizeit, Bildung, Soziales, Einkaufsmöglichkeiten und Vereinsleben. Unsere Stadtgemeinschaft ist so vielfältig, wie das Leben an sich. Hier verschaffen wir Ihnen eine Überblick.
Bildung und Betreuung
Neuburg an der Donau ist Kinder- und Familienstadt. Dazu gehört in erster Linie ein umfassendes Bildungs- und Betreuungsangebot. Von der Krippe über den Kindergarten bis hin zur Hortbetreuung ist alles in bester Qualität vorhanden. Die Schullandschaft ist lückenlos und verfügt über umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Kinder- und Jugendliche, aber auch über umfassende Fortbildungsmaßnahmen für Erwachsene.
Eine wichtige Hilfestellung für alle Eltern auf der Suche nach einem Betreuungsplatz ist der praktische Kita-Planer. Online, schnell, praktisch und transparent gelingt hier die Registrierung und Anmeldung.
Die Stadt Neuburg hat in den vergangenen Jahren viele Millionen Euro in Neubauten für Kindergärten und Schulen investiert.
Städtische Kindergärten
Elias Holl
So mancher Bewohner der oberen Stadt dürfte um 1600 abends mit einem mulmigen Gefühl ins Bett gegangen sein. Der Blick aus dem Fenster ließ ahnen, was da auf die Neuburger vielleicht bald zukommen könnte: Der Kirchturm von Sankt Peter neigte sich immer bedrohlicher Richtung Straße.
Als 1602 am anderen Ende der oberen Stadt der Kirchturm der Hofkirche einstürzte und das Rathaus unter sich begrub, dürfte das die Stimmung in der Bevölkerung nicht zum Besseren gewandt haben.
Der Augsburger Baumeister Elias Holl – Schöpfer des Augsburger Rathauses und Mitgestalter der Willibaldsburg in Eichstätt – wurde zu Rate gezogen. Er empfahl 1605 dringend, den Turm von Sankt Peter abzureißen und neu aufzubauen. Elias Holl warnte vor den Gefahren, die beim Glockenläuten, bei Sturm oder starkem Donner vom Turm ausgingen.
Er zeichnete einen Plan des Turmes. Darauf schön zu sehen: der verzweifelte Versuch, den Turm mit Hilfe einer Holzspange und mit Seilen am Kirchendach zu verankern, um das weitere Absinken zu verhindern. Das war 1605.
Sie ahnen es vielleicht bereits: Bürokratie kann sich hinziehen. Erst 1641 entschlossen sich die Verantwortlichen, den Turm zu reparieren. Ein Neubau war zu teuer und aufwändig.
Während dieser Arbeiten stürzte der Turm im Mai 1641 ein und beschädigte das Kirchenschiff schwer: Der schiefe Turm von Neuburg war Geschichte.
Das Baugutachten von Elias Holl und die dazugehörige Zeichnung haben sich im Stadtarchiv bis in unsere Tage erhalten. Sie waren im Sommer 2023 im Maximilianmuseum Augsburg zu sehen und sind im Internet als digitale Sonderausstellung auch weiterhin zu besuchen.
Übrigens gab Elias Holl im März 1616 noch einmal ein kurzes Gastspiel in Neuburg: Die Bastei, die zur Stadtverteidigung diente, war baufällig geworden. Elias Holl und andere Baumeister legten dem Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm Gutachten vor und gaben darin Ratschläge, wie man die Schäden an der Verteidigungsanlage beheben könne. 1968 wurde ein Teilstück des Schanzweges in „Elias-Holl-Schanze“ umbenannt und erinnert somit noch heute an den Augsburger Baumeister.
Flächennutzungsplan
Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Dieser Dienst ersetzt nicht die Rechtsverbindlichkeit der Originalpläne. Nur der Originalplan gibt im Sinne des BauGB die gültige Rechtslage wieder. Für rechtsverbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an das zuständige Sachgebiet Bauleitplanung.
Fischmarkt
Das Fischergasslerfest kennt heutzutage so gut wie jeder in Neuburg. Doch wussten Sie, dass Neuburg auch einen Fischmarkt hatte? Er fand um 1855 immer freitags und an kirchlichen Fasttagen von 7 bis 9 Uhr vormittags zwischen Schlagbrückchen und Donaulände statt.
Verkauft wurden frische und geräucherte Fische, Krebse und Frösche. Heringe und Stockfische waren auf dem Fischmarkt nicht zu bekommen. Man wollte den Handelsleuten keine Konkurrenz machen, die in der Stadt ein Geschäft betrieben und solche Produkte dort verkauften.
Lebende Fische kamen auf dem Fischmarkt ungeprüft in den Verkauf. Tote Fische mussten erst eine Qualitätsprüfung durch einen Sachverständigen über sich ergehen lassen. Die Kundschaft durfte mit dem Fischhändler vereinbaren, dass die Fische nach Hause geliefert werden. Wenn der Fischhändler dann mit den Fischen zum Haus des Kunden unterwegs war, musste er schriftlich nachweisen können, dass er zu dieser Lieferung beauftragt worden war. Hintergrund: Das Hausieren mit Fischen war verboten.
In der Fischmarktordnung wurde genau geregelt, in welchen Monaten bestimmte Fischgattungen nicht in den Verkauf gegeben werden durften, da sie sich in der Laichzeit befanden. Die Vielfalt der erwähnten (und vermutlich in Neuburg auch angebotenen) Tiere war aus heutiger Sicht ein Paradies für Liebhaber des aquatischen Genusses:
Aal, Äsche, „Alent“, Barbe, Barsch, Brachse, Döbel, „Elrig“ und/oder „Elringe“, Flussneunauge („Flußbricke“), Forelle, Giebel, Gründling („Grundling“), Hecht, Huchen („Rotfisch“), Karausche, Karpfen, Kaulbarsch, Kaulquappe, Quappe („Aalraupe, Rutte“), Renke („Renge“), „Richling“, Rotauge („Plötze“), Rotfeder, „Schleiche“, Schmerle, Schneider, Wels („Wolle“) und Zander („Ainuel“, „Schill“).
Quellen:
Fischmarktordnung abgedruckt im Neuburger Wochenblatt vom 07.04.1855; Stadtarchiv Neuburg: Akten vor 1945 Nr. 2221 „Generalia Vieh-, Wochen-, Fisch- und Holzmärkte, Torfstechereien, Kaufpreise“ (1832 – 1876); Fotosammlung Sayle Nr. 27322 (Schlagbrückchen um 1900).
Sitzungsprotokolle
Transparenz ist uns wichtig! Hier finden Sie die Sitzungsprotokolle der Stadtrats- und Ausschusssitzungen mit den öffentlichen Beschlüssen aus dem laufenden Jahr. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Protokolle aus datenschutzrechtlichen Gründen nur grundlegende Informationen enthalten.
Gewerbeflächen
Derzeit kann die Stadt Neuburg an der Donau selbst leider keine Gewerbegrundstücke anbieten. Sobald städtische Grundstücke wieder verfügbar sind, werden wir dies hier veröffentlichen.
Selbstverständlich stehen wir für Nachfragen dennoch jederzeit gern zur Verfügung. Möglicherweise können wir Sie an Eigentümer privater Grundstücke vermitteln.
Über unsere Vormerkliste (siehe unten) können Sie sich als Interessent aufnehmen lassen.
Sollten Sie eine Büro- oder Ladenfläche suchen, ist Ihnen unser Stadtmarketing gern behilflich.