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Stadtlogo
Modernes Erkennungsmerkmal
Neben dem historischen Wappen verfügt Neuburg an der Donau auch über ein modernes Logo und damit ein Markenzeichen. Als Stadtlogo übernimmt es ähnliche Funktionen wie ein klassisches Produktmarkenzeichen. Es steht zu 100 Prozent für Neuburg an der Donau, dient als Marketinginstrument und klares Erkennungszeichen. Dort, wo das Neuburg-Logo auftaucht, steckt auch die Stadt Neuburg an der Donau drin.
Dargestellt ist die Altstadt-Silhouette, eine Welle angelehnt an die Donau sowie mit dem Wort "Renaissance" neben Neuburg an der Donau auch der Bezug zur reichen Geschichte samt bedeutender Epoche.
Das Logo der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau ist urheberrechtlich geschützt.
Die Verwendung – auch in abgewandelter Form – wird grundsätzlich untersagt.
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Klimaladen
Für Neuburger Schulen bietet die Stabsstelle Umwelt die interaktive Ausstellung „Klimaladen“ an. Die Ausstellung geht der Frage nach „Was hat mein Konsum mit dem Klima zu tun?“ und ist für Schüler ab der 5. Klasse konzipiert. Dabei kaufen Schüler im Klimaladen fiktiv Lebensmittel, Kleidung und Schulbedarf ein. Beispielsweise hat man bei den Lebensmitteln die Auswahl zwischen konventionellen, regionalen, bio- und fair gehandelten Produkten, man kann sich für einen Apfel aus Neuseeland, vom Bodensee oder aus der Region entscheiden. Auch bei der Kleidung kann man sich für ein neues Oberteil ohne Zertifikat, für Kleidung aus Biobaumwolle oder Secondhandkleidung entscheiden und beim Schulbedarf kann man zwischen herkömmlichen Textmarkern und Textmarkern aus Holz wählen oder zu weißem Papier oder Recyclingpapier greifen. Nach dem Einkauf werden dieser ausgewertet und erläutert und man wird zu dem Ergebnis kommen: mein Einkauf hat tatsächlich mit dem Klima zu tun, bzw. durch mein persönliches Konsumverhalten kann ich einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Ausstellung wird mit Führung durch geschulte Referent/innen angeboten. Eine Führung dauert 1,5 Stunden. Bei Interesse ist eine Voranmeldung bei der Stabsstelle Umwelt möglich.
Neuburger Energiekarawane
Mehr als ein Viertel des Energieverbrauchs in Deutschland geht auf die privaten Haushalte zurück. Eine wichtige Maßnahme zur Umsetzung des Energienutzungsplanes ist demnach die Steigerung der Sanierungsrate bestehender Gebäude. Diese liegt derzeit in Deutschland bei 1,5% jährlich.
Mit dem Ziel die Sanierungsrate in einem ausgewählten Stadtteil zu steigern, hat die Stabsstelle Umwelt vom 20.01. bis 02.03.2018 eine Sanierungskampagne in Neuburg-Nord von Mühlenweg bis Geißgarten durchgeführt. Bei der sogenannten Energiekarawane wurden alle 331 Haushalte im Stadtteil Neuburg-Nord persönlich kontaktiert und eine kostenlose, einstündige Energieberatung durch einen zertifizierten Energieberater angeboten.
Mit insgesamt 68 Beratungen und einer Beratungsquote von 20 % wurde die Sanierungskampagne gut angenommen. Eine im Herbst 2018 durchgeführte Evaluation ergab, dass 89 % der an der Kampagne beteiligten Bauherren aktiv wurden und durchschnittlich 14.400 € investiert haben. In der Summe wurden somit zwischen 600.000 Euro und 1,4 Mio. Euro investiert. Zu den umgesetzten Maßnahmen zählten unter anderem der Austausch der Heizung oder manchmal auch nur der Umwälzpumpe, der Einbau neuer Fenster mit hohem Dämmwert, die Dach- und die Fassadendämmung. Die Sanierungsquote lag im ausgewählten Stadtgebiet bei ca. 18 % - verglichen mit der deutschlandweiten Sanierungsrate von 1,5 % ein herausragender Erfolg.
Eine zweite Energiekarawane wurde im Winter 2020 im Gebiet Schwalbanger Süd und Feldkirchen Ost durchgeführt.
Lage und Anbindung
Vivat, crescat, floreat!
Wachsen, Blühen und Gedeihen – die ehemalige Residenzstadt der “Jungen Pfalz” schreibt seit Jahrhunderten erfolgreich Stadtgeschichte. Neuburg an der Donau verfügt über gute Verbindungen – am starken Standort Oberbayern und überall auf der Welt.
Im Zentrum der Großstädte München, Augsburg und Nürnberg gelegen, ist Neuburg Teil der boomenden Region Ingolstadt und der pulsierenden Metropolregion München und profitiert von seinem hervorragend ausgebauten Verkehrsnetz. Straße und Schiene stellen die Anbindung an die zentralen Verkehrsknotenpunkte der nord-südlichen und west-östlichen europäischen Entwicklungsachsen sicher. Sowohl die neuen Märkte Osteuropas als auch Übersee und die europäischen Handelszentren sind auf direktem Wege zu erreichen.
In bester Verbindung
Bahn, Bundesstraßen, Autobahnen sowie München und Augsburg mit ihren Flughäfen in direkter Nachbarschaft garantieren Flexibilität und Erreichbarkeit. Mit seinem Umland steht Neuburg an der Donau in bester Verbindung: regional, in ganz Deutschland und auf dem internationalen Parkett. Städtepartnerschaften mit der südfranzösischen Hafenstadt Sète und dem tschechischen Jeseník sowie Städtefreundschaften mit dem Verbund der “New-castles of the World” schaffen globale Kontakte und Kooperation.
Eine doppelte Funktion erfüllt die B 16 als Verbindungsachse zwischen West und Ost sowie als Zubringer zu den Autobahnen A 8 und A 9. Eine Alternative zur A 9 stellt die B 13 dar. Züge zwischen Donauwörth (Augsburg) und Ingolstadt (München) verkehren im Stundentakt mit direkter ICE-Anbindung. Die Flughäfen München und Augsburg sind mit dem Auto in 45 Minuten zu erreichen.
Immobilien
An dieser Stelle können wir Ihnen Gewerbeimmobilien Dritter anbieten, die derzeit angemietet werden können. Die jeweiligen Ansprechpartner werden benannt.
Die Stadt Neuburg an der Donau tritt hier nicht als Makler auf, sondern bietet lediglich eine Plattform zum Informationsaustausch an. Bezüglich der angebotenen Immobilien übernimmt die Stadt keine Gewähr.
Verkehr
Zentral im Herzen Bayerns zwischen den Großstädten München, Augsburg und Ingolstadt liegt die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Das gut ausgebaute Schienen- und Straßennetz ist ein Garant für Mobilität, Erreichbarkeit und kurze Transportwege. Gleichzeitig wird die Region an alle wichtigen umliegenden Wirtschaftszentren und Verkehrsknotenpunkte wie München, Ingolstadt, Augsburg, Donauwörth und Nürnberg angeschlossen.
Durch die direkte Anbindung an die Bundesstraße B 16 ist eine regionale Vernetzung im pulsierenden Wirtschaftsraum Südbayern gegeben. Die B 16 ist Verbindungsachse zwischen Ost und West sowie Zubringer zu den Autobahnen A 8 und A 9. Die ICE-Haltestellen Ingolstadt und Donauwörth werden durch den ÖPNV regelmäßig und gut getaktet angebunden.
Flughäfen befinden sich in direkter Nachbarschaft in München, Augsburg und Nürnberg.
Stadtflagge
Neuburg zeigt Flagge
Zu festlichen Gelegenheiten jeder Art schmückt sich Neuburg an der Donau gerne mit Fahnen in der Farbgebung weiß, blau und rot. Seit etwa 1820 sind das die Farben Neuburgs.
Umweltbildung, Vorträge, Aktionen für Schulen
Umweltbildung ist ein wichtiger Aspekt, um den Klimaschutz voran zu bringen. Die Stabsstelle Umwelt bietet deshalb Vorträge zu aktuellen Themen und für Schulen verschieden Bildungsangebote an.
Neuburger Fachtagung
Die Neuburger Fachtagung im Fürstlichen Marstall Neuburg an der Donau ist mittlerweile eine etablierte Veranstaltung. Im zweijährigen Turnus werden hochkarätige Wissenschaftler, Fachkräfte und Praktiker eingeladen, um über aktuelle Themen zu referieren. In Workshops werden einzelne Fachgebiete vertieft und Erfahrungen ausgetauscht. Die Resonanz der Teilnehmer ist aufgrund des wissenschaftlich anspruchsvollen Programms – untermauert von Beispielen aus der Praxis – hoch. Zwischen 100 und 150 politische Vertreter und Fachkräfte aus ganz Oberbayern und darüber hinaus kommen nach Neuburg, um am Forum teilzunehmen und Erfahrungen auszutauschen.
September 1993
Umweltreferententagung „Probleme und Perspektiven umweltpolitischer Maßnahmen in Städten und Gemeinden anhand konkreter Beispiele“ Do 09.10.2008 „Klimaschutz in der Region 10“ Fr 08.10.2010 „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ Mi 21.11.2012 „Nachhaltige Stadt- und Gebietsentwicklung – Zukunft bauen mit intelligenten, nachhaltigen Energiekonzepten und sozialverträglichen Strukturen“ Di 22.10.2013 „Energiewende - Chance und Herausforderung für Stadtwerke und Kommunen“ Do 20.11.2014 „Mobilität und Stadtplanung“ Mi 05.10.2016
„Energiewende im Licht der Pariser Klimabeschlüsse“
– Eine neue Herausforderung für Kommunen?“ Do 15.11.2018 „Plusenergiesiedlungen – Die Zukunft des Bauens“
Umweltreferententagung „Probleme und Perspektiven umweltpolitischer Maßnahmen in Städten und Gemeinden anhand konkreter Beispiele“ Do 09.10.2008 „Klimaschutz in der Region 10“ Fr 08.10.2010 „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ Mi 21.11.2012 „Nachhaltige Stadt- und Gebietsentwicklung – Zukunft bauen mit intelligenten, nachhaltigen Energiekonzepten und sozialverträglichen Strukturen“ Di 22.10.2013 „Energiewende - Chance und Herausforderung für Stadtwerke und Kommunen“ Do 20.11.2014 „Mobilität und Stadtplanung“ Mi 05.10.2016
„Energiewende im Licht der Pariser Klimabeschlüsse“
– Eine neue Herausforderung für Kommunen?“ Do 15.11.2018 „Plusenergiesiedlungen – Die Zukunft des Bauens“
Hundesteuer
Steuerpflicht
Steuerpflichtig ist, wer einen über vier Monate alten Hund hält. Hält der Eigentümer den Hund nicht selbst, so haftet er für die Hundesteuer neben dem Hundehalter. Die Hundesteuer ist eine unteilbare Jahressteuer und daher stets in voller Höhe zu entrichten, auch wenn der Hund nicht während des ganzen Jahres gehalten wird. Dauert die Hundehaltung weniger als drei Monate, entfällt die Steuerpflicht.
Fälligkeit: 1. April eines jeden Jahres
Anmeldepflicht
Wer einen steuerpflichtigen Hund im Laufe des Jahres erwirbt, hat dies ohne Rücksicht darauf, ob die Hundesteuer für ihn bereits entrichtet ist oder nicht, anzuzeigen. Wer einen noch nicht vier Monate alten Hund hält, muss ihn nach Erreichen des Alters von vier Monaten beim Steueramt anmelden.
Abmeldepflicht
Wird ein Hund während des Rechnungsjahres verkauft oder getötet, ist er verendet oder entlaufen und nicht mehr zurückgekehrt, so muss er beim Steueramt unverzüglich angemeldet werden. Über Weggabe oder Tötung sind Nachweise vorzulegen. Die Abmeldung muss schriftlich erfolgen.
Weitere Informationen unter Steuern und Abgaben » Hundesteuer
Online-Antrag
Zur Online-Anmeldung
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Energienutzungsplan
Der Energienutzungsplan ist Planungsinstrument für energiepolitischen des Stadtrates. Inhalte des Energienutzungsplanes sind eine Bestandsanalyse mit Wärmekataster, eine Potenzialanalyse, Entwicklungsszenarien für Strom- und Wärmeerzeugung, eine Endenergie- und CO2-Bilanz und ein umfangreicher Maßnahmenkatalog.
Der Maßnahmenkatalog beinhaltet Einsparpotentiale bei kommunalen Liegenschaften und bei Liegenschaften des kommunalen Wohnungsbauunternehmens, Potenziale erneuerbarer Energien und Kraftwärmekopplungs-Technologien, einen Sanierungspfad für Wohngebäude, konkrete Vorschläge zur ökologischen Bauleitplanung und Maßnahmenvorschläge zur der bereits im Bau befindlichen Fernwärmeversorgung.
Der Energienutzungsplan wurde im Jahr 2014 erstellt und dient den Stadtwerken Neuburg als Hilfestellung und Planungsgrundlage.
Neuburger Energieleitbild
Neuburg auf Kurs – wir schaffen die Energiewende!
Wir wollen Neuburg zu einer europäischen Vorbildgemeinde für intelligente Energienutzung entwickeln.
Wir nehmen diese Herausforderung bewusst an und appellieren an alle Neuburger Bürgerinnen und Bürger und an alle Einrichtungen und Betriebe, aktiv in ihrem beeinflussbaren Bereich das EU-Ziel von 30% CO2-Einsparung bis 2020 umzusetzen.
Dazu werden wir unseren Energieverbrauch ohne Komfortverlust kontinuierlich senken, der Steigerung der Energieeffizienz hohe Priorität einräumen und die Nutzung Erneuerbarer Energien ausbauen. Bis zum Jahr 2020 haben wir uns daher folgende Agenda gegeben:
Altbauten sanieren wir auf ein Zehntel des heutigen Verbrauchs und Neubauten sollen ohne eigene Heizung auskommen.
Gewerbe und Industrie werden ihre Energieeffizienz deutlich steigern; dazu tragen wir mit der energetischen Vernetzung der Gewerbe-, Industrie- und Wohngebiete bei.
Die Abwärme, z.B. von Fabriken oder Kraft-Wärme-Kopplung nutzen wir möglichst vollständig und erzeugen den restlichen Energiebedarf zunehmend regenerativ. Bei der Stadtentwicklung achtet die Stadt auf eine räumliche Verzahnung zwischen wärmeabgebenden Einrichtungen und geeigneten Wärmenutzern.
Mit dem Ziel, Vorzeigekommune zu werden, werden wir unsere eigene Mobilität so verändern, dass dadurch der Schadstoffausstoß um mindestens ein Fünftel gesenkt wird.
Dazu nutzen wir beispielsweise emissionsärmere Verkehrsmittel und Antriebstechniken und erzeugen den Energiebedarf für die Stadtbusse schadstoff- und klimaneutral.
Wir nutzen Flächen zur Energiegewinnung im Einklang mit dem Stadt- und Landschaftsbild sowie der Nahrungsmittelproduktion.
Unsere Handlungsgrundsätze
Wir nehmen die selbst gesteckten Ziele ernst, arbeiten partnerschaftlich unter Beachtung der demokratischen Spielregeln und überprüfen regelmäßig unseren Grad der Zielerreichung.
Wir sensibilisieren und motivieren durch Aufklärung, Anreizsysteme und die Vorbildfunktion der Kommune sowie Vorzeigeobjekte, die den Fortschritt erlebbar machen.
Wir schaffen dadurch ein gemeinschaftliches Bewusstsein und Miteinander, setzen auf die breite Unterstützung des Leitbilds in der Bevölkerung und bei allen Entscheidungsträgern (Stadtrat, Stadtwerke, Verwaltung und Industrie).
30 % CO2-Einsparung bis 2020 durch
Senkung des Energieverbrauchs
Steigerung der Energieeffizienz
Nutzung Erneuerbarer Energien
Energiesparen für Grundschüler
Auf Anfrage bietet die Stabsstelle Umwelt eine Unterrichtseinheit zum Thema „Wärmedämmung am Haus“, „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparen in der Schule und zu Hause“ an. Eine Unterrichtseinheit beträgt zwei Schulstunden und wird entweder von der Stabsstelle Umwelt oder von einer/m Energierater/in abgehalten.