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BP 1-16 "Gereute West"
Bebauungsplan und Grünordnungsplan Nr. 1-16 "Gereute West"
rechtsverbindlich seit 02.08.1978
1. Änderung rechtsverbindlich seit 26.11.1980
2. Änderung rechtsverbindlich seit 14.03.1984
3. Änderung rechtsverbindlich seit 24.02.1993
1. Änderung rechtsverbindlich seit 26.11.1980
2. Änderung rechtsverbindlich seit 14.03.1984
3. Änderung rechtsverbindlich seit 24.02.1993
BP 5-04 "Sehensand"
Bebauungsplan und Grünordnungsplan 5-04 "Sehensand"
rechtsverbindlich seit 13.04.1974
1. Änderung rechtsverbindlich seit 30.10.1985
2. Änderung rechtsverbindlich seit 07.10.1987
1. Änderung rechtsverbindlich seit 30.10.1985
2. Änderung rechtsverbindlich seit 07.10.1987
BP 9-05 "Am Zeller See"
Bebauungsplan und Grünordnungsplan Nr. 9-05 "Am Zeller See"
rechtsverbindlich seit 06.07.1988
BP 1-19 "Holzgarten"
Bebauungsplan und Grünordnungsplan Nr. 1-19 "Holzgarten"
rechtsverbindlich seit 06.09.1968
BP 1-39 "Kollachenweg"
Bebauungsplan und Grünordnungsplan Nr. 1-39 "Kollachenweg"
rechtsverbindlich seit 23.12.1981
1. Änderung rechtsverbindlich seit 21.08.1985
2. Änderung rechtsverbindlich seit 30.06.1985
3. Änderung rechtsverbindlich seit 18.12.1985
4. Änderung rechtsverbindlich seit 14.06.1989
5. Änderung rechtsverbindlich seit 27.09.2000
6. Änderung rechtsverbindlich seit 23.07.2003
1. Änderung rechtsverbindlich seit 21.08.1985
2. Änderung rechtsverbindlich seit 30.06.1985
3. Änderung rechtsverbindlich seit 18.12.1985
4. Änderung rechtsverbindlich seit 14.06.1989
5. Änderung rechtsverbindlich seit 27.09.2000
6. Änderung rechtsverbindlich seit 23.07.2003
BP 9-08 "Neu-Zell"
Die Außenbereichssatzung Nr. 9-08 "Neu-Zell"
rechtsverbindlich seit 16.05.2018
BP 9-07 "Zell Nord-Ost"
Die Außenbereichssatzung Nr. 9-07 "Zell Nord-Ost"
rechtsverbindlich seit 22.04.2015
Trauungsorte
Neben dem Trauungszimmer im Standesamt bietet die Stadt Neuburg an der Donau – speziell für größere Hochzeitsgesellschaften – noch sechs weitere Trauungsräumlichkeiten an:
Ratsprotokolle
Die Entscheidungen des Stadtrates werden seit vielen Jahrhunderten in Protokollbänden festgehalten. Die Themen waren bereits in früheren Zeiten sehr vielfältig: Man findet Schuldenaufnahmen der Einwohner, Vormundschaften für Kinder, Almosenzahlungen und Zwangsversteigerungen, Erbschaftsstreitigkeiten, Verleihung des Bürgerrechts, Bestrafungen wie das Halsgeigetragen, Nachbarschaftsstreitigkeiten, Bauangelegenheiten, Bezahlung des städtischen Personals,...
Diese so genannten Ratsprotokolle sind für die Stadt Neuburg nur sehr lückenhaft überliefert. Folgende Jahrgänge können Sie im Stadtarchiv Neuburg einsehen:
1613/14, 1631/32, 1634, 1638-1644, 1655/56, 1660/61, 1664/65, 1680-1682, 1684/85, 1688/89, 1692-1695, 1702/03, 1732-1736, 1740/41, 1743/44, 1758-1762, 1765/66, 1793-1808, 1818-1989.
Zahlreiche Jahrgänge der Ratsprotokolle gelten als verschollen. Sollten Sie Hinweise auf ihren Verbleib haben, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns kontaktieren - gerne auch anonym. Folgende Jahrgänge fehlen:
Bände vor 1613, 1615-1630, 1633, 1635-1637, 1645-1654, 1657-1659, 1662/63, 1666-1679, 1683, 1686/87, 1690/91, 1696-1701, 1704-1731, 1737-1739, 1742, 1745-1757, 1763/64, 1767-1792, 1809-1817.
Distanzierung
Der Stadtrat verlieh Paul Winter im Juli 1955 die Ehrenbürgerwürde. Grundlage dieser Entscheidung war Paul Winters wissenschaftliche Forschungsarbeit zur Neuburger Musikgeschichte und sein musikalisches Engagement im Rahmen der 450-Jahr-Feier des Fürstentums Pfalz-Neuburg. Als Komponist und Musikwissenschaftler schuf er zahlreiche Werke, die zu seiner Zeit weit über Neuburg hinaus Beachtung fanden. Die Melodie des Steckenreitertanzes, der fester Bestandteil des Neuburger Schlossfestes ist, geht in ihrer Urfassung auf Paul Winter zurück.
Neue Forschungen in den Jahren 2016 bis 2023 führten zu dem Schluss, dass Leben und Wirken Paul Winters kritisch hinterfragt werden müssen. Paul Winters zweifelhafte Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus als Generalleutnant und Abteilungsleiter im Oberkommando der Wehrmacht in Berlin lässt vermuten, dass er stärker als bisher bekannt in den Machtapparat des NS-Regimes verstrickt war. Dies kann anhand der überlieferten Akten jedoch nicht mehr abschließend geklärt werden. Aus diesem Grunde entschied der Neuburger Stadtrat 2024, sich von der Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Paul Winter zu distanzieren und ihn nicht mehr als Vorbild für die Gesellschaft zu präsentieren.
Fördermöglichkeiten
Den Kommunen vor Ort ist es aus gesetzlichen Gründen untersagt, direkte Wirtschaftsförderung im Sinne von Zuschüssen oder vergünstigten Grundstücken zu gewähren. Anders sieht es beim Freistaat Bayern aus, der hierfür vielfältige Förderprogramme aufgestellt hat. Oftmals werden hier auch EU-Förderprogramme von den bayerischen Förderstellen ausgegeben.
Kompetente Auskunft und Beratung hierzu kann Ihnen die Wirtschaftsförderung des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen sowie die zuständige Stelle bei der Regierung von Oberbayern geben.
Zögern Sie nicht, sich umgehend dort zu melden, da die Fördermittel oftmals begrenzt sind oder nur befristet zur Verfügung stehen.
Anbei zeigen wir einen beispielhaften Auszug aus diversen Förderprogrammen:
Regionalförderung für Industrie/Handel/Dienstleistung
Regionalförderung für gewerbliche Fremdenverkehrsprojekte
Digitalbonus Bayern
Bayerisches Technologieförderprogramm plus
Neuburger Umwelttage
Die "Neuburger Umwelttage" ist eine Veranstaltung für Neuburger Bürgerinnen und Bürger zu aktuellen Umweltthemen.
Das Angebot wird ergänzt durch den Beratungstag des Vereins Energie-effizient-Einsetzen e. V., Informationen unter: www.e-e-e.eu
16.07. – 24.07.2022
Nachhaltigkeit aktiv leben
12.07.2015
Klimafaktor Mensch – Neuburg aktiv für den Klimaschutz
07.05. / 08.05.2011
„Elektromobilität: Die Antriebstechnologie der Zukunft“
Elektrofahrzeugschau mit Probefahrten (in Verbindung mit Neuburger Autotagen am Donaukai) 18.10. / 19.10.2008 „Klimaschutz“ Energiesparendes Bauen und Sanieren, Ökologie, Passivhaus, Erneuerbare Energien mit Vortrag Gunther Tiersch 30.09. / 01.10.2006 „Bauen – Sanieren – Genießen“ Energiesparen – Ökologisch – Regional mit Schaukochen Alfons Schuhbeck 02.10. / 03.10.2004 „Logisch – ökologisch! Regenerative Energien – Bauökologie“ 12.10. / 13.10.2002 "Lebens-Mittel-Punkt“ Ernährung, Wasser, 10 Jahre Agenda 21 24.03. - 26.03.2000 In Verbindung mit der Bau-Fachmesse auf dem Volksfestplatz 17.09. - 19.09.1993 "Fünf vor Zwölf" Bauen – Auto – Haushalt 09.09. - 15.09.1991 "Fünf vor Zwölf" Rund ums Energiesparen 29.09. - 07.10.1990 Premiere auf der NeubA '90 Energiespartage September 1992 1. Energiespartage September 1994 2. Energiespartage Ausstellung 21.07. - 18.08.1985 Fotoausstellung (Wanderausstellung) in der Markthalle „Grün kaputt – Landschaft und Gärten der Deutschen“ von Dieter Wieland, Peter Bode, Rüdiger Dikso
Elektrofahrzeugschau mit Probefahrten (in Verbindung mit Neuburger Autotagen am Donaukai) 18.10. / 19.10.2008 „Klimaschutz“ Energiesparendes Bauen und Sanieren, Ökologie, Passivhaus, Erneuerbare Energien mit Vortrag Gunther Tiersch 30.09. / 01.10.2006 „Bauen – Sanieren – Genießen“ Energiesparen – Ökologisch – Regional mit Schaukochen Alfons Schuhbeck 02.10. / 03.10.2004 „Logisch – ökologisch! Regenerative Energien – Bauökologie“ 12.10. / 13.10.2002 "Lebens-Mittel-Punkt“ Ernährung, Wasser, 10 Jahre Agenda 21 24.03. - 26.03.2000 In Verbindung mit der Bau-Fachmesse auf dem Volksfestplatz 17.09. - 19.09.1993 "Fünf vor Zwölf" Bauen – Auto – Haushalt 09.09. - 15.09.1991 "Fünf vor Zwölf" Rund ums Energiesparen 29.09. - 07.10.1990 Premiere auf der NeubA '90 Energiespartage September 1992 1. Energiespartage September 1994 2. Energiespartage Ausstellung 21.07. - 18.08.1985 Fotoausstellung (Wanderausstellung) in der Markthalle „Grün kaputt – Landschaft und Gärten der Deutschen“ von Dieter Wieland, Peter Bode, Rüdiger Dikso
Existenzgruendung
Existenzgründungen steht die Stadt Neuburg an der Donau äußerst aufgeschlossen gegenüber.
Gern ist die städtische Wirtschaftsförderung bereit, hier unterstützend zu wirken.
Eine zündende Idee, fundiertes Fachwissen und Begeisterung sind die Basis für jedes neue Unternehmen. Damit diesem ein langfristiger wirtschaftlicher Erfolg beschert ist, sind jedoch darüber hinaus noch viele harte und weiche Faktoren zu berücksichtigen. Da kein Gründer bereits alles wissen kann, ist eine fundierte Beratung für Existenzgründer ein wesentliches Standbein der örtlichen Wirtschaftsförderung.
Zur konkreten Beratung verweisen wir Sie gern an die Kollegen der Wirtschaftsförderung des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen, wo regelmäßig Gründerberatungen in Kooperation z. B. mit der IHK stattfinden. Zögern Sie nicht, hier entsprechende Beratungsangebote anzunehmen.
Eine zündende Idee, fundiertes Fachwissen und Begeisterung sind die Basis für jedes neue Unternehmen. Damit diesem ein langfristiger wirtschaftlicher Erfolg beschert ist, sind jedoch darüber hinaus noch viele harte und weiche Faktoren zu berücksichtigen. Da kein Gründer bereits alles wissen kann, ist eine fundierte Beratung für Existenzgründer ein wesentliches Standbein der örtlichen Wirtschaftsförderung.
Zur konkreten Beratung verweisen wir Sie gern an die Kollegen der Wirtschaftsförderung des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen, wo regelmäßig Gründerberatungen in Kooperation z. B. mit der IHK stattfinden. Zögern Sie nicht, hier entsprechende Beratungsangebote anzunehmen.
Sterbefälle
In früheren Zeiten führten Pfarrer genau Buch darüber, wenn Menschen in ihrer Pfarrei verstorben waren. Für Familienforscher sind diese Sterbebücher wahre Fundgruben, wenn sie die Geschichte ihrer Vorfahren erforschen möchten. Vor 1876 sind diese Kirchenbücher meist die einzige Quelle, in der vom Todesfall einer Person berichtet wird. Starb ein Mensch auf ungewöhnliche Art – wie zum Beispiel durch Mord, eine Hinrichtung oder durch Suizid – geschah es oft, dass der Todesfall nicht im Kirchenbuch verzeichnet wurde. Dies alles änderte sich 1876, als in Bayern die Standesämter eingeführt wurden und ab nun die Gemeinde jeden Todesfall erfasste, der sich im Gemeindegebiet ereignete.
Im Stadtarchiv Neuburg haben sich Akten erhalten, in denen ungewöhnliche Todesfälle durch die Stadtverwaltung aufgezeichnet wurden. Oft handelt es sich um Schriftverkehr, um die Identität eines unbekannten Toten feststellen oder um die Schuld- oder Kostenfrage klären zu können.
Um es Familienforschern zu erleichtern, die Daten zu diesen Vorfahren zu finden, werden wir hier nach und nach all jene Todesfälle vor 1876 veröffentlichen, die in den katholischen Kirchenbüchern der Neuburger Pfarreien nicht zu finden sind. Hier mit aufgelistet werden auch vermisste Personen aus Orten donauaufwärts, nach deren sterblichen Überresten gesucht wurde.
· Amann, Anton:
22 Jahre alt, Ulane, stammte aus Hittisstetten bei Neu-Ulm, ertrank am 17.06.1870 in der Donau bei Dillingen
· Amann, Josefa:
42 Jahre alt, ledig, ertrank am 12.02.1871 in Neuburg in der Donau
· Antlitz, Franz:
22 Jahre alt, Soldat im 15. Infanterieregiment in Neuburg, stammte aus dem Bezirksamt Kissingen, ertrank am 04.07.1870 in Neuburg in der Donau
· Baumann, Löb:
Handelsmann aus Pappenheim, 45 Jahre alt, ertrank am 14.08.1868 in Neuburg in der Donau
· Bleicher, Johann:
4 ½ Jahre alt, unehelicher Sohn der Hausmeisterstochter Sophie Bleicher aus Stepperg, ertrank am 12.05.1861 in Neuburg in der Donau
· Breitner, Johann:
am 25.10.1854 bei Brückenbauarbeiten an der Donaubrücke verunglückt und anschließend in Neuburg in der Donau ertrunken
· Buckel, August:
geboren am 09.03.1846 in Zweibrücken, Lieutenant im 15. Infanterieregiment in Neuburg, ertrank in Neuburg am 20.06.1866 bei einem Bootsunglück in der Donau
· Distel, (…):
4 Jahre alt, Tochter des Stehlesmüllers Joseph Distel bei Buttenwiesen, brach am 05.02.1871 beim Schlittschuhfahren auf der Zusam bei Buttenwiesen ein und trieb vermutlich anschließend die Donau hinab
· Fäustlin, Michael:
15 Jahre alt, Kolonistensohn aus Ludwigsmoos, Schneiderlehrling in Neuburg, ertrunken in Neuburg am 08.08.1859 beim Baden in der Donau
· Frühauf, Ursula:
Wegmachersehefrau aus Neuburg, ertränkte sich am 18.11.1864 in Neuburg in der Donau
· Fürst, Xaver:
9 Jahre alt, Sohn des Taglöhners Pankraz Fürst aus Neuburg, ertrank am 16.07.1865 in Neuburg in der Donau
· Hartmann, Conrad:
Soldat im 15. Infanterieregiment in Neuburg, stammte aus Schornweisach im Bezirksamt Neustadt an der Aisch, ertrank am 19.05.1870 in Neuburg in der Donau
· Haußler, J. (männlich):
ledig, lebte im Armenhaus in Gögglingen bei Neu-Ulm, ertrank vermutlich am 28.11.1869 bei Gögglingen in der Donau
· Jäger, Wilhelm:
9 ¾ Jahre alt, Sohn des Bezirksamtsdieners Martin Jäger aus Neuburg, am 03.08.1864 in Neuburg beim Baden in der Donau ertrunken
· Kechele, Christina:
Austräglerin aus Ebermergen bei Donauwörth, wurde seit 01.11.1867 vermisst, hatte zuvor Suizidabsichten bekundet und ertrank vermutlich bei Donauwörth in der Donau
· Maier, Anna:
Postillonsehefrau aus Donauwörth, ertrank in der Nacht vom 07.12. auf den 08.12.1868 in der Wörnitz und trieb danach vermutlich die Donau hinab
· Mittnacht, Joseph:
lediger Kunstreiter und Gymnastiker aus Würzburg, 34 Jahre alt, mit seinem Pferd am 18.05.1863 in Neuburg in der Donau ertrunken
· Panzer, Anton:
Sattlermeisterlehrling in Neuburg, 16 Jahre alt, Stiefsohn des Maurergesellen Hofstätter in Ingolstadt, ertrunken in Neuburg am 02.08.1857 beim Baden in der Donau
· Reisinger, Josef:
19 Jahre alt, wahnsinnig, unehelicher Sohn der Steingutarbeiterswitwe Maria Häußler aus Neuburg, ertrunken in Neuburg am 25.05.1867 in der Donau
· Scherm, Barbara:
Dienstmagd, geboren am 22.10.1844 in Amberg, Tochter der Appellationsgerichtsbotenswitwe Kreszenz Scherm, ertränkte sich in Neuburg am 24.04.1867 in der Donau
· Schmidtbauer, Benedikt:
13 Jahre alt, Sohn der ledigen Taglöhnerin Therese Schmidtbauer aus „Lenglohe“ im Bezirksamt Aichach, brach in Neuburg ins Eis ein und ertrank am 11.01.1865 in der Donau
· Schwanzer, Michael:
22 Jahre alt, Ulane, stammte aus Windberg bei Bogen, ertrank am 07.07.1870 bei Dillingen in der Donau
· Vonficht, Joseph:
10 ½ Jahre alt, Sohn von Jakob und Maria Anna Vonficht aus Neuburg, ertrank in Neuburg am 27.07.1867 beim Baden in der Donau
· Wörle, Andreas:
16 ½ Jahre alt, Metzgerlehrling in Neuburg, stammte aus Handzell bei Aichach, ertrank in Neuburg am 30.05.1870 in der Donau
· Zangel, Joseph:
Dienstknecht, geboren am 21.11.1857, Sohn des Söldners Zangel in Schwenningen, am 28.09.1869 bei Schwenningen in der Donau ertrunken
· Ziegler, Joseph:
28 Jahre alt, Konditorengehilfe, Sohn des Landgerichtsdieners Franz Xaver Ziegler (F. X. Ziegler verstorben um 1855), erhängte sich im Frühjahr oder Sommer 1864 in der Nähe von Straßbach bei Markt Indersdorf (Leichnam im Oktober 1864 aufgefunden)
Quellen:
Stadtarchiv Neuburg: Akten vor 1945 lfd. Nr. 860 Faszikel 1 (Anzeigen über ausserordentliche Todesfälle 1852 - 1871).
Nahwärme
Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit werden bei der Stadt Neuburg an der Donau bereits seit Jahren groß geschrieben. Dies gilt insbesondere auch bei der sowohl für Privathaushalte als auch Gewerbebetriebe gleichermaßen wichtigen Energieversorgung.
Durch ein inzwischen ca. 30 km langes Nahwärmenetz der Stadtwerke Neuburg, welche durch die Übernahme von industrieller Abwärme und der Energieproduktion in eigenen Kraftwerken bereits über 355 Gebäude mit über 1.600 Wohnungen mit Wärme versorgen, können jährlich ca. 17.000.000 kg CO2 eingespart werden. Dies entspricht einer Menge von ca. 5,5 Millionen Liter Heizöl pro Jahr bzw. den CO2 Emissionen von ca. 6.400 PKWs pro Jahr.
Der Netzausbau wird laufend fortgeführt. Die abgegebene Wärmemenge wird ebenfalls permanent gesteigert. Möglicherweise ist diese zukunftsorientierte Art der Energieversorgung auch für Ihr Projekt interessant.
Nahwärme der Stadtwerke Neuburg an der Donau
Stadtkammerrechnung
Alle Einnahmen und Ausgaben der Stadtverwaltung werden seit über 350 Jahren in den so genannten Stadtkammerrechnungen notiert. Auch wenn sich der Begriff sehr trocken anhört, sind diese Bände eine sehr spannende Quelle für zahlreiche Bereiche des damaligen Lebens. Oder wussten Sie, dass 1757 ein asiatischer und ein arabischer Prinz in Neuburg zu Besuch waren? Die Rechnungen berichten vom Verbot der Maskerade an Fasching 1719, von Glückshäfen und von Löschversuchen bei Hausbränden in der Stadt oder auch von der Dienstkleidung der städtischen Angestellten.
Die Stadtkammerrechnungen sind für die Stadt Neuburg nur sehr lückenhaft überliefert. Folgende Jahrgänge können Sie im Stadtarchiv Neuburg einsehen:
1672/73, 1678/79, 1696/97, 1719/20, 1745, 1748, 1751/52, 1755-1757, 1762-1764, 1767/68, 1771, 1774/75, 1777, 1781, 1783, 1785, 1787-1823, 1830-1945 (ab 1916 unter dem Begriff "Stadtkassenrechnung").
Zahlreiche Jahrgänge gelten als verschollen. Sollten Sie Hinweise auf ihren Verbleib haben, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns kontaktieren - gerne auch anonym. Folgende Jahrgänge fehlen:
Bände vor 1672, 1674-1677, 1680-1695, 1698-1718, 1721-1744, 1746/47, 1749/50, 1753/54, 1758-1761, 1765/66, 1769/70, 1772/73, 1776, 1778-1780, 1782, 1784, 1786, 1824-1829.