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Pressebilder
Pressebilder mit unterschiedlichsten Motiven zu Neuburg an der Donau erhalten Sie auf Anfrage durch die Stabstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Aufnahmen wurden allesamt durch Fotografen der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erstellt. Die Bilder stehen zur freien Verfügung und dürfen ohne Einschränkung genutzt werden.
Vorgabe
Bei Verwendung bitte "Quelle: Stadt Neuburg an der Donau" angeben.
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Umwelt und Agenda 21
Das Sachgebiet Umwelt der Stadt Neuburg an der Donau hat zum Ziel den Umweltschutz in der Stadt Neuburg nachhaltig voran zu bringen. Nachhaltig heißt, auch an künftige Generationen zu denken und diesen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, Klima- und Umweltschutz in der Stadt umzusetzen. Die Schwerpunkte beim Sachgebiet Umwelt liegen dort, wo der Bedarf derzeit am größten ist, nämlich bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz, der Bürgerberatung, Umweltbildung und der Lokalen Agenda 21.
Die Stadt Neuburg an der Donau hat sich mit dem Neuburger Energieleitbild selbst verpflichtet, Energie zu sparen. Ziel ist, bis zum Jahr 2020 30% CO2 einzusparen.
Infrastruktur
Zur Infrastruktur gehören in erster Linie natürlich gute Verkehrswege, welche in Neuburg an der Donau aufgrund seiner zentralen Lage und der hervorragenden Anbindung über das Straßen- und Schienennetz innerhalb der Region 10, der Metropolregion München und des gesamten süddeutschen Raums gegeben sind.
Infrastruktur bedeutet in Neuburg an der Donau jedoch auch, dass vor Ort alle für einen florierenden Wirtschaftsstandort und eine angenehme Wohnqualität notwendigen Ver- und Entsorgungseinrichtungen angeboten werden können. Mit großem Einsatz wurde im gesamten Stadtgebiet in der Vergangenheit der Ausbau der Breitbandversorgung vorangetrieben. Die Wasserversorgung wird im Großteil des Stadtgebiets durch die eigenen Stadtwerke sichergestellt. Einige Ortsteile befinden sich im Versorgungsbereich eines leistungsfähigen Zweckverbands.
Insbesondere bei der Energieversorgung hat die Stadt Neuburg an der Donau in der Vergangenheit durch den vorausschauenden Ausbau der eigenen Strom- und Gasnetze ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit durch die Neuburger Stadtwerke erreicht. Darüber hinaus kann in Neuburg auch über ein eigenes Nahwärmenetz mit Hilfe von Industrieabwärme und Blockheizkraftwerken eine in höchstem Maße CO2-einsparende Energiequelle angeboten werden.
Versorgungssituation in Neuburg
Im Einzelnen stellt sich die Versorgungssituation wie folgt dar:
In den Ortsteilen Bruck, Zell, Sehensand, Rödenhof, Heinrichsheim-Süd und Marienheim ist der Breitbandausbau durch DSLmobil im Auftrag der Stadt abgeschlossen. Hier sind lediglich im Bereich Beim Jägerhaus rund 15 Adressen noch unterversorgt.
Der Ortsteil Bergen wird bereits seit Ende 2012 durch UnserOrtsnetz Oberhausen eigenwirtschaftlich per Glasfaseranschluss versorgt.
In Heinrichsheim und in Herrenwörth ist der Ausbau durch DSLmobil eigenwirtschaftlich erfolgt und vollständig abgeschlossen. In diesen Bereichen stehen bis zu 100 Mbit/s per VDSL Vectoring zur Verfügung.
Für die Stadtteile Joshofen, Bittenbrunn und in Teilbereichen von Hesselohe hat die Stadt im Rahmen der Bayer. Förderrichtlinie vom 10.07.2014 den Breitbandausbau ausgeschrieben. Der Ausbau ist durch die Telekom erfolgt und seit dem 19.01.2017 abgeschlossen. Die Telekom stellt hier für 544 Haushalte Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von mindestens 30 bis zu 50 MBit/s bereit.
In den benachbarten Stadtteilen Laisacker, Ried, Gietlhausen, dem restlichen Hesselohe und in ganz Neuburg-Nord hat der Anbieter DSLmobil seinen eigenwirtschaftlichen Eigenausbau weitgehend abgeschlossen und bietet fast überall schnelles Internet bis zu 100 Mbit/s per VDSL Vectoring an.
Für die Stadtteile Maxweiler, Grünau, Fleischnershausen, Altmannstetten, Hardt, Teilen von Feldkirchen und den Gewerbegebieten rund um die St.-Andreas-Straße hat die Stadt ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt. Hier ist die Fertigstellung durch DSLmobil seit April 2021 abgeschlossen.
Die aufgrund einer Markterkundung durch die Stadt ermittelten letzten "weißen Flecken" im Stadtgebiet am Saliter, der Schilchermühle, dem Südpark, der Nördlichen Grünauer Straße und im Industriegebiet werden ebenfalls im Auftrag der Stadt ausgebaut; der Ausbau durch DSLmobil erfolgte komplett in FTTB-Technik und ist seit Juni 2021 ebenfalls fertig gestellt.
In den übrigen Stadtbereichen ist bereits ein eigenwirtschaftlicher Ausbau (meistens durch DSLmobil oder die Telekom) erfolgt oder steht kurz bevor. Damit ist - mit Ausnahme von noch etwa 20 Adressen in Randbereichen - im gesamten Stadtgebiet eine Versorgung mit mindestens 30 MBit/s im download verfügbar.
Da nicht in jedem Bereich des Stadtgebiets jeder Anbieter diese Leistung zur Verfügung stellen kann, sollte vor Vertragsabschluss beim Anbieter der Wahl eine verbindliche Auskunft über die verfügbare Geschwindigkeit eingeholt werden.
In vielen Bereichen des Stadtgebiets ist alternativ auch eine Breitbandversorgung über die Mobilfunktechnik LTE oder über hybride Lösungen möglich. Angeboten werden solche Zugänge derzeit insbesondere von den Unternehmen Telekom und Vodafone.
Donaucleanup
Sitzungsprotokolle
Transparenz ist uns wichtig! Hier finden Sie die Sitzungsprotokolle der Stadtrats- und Ausschusssitzungen mit den öffentlichen Beschlüssen aus dem laufenden Jahr. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Protokolle aus datenschutzrechtlichen Gründen nur grundlegende Informationen enthalten.
Ausschüsse und Beiräte
Die Aufgaben einer Stadtverwaltung sind so vielvältig wie das Leben an sich. Der Stadtrat hat dementsprechend eine große Menge an Entscheidungen zu treffen. Damit die unterschiedlichen Themenfelder geordnet bewerkstelligt werden können, gibt es unterstützend eine Reihe von Ausschüssen und Beiräten. Hier werden Fachthemen vorberaten und je nach Bedeutung auch entschieden. Besonders hervorzuheben gilt es auch hier die Tatsache, dass die Gremien allesamt ehrenamtlich besetzt werden.
Bürgerversammlung
Zahlen, Daten, Fakten
Neuburg an der Donau kurz und knapp
Zahlungsverkehr
Stadtkasse und Zahlstellen
Barzahlungen können bei folgenden Sachgebieten
im Verwaltungsgebäude der Harmonie geleistet werden: Stadtkasse
Erdgeschoss, Zimmer 005 Zahlstelle Meldewesen
Erdgeschoss, Zimmer 010 – 011 Zahlstelle Ordnungsamt
1. Obergeschoss, Zimmer 117b eRechnung Gerne können Sie über folgende Mailadresse Ihre Rechnung elektronisch einreichen:
eRechnung@neuburg-donau.de Unsere Leitweg-ID lautet: 185149-128601413-93 Die Leitweg-ID ist auf jeder elektronischen Rechnung an öffentliche Auftraggeber anzugeben. Bargeldlos bezahlen In der Stadtkasse können Sie mit Ihrer Girocard (vormals EC-Karte) bezahlen. Bankverbindungen Bitte nutzen Sie die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Geldinstitut IBAN BIC Sparkasse Altbayern DE60 7205 1210 0000 0010 24 BYLADEM1AIC VR-Bank Neuburg-Rain eG DE36 7216 9756 0000 0066 88 GENODEF1ND2 Raiffeisenbank im Donautal eG DE76 7216 9812 0003 5187 95 GENODEF1GAH SEPA Lastschriftmandat
im Verwaltungsgebäude der Harmonie geleistet werden: Stadtkasse
Erdgeschoss, Zimmer 005 Zahlstelle Meldewesen
Erdgeschoss, Zimmer 010 – 011 Zahlstelle Ordnungsamt
1. Obergeschoss, Zimmer 117b eRechnung Gerne können Sie über folgende Mailadresse Ihre Rechnung elektronisch einreichen:
eRechnung@neuburg-donau.de Unsere Leitweg-ID lautet: 185149-128601413-93 Die Leitweg-ID ist auf jeder elektronischen Rechnung an öffentliche Auftraggeber anzugeben. Bargeldlos bezahlen In der Stadtkasse können Sie mit Ihrer Girocard (vormals EC-Karte) bezahlen. Bankverbindungen Bitte nutzen Sie die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Geldinstitut IBAN BIC Sparkasse Altbayern DE60 7205 1210 0000 0010 24 BYLADEM1AIC VR-Bank Neuburg-Rain eG DE36 7216 9756 0000 0066 88 GENODEF1ND2 Raiffeisenbank im Donautal eG DE76 7216 9812 0003 5187 95 GENODEF1GAH SEPA Lastschriftmandat
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Öffentlicher Personennahverkehr
Der ÖPNV stellt sich in Neuburg an der Donau vielfältig dar. Neben den fünf Stadtbuslinien, welche von den Stadtwerken betrieben werden, gibt es eine umfangreiches Busnetz innerhalb des Landkreises und der Region. Abgerundet wird der ÖPNV durch die Anbindung an den Zugverkehr über die Agilis und die Deutsche Bahn.
Grabarten
Wahl- oder Familiengrab für Sarg- und Urnenbestattungen
In einem einstelligen Wahlgrab können gleichzeitig 2 Sargbestattungen durchgeführt werden, wobei die erste Bestattung tiefer gelegt wird (ca. 2.60m) die zweite in Normallage (ca. 1,80 cm). Nach Ablauf der 15-jährigen Ruhefrist der letzten Beerdigung ist das Grab wieder erneut belegbar.
Gleichzeitig können noch bis zu 4 Urnen beigesetzt werden.
Ein einstelliges Grab (Einzelgrab) hat die Maße: ca. 90 x 200 cm
Es gibt ein- oder mehrstellige Gräber.
Das Nutzrecht läuft 20 Jahre und kann immer wieder verlängert werden.
Diese Grabart ist in allen Friedhöfen verfügbar.
Erd-Reihengräber
Hier wird der Reihe nach beerdigt. Die Laufzeit beträgt
15 Jahre (Ruhefrist für Erwachsene)
8 Jahre (Ruhefrist für Kinder).
Die Gräber können danach nicht mehr verlängert werden.
Kinder-Wahlgräber
Die Gräber sind für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr gedacht. Die Laufzeit beträgt 20 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung
Im Friedhof Franziskanerstraße und in Grünau jeweils in einem separaten Feld vorhanden.
Urnen-Erdgräber
Es können bis zu vier Urnen bei gleichzeitiger Ruhefrist (10 Jahre) beigesetzt werden.
Die Laufzeit beträgt 20 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung.
Maße. Ca. 100 x 100 cm oder 80 x 120 cm
In allen Friedhöfen verfügbar.
Urnennischen
Es können bis zu vier Urnen bei gleichzeitiger Ruhefrist (10 Jahre) beigesetzt werden.
Die Laufzeit beträgt 10 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung.
Nur im Friedhof Grünau vorhanden
Übrigens: Urnen aus aufgegebenen Nischen verbleiben im Friedhof und werden in der Erde versenkt!
Urnenerdkammern
Es können bis zu vier Urnen bei gleichzeitiger Ruhefrist (10 Jahre) beigesetzt werden.
Die Laufzeit beträgt 10 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung.
Nur im Franziskanerfriedhof vorhanden.
Urnen-Rabattengräber
Urnen-Rabattengräber sind Aschengräber, an denen auf Antrag ein Nutzrecht für die Dauer von 10 Jahren (Nutzzeit) verliehen wird. Es können bis zu vier Urnen beigesetzt werden. Die Größe je Grabplatz beträgt 1 x 1 m. Die Gräber werden ein- oder doppelreihig angelegt, mittig steht jeweils ein Grabzeichen, auf welchem je Grab vier einheitliche Schriftplatten angebracht werden können. Die Kosten der Schriftplatten und deren Beschriftung trägt der Nutzungsberechtigte. Größe und Material der Platten gibt die Friedhofsverwaltung vor.
Die Anlage und den Unterhalt der Gräber übernimmt die Friedhofsverwaltung mit einer im Jahreszeitenrhythmus wechselnden durchgehenden Blumenbepflanzung.
Als Einfassung wird ein Pflasterstreifen angelegt, auf dem in begrenztem Maße Grabschmuck abgelegt werden kann. In den Blumenrabatten ist Grabschmuck nicht erlaubt und wird ggf. von der Friedhofsverwaltung entfernt
Nur im Friedhof an der Franziskanerstraße (Feld 22) vorhanden.
Urnen-Baumgräber
Urnen-Baumgräber sind Aschenstätten, an denen auf Antrag ein Nutzrecht für die Dauer von 10 Jahren (Nutzzeit) verliehen wird. Es können bis zu zwei Urnen beigesetzt werden. Es dürfen nur Urnen aus verrottbarem Material verwendet werden.
Die Gräber werden baumschonend mit einem Mindestabstand von ca. 2 m zum Baumstamm kreis- oder halbkreisförmig angelegt. Auf den vorgesehenen Stellen wird im Rasen bodeneben (zum Übermähen) eine Steinplatte (40 x 40 x 6 cm) eingelassen. Zur Beschriftung können auf die Steinplatten bis zu zwei flache Namensschilder aus Metall aufgesetzt werden. Die Kosten der Schriftplatten und deren Beschrif-tung trägt der Nutzungsberechtigte. Die Grabstätte selber darf nicht geschmückt werden. Zentral zu den Baumgräbern wird eine befestigte Fläche für Grabschmuck angelegt.
Derzeit nur im Friedhof Grünau vorhanden (für die Franziskanerstraße in Planung).
Historische Grabstätten und Ehrengräber
Der Friedhof an der Franziskanerstraße besteht seit 18…. Von den rd. 4.500 Gräbern stehen 220 unter Denkmalschutz. Diese Grabmale von historischer, kunstgeschichtlicher bzw. stadtgeschichtlicher Bedeutung müssen im Friedhof erhalten bleiben. Nach Aufgabe des Grabnutzrechtes gehen die Grabmale in den Schutz und den Unterhalt der Stadt Neuburg a.d. Donau über.
Neben dem Denkmalschutz haben noch einige Gräber von verdienten Persönlichkeiten der Stadt Neuburg a.d. Donau den Status „Ehrengrab“. Kriegsgräber Im Franziskanerfriedhof sind 271 Kriegstote aus beiden Weltkriegen teils in Einzel- oder Sammelgräbern bestattet. Im Friedhof Grünau wurden im Jahre 1973 im sog. „Ungarnfeld“ 177 Kriegstote des 2. Weltkrieges umgebettet. Im kirchlichen Friedhof in Zell sind 2 Kriegstote des 2. Weltkrieges bestattet. Kriegstote haben ein sog. dauerndes Ruherecht. D.h. ihre Gräber sind durch die jeweilige Kommune auf Dauer, ohne zeitliche Befristung instand zu halten und zu pflegen. Für das Inland ist dies im Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Gräbergesetz) verbindlich geregelt. Die Kriegsgräberfürsorge im Ausland wird durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Auftrag der Bundesregierung wahrgenommen. Gräberdatenbank mit fast 4,6 Mio. Verlustmeldungen beider Weltkriege unter: www.volksbund.de/graebersuche Begräbnisfeld für totgeborenes Leben Als Gemeinschaftsprojekt von Stadt Neuburg a.d. Donau sowie Orden und Kliniken St. Elisabeth hat der Eichstätter Steinbildhauer Günter Lang die Begräbnisstätte gestaltet. Würdig Abschied nehmen, Mut fassen und Hoffnung zurückgewinnen. Das sollen die trauernden Eltern. Der Gedenkstein symbolisiert das „Schiff des Lebens“, das verbissen gegen Sturm und Wellen kämpft. Gleich einer aufspringenden Feder öffnet sich die Spirale und verlässt wie ein flatterndes Segel das Schiff. Die Feder soll das heranwachsende Leben darstellen, das von Gott aufgefangen wird. Die trau-ernde Birke vor dem Bug des Schiffes ist der Ort, an dem die Trauernden Erinnerungszeichen hängen können.
Neben dem Denkmalschutz haben noch einige Gräber von verdienten Persönlichkeiten der Stadt Neuburg a.d. Donau den Status „Ehrengrab“. Kriegsgräber Im Franziskanerfriedhof sind 271 Kriegstote aus beiden Weltkriegen teils in Einzel- oder Sammelgräbern bestattet. Im Friedhof Grünau wurden im Jahre 1973 im sog. „Ungarnfeld“ 177 Kriegstote des 2. Weltkrieges umgebettet. Im kirchlichen Friedhof in Zell sind 2 Kriegstote des 2. Weltkrieges bestattet. Kriegstote haben ein sog. dauerndes Ruherecht. D.h. ihre Gräber sind durch die jeweilige Kommune auf Dauer, ohne zeitliche Befristung instand zu halten und zu pflegen. Für das Inland ist dies im Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Gräbergesetz) verbindlich geregelt. Die Kriegsgräberfürsorge im Ausland wird durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Auftrag der Bundesregierung wahrgenommen. Gräberdatenbank mit fast 4,6 Mio. Verlustmeldungen beider Weltkriege unter: www.volksbund.de/graebersuche Begräbnisfeld für totgeborenes Leben Als Gemeinschaftsprojekt von Stadt Neuburg a.d. Donau sowie Orden und Kliniken St. Elisabeth hat der Eichstätter Steinbildhauer Günter Lang die Begräbnisstätte gestaltet. Würdig Abschied nehmen, Mut fassen und Hoffnung zurückgewinnen. Das sollen die trauernden Eltern. Der Gedenkstein symbolisiert das „Schiff des Lebens“, das verbissen gegen Sturm und Wellen kämpft. Gleich einer aufspringenden Feder öffnet sich die Spirale und verlässt wie ein flatterndes Segel das Schiff. Die Feder soll das heranwachsende Leben darstellen, das von Gott aufgefangen wird. Die trau-ernde Birke vor dem Bug des Schiffes ist der Ort, an dem die Trauernden Erinnerungszeichen hängen können.
Gesundheit
Neben einer guten Arbeitsplatz- und Betreuungssituation sowie einer lückenlosen Schullandschaft punktet Neuburg an der Donau durch eine umfängliche Versorgung im Bereich Gesundheit. Flächendeckend vorhandene Apotheken eine Vielzahl an Ärzten aller Fachrichtungen sind seit jeher Grundvoraussetzung.
Dazu kommt mit dem AMEOS Klinikum St. Elisabeth ein modernes Krankenhaus. Von der Geburt bis ins hohe Alter werden die Menschen mit allen wichtigen medizininschen Leistungen versorgt – von der allgemeinen Grundversorgung und Notfallmedizin bis hin zur hochspezialisierten Leistung wie Gelenkersatz und Behandlung von Herzkrankheiten.
Die medizinische Betreuung von Kindern und Jugendlichen ist ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit. Im nördlichen Oberbayern sind die Kliniken der einzige spezialisierte Schwerpunktversorger für junge Menschen.
Tag der Städtebauförderung
Für starke Quartiere, ein attraktives Lebensumfeld
und ein gutes Leben in der Nachbarschaft Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Als gemeinschaftliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen unterstützt sie seit 1971 unsere Städte und Gemeinden, nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln und umzusetzen. Immer wieder neue und sich ändernde Herausforderungen wirken sich auf das Zusammenleben in Stadt und Land aus. Dazu zählen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, Digitalisierung und demografischer Wandel, Strukturveränderungen bei Handel und Gewerbe, die Erneuerung der kommunalen Infrastruktur, aber auch die Erhaltung der städtebaulichen Identität. Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Ausführliche Informationen gibt es auf Tag der Städtebauförderung - Bürgerhaus-Neuburg
und ein gutes Leben in der Nachbarschaft Die Städtebauförderung ist eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Als gemeinschaftliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen unterstützt sie seit 1971 unsere Städte und Gemeinden, nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln und umzusetzen. Immer wieder neue und sich ändernde Herausforderungen wirken sich auf das Zusammenleben in Stadt und Land aus. Dazu zählen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, Digitalisierung und demografischer Wandel, Strukturveränderungen bei Handel und Gewerbe, die Erneuerung der kommunalen Infrastruktur, aber auch die Erhaltung der städtebaulichen Identität. Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund. Ausführliche Informationen gibt es auf Tag der Städtebauförderung - Bürgerhaus-Neuburg
Häuserkartei
Die Stadtverwaltung Neuburg hat um 1930 damit begonnen, eine Häuserkartei anzulegen. Sie ist nach Straßen und Hausnummern geordnet und wurde bis etwa 1980 geführt. Auf den Karteikarten befinden sich Angaben zum Eigentümer des Gebäudes und zu den Mietern. Oft sind Berufe mit angegeben, frühere oder spätere Wohnorte der Personen und das Einzugs- und Auszugsdatum. Manchmal gibt es Angaben darüber, welche Geschäfte in dem Haus beheimatet waren. Familienforscher finden oft auch Angaben zu den Geburts- und Sterbedaten der Bewohner, ihren Familienstand oder auch Religionszugehörigkeit und Staatsangehörigkeit.
Für die eingemeindeten Ortsteile existieren teilweise auch Häuserkarteien, die im Stadtarchiv Neuburg aufbewahrt werden.
Hier sehen Sie den Beginn der Häuserkartei für die Amalienstraße 47. Damals befand sich in dem Gebäude die Buchdruckerei Loibl. Heutzutage hat darin das Stadtarchiv seinen Sitz.
Förderprogramme
Der Klimaschutz ist für die Stadt Neuburg an der Donau schon immer ein wichtiges Thema. Seit 1992 fördert die Stadt Maßnahmen, die zum Schutz von Umwelt und Klima beitragen. Mit dem Neuburger Energieleitbild hat sich die Stadt Neuburg zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 30 % CO2 zu sparen.
Die Energiewende kann nur mit vereinten Kräften gelingen. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Haushalte in Neuburg konkrete Maßnahmen zur Energieeinsparung und zum Schutz von Ressourcen umsetzen. Mit dem Förderprogramm Klima- und Ressourcenschutz und der Positivliste beim Verkauf städtischer Grundstücke möchte die Stadt Neuburg die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Neuburg unterstützen, einen individuellen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.
Das Sachgebiet Umwelt berät bei Fragen rund um Sanierung und Förderung.
Weitere städtische Angebote
So breit gefächert wie die Aufgabengebiete sind auch die Angebote der Stadt Neuburg. Wir sind als Dienstleister gerne für Sie da.
Kommunalstatistik
PDF-Dateien der Kommunalstatistik des Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung über die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Quelle: © Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München.
Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten.
Hinweis: Die Ausgabe "Statistik kommunal 2016" konnte aus produktionstechnischen Gründen leider nicht erstellt werden.