Herr Klinger

Abwasserbeseitigung und Hochwasserschutz
Adresse Harmonie
2. Obergeschoss, Zimmer 2.05
Amalienstraße A 54
86633 Neuburg an der Donau
Telefon 08431 55-372
Fax 08431 55-369
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Siehe auch

In § 16 der Satzung für die öffentliche Entwässerungseinrichtung der Stadt Neuburg an der Donau (Entwässerungssatzung EWS) sind Regelungen zu Abscheidern getroffen. § 16 Abscheider (1) Sofern mit dem Abwasser Leichtflüssigkeiten (zum Beispiel Benzin, Öle oder Fette) mit abgeschwemmt werden können, ist das Abwasser über die in der Grundstücksentwässerungsanlage eingebauten Leichtflüssigkeits- bzw. Fettabscheider abzuleiten. Die Abscheider sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu errichten, zu betreiben und regelmäßig zu warten. Die Stadt kann den Nachweis der ordnungsgemäßen Eigenkontrolle, Wartung, Entleerung und Generalinspektion verlangen. Das Abscheidegut ist schadlos zu entsorgen.
Befreiung von der Schmutzwassergebühr für Gartengießwasser Die Abwassermenge entspricht grundsätzlich der bezogenen Frischwassermenge. Mit der Installation eines weiteren Zählers zur Messung des Wasserverbrauches für die Gartenbewässerung und nach Genehmigung des Antrages auf Befreiung von der Schmutzwassergebühr für Gartengießwasser gelten die dem Grundstück aus der Wasserversorgungsanlage zugeführten, abzüglich der nachweislich auf dem Grundstück zurückgehaltenen bzw. verbrauchten Wassermengen, als gebührenpflichtige Schmutzwassermenge (§ 10 der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Stadt Neuburg an der Donau (BGS/EWS)), unter Berücksichtigung der Bagatellgrenze von zwölf Kubikmemter (§ 10 Abs. 4 Buchst. a) BGS/EWS).
Zur Instandhaltung der Abwasseranlage der Stadt Neuburg werden die Kanäle bedarfsorientiert gereinigt. Hierzu werden jährlich Fremdfirmen beauftragt. Zur frühzeitigen Erkennung von Schäden im Kanalnetz kann gleichzeitig eine einfache Sichtprüfung durchgeführt werden.
Wir erteilen die wasserrechtliche Erlaubnis bei der Nachrüstung einer Kleinkläranlage. Wasserrechtlichen Bestimmungen beim Bau von Kleinkläranlagen Die Einleitung von Abwasser aus Kleinkläranlagen in Gewässer stellt gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) eine Benutzung dar, für die es einer behördlichen Erlaubnis bedarf. Als Anforderung für Kleinkläranlagen ist der Einsatz eines Verfahrens nach Stand der Technik vorgeschrieben. Für Einleitungen aus Abwasserbehandlungsanlagen wird der Stand der Technik präzisiert durch die Abwasserverordnung (AbwV). Die Anforderungen für das Einleiten von häuslichem Abwasser in Gewässer sind in Anhang eins zur AbwV geregelt. Um eine wasserrechtliche Erlaubnis zu erlangen wird ein Antrag mit einem Gutachten durch einen privaten Sachverständigen der Wasserwirtschaft benötigt. Eine Liste der privaten Sachverständigen mit Tätigkeitsbereich "Kleinkläranlagen" finden Sie auf der Internetseite des bayerischen Landesamtes für Umwelt. Überwachung und Kontrolle des Betriebes von Kleinkläranlagen Betreiber einer Kleinkläranlage haben den ordnungsgemäßen Betrieb der Kleinkläranlage gemäß Art. 60 BayWG regelmäßig durch einen privaten Sachverständigen der Wasserwirtschaft (PSW) zu bescheinigen. Alle zwei Jahre ist eine Bescheinigung vorzulegen. Das Intervall kann auf vier Jahre verlängert werden, wenn in der letzten Bescheinigung keine Mängel festgestellt wurden.

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