Die Suche nach "Fc coins Buyfc26coins.com is EA Sports official for FC 26 coins This is the best service ever..1Vwz" lieferte 579 Treffer.
Versorgungssituation in Neuburg
Im Einzelnen stellt sich die Versorgungssituation wie folgt dar:
In den Ortsteilen Bruck, Zell, Sehensand, Rödenhof, Heinrichsheim-Süd und Marienheim ist der Breitbandausbau durch DSLmobil im Auftrag der Stadt abgeschlossen. Hier sind lediglich im Bereich Beim Jägerhaus rund 15 Adressen noch unterversorgt.
Der Ortsteil Bergen wird bereits seit Ende 2012 durch UnserOrtsnetz Oberhausen eigenwirtschaftlich per Glasfaseranschluss versorgt.
In Heinrichsheim und in Herrenwörth ist der Ausbau durch DSLmobil eigenwirtschaftlich erfolgt und vollständig abgeschlossen. In diesen Bereichen stehen bis zu 100 Mbit/s per VDSL Vectoring zur Verfügung.
Für die Stadtteile Joshofen, Bittenbrunn und in Teilbereichen von Hesselohe hat die Stadt im Rahmen der Bayer. Förderrichtlinie vom 10.07.2014 den Breitbandausbau ausgeschrieben. Der Ausbau ist durch die Telekom erfolgt und seit dem 19.01.2017 abgeschlossen. Die Telekom stellt hier für 544 Haushalte Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von mindestens 30 bis zu 50 MBit/s bereit.
In den benachbarten Stadtteilen Laisacker, Ried, Gietlhausen, dem restlichen Hesselohe und in ganz Neuburg-Nord hat der Anbieter DSLmobil seinen eigenwirtschaftlichen Eigenausbau weitgehend abgeschlossen und bietet fast überall schnelles Internet bis zu 100 Mbit/s per VDSL Vectoring an.
Für die Stadtteile Maxweiler, Grünau, Fleischnershausen, Altmannstetten, Hardt, Teilen von Feldkirchen und den Gewerbegebieten rund um die St.-Andreas-Straße hat die Stadt ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt. Hier ist die Fertigstellung durch DSLmobil seit April 2021 abgeschlossen.
Die aufgrund einer Markterkundung durch die Stadt ermittelten letzten "weißen Flecken" im Stadtgebiet am Saliter, der Schilchermühle, dem Südpark, der Nördlichen Grünauer Straße und im Industriegebiet werden ebenfalls im Auftrag der Stadt ausgebaut; der Ausbau durch DSLmobil erfolgte komplett in FTTB-Technik und ist seit Juni 2021 ebenfalls fertig gestellt.
In den übrigen Stadtbereichen ist bereits ein eigenwirtschaftlicher Ausbau (meistens durch DSLmobil oder die Telekom) erfolgt oder steht kurz bevor. Damit ist - mit Ausnahme von noch etwa 20 Adressen in Randbereichen - im gesamten Stadtgebiet eine Versorgung mit mindestens 30 MBit/s im download verfügbar.
Da nicht in jedem Bereich des Stadtgebiets jeder Anbieter diese Leistung zur Verfügung stellen kann, sollte vor Vertragsabschluss beim Anbieter der Wahl eine verbindliche Auskunft über die verfügbare Geschwindigkeit eingeholt werden.
In vielen Bereichen des Stadtgebiets ist alternativ auch eine Breitbandversorgung über die Mobilfunktechnik LTE oder über hybride Lösungen möglich. Angeboten werden solche Zugänge derzeit insbesondere von den Unternehmen Telekom und Vodafone.
Verkehr
Zentral im Herzen Bayerns zwischen den Großstädten München, Augsburg und Ingolstadt liegt die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Das gut ausgebaute Schienen- und Straßennetz ist ein Garant für Mobilität, Erreichbarkeit und kurze Transportwege. Gleichzeitig wird die Region an alle wichtigen umliegenden Wirtschaftszentren und Verkehrsknotenpunkte wie München, Ingolstadt, Augsburg, Donauwörth und Nürnberg angeschlossen.
Durch die direkte Anbindung an die Bundesstraße B 16 ist eine regionale Vernetzung im pulsierenden Wirtschaftsraum Südbayern gegeben. Die B 16 ist Verbindungsachse zwischen Ost und West sowie Zubringer zu den Autobahnen A 8 und A 9. Die ICE-Haltestellen Ingolstadt und Donauwörth werden durch den ÖPNV regelmäßig und gut getaktet angebunden.
Flughäfen befinden sich in direkter Nachbarschaft in München, Augsburg und Nürnberg.
Stadtflagge
Neuburg zeigt Flagge
Zu festlichen Gelegenheiten jeder Art schmückt sich Neuburg an der Donau gerne mit Fahnen in der Farbgebung weiß, blau und rot. Seit etwa 1820 sind das die Farben Neuburgs.
Kontakt
Webseite Support
Umweltbildung, Vorträge, Aktionen für Schulen
Umweltbildung ist ein wichtiger Aspekt, um den Klimaschutz voran zu bringen. Die Stabsstelle Umwelt bietet deshalb Vorträge zu aktuellen Themen und für Schulen verschieden Bildungsangebote an.
Energienutzungsplan
Der Energienutzungsplan ist Planungsinstrument für energiepolitischen des Stadtrates. Inhalte des Energienutzungsplanes sind eine Bestandsanalyse mit Wärmekataster, eine Potenzialanalyse, Entwicklungsszenarien für Strom- und Wärmeerzeugung, eine Endenergie- und CO2-Bilanz und ein umfangreicher Maßnahmenkatalog.
Der Maßnahmenkatalog beinhaltet Einsparpotentiale bei kommunalen Liegenschaften und bei Liegenschaften des kommunalen Wohnungsbauunternehmens, Potenziale erneuerbarer Energien und Kraftwärmekopplungs-Technologien, einen Sanierungspfad für Wohngebäude, konkrete Vorschläge zur ökologischen Bauleitplanung und Maßnahmenvorschläge zur der bereits im Bau befindlichen Fernwärmeversorgung.
Der Energienutzungsplan wurde im Jahr 2014 erstellt und dient den Stadtwerken Neuburg als Hilfestellung und Planungsgrundlage.
Neuburger Fachtagung
Die Neuburger Fachtagung im Fürstlichen Marstall Neuburg an der Donau ist mittlerweile eine etablierte Veranstaltung. Im zweijährigen Turnus werden hochkarätige Wissenschaftler, Fachkräfte und Praktiker eingeladen, um über aktuelle Themen zu referieren. In Workshops werden einzelne Fachgebiete vertieft und Erfahrungen ausgetauscht. Die Resonanz der Teilnehmer ist aufgrund des wissenschaftlich anspruchsvollen Programms – untermauert von Beispielen aus der Praxis – hoch. Zwischen 100 und 150 politische Vertreter und Fachkräfte aus ganz Oberbayern und darüber hinaus kommen nach Neuburg, um am Forum teilzunehmen und Erfahrungen auszutauschen.
September 1993
Umweltreferententagung „Probleme und Perspektiven umweltpolitischer Maßnahmen in Städten und Gemeinden anhand konkreter Beispiele“ Do 09.10.2008 „Klimaschutz in der Region 10“ Fr 08.10.2010 „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ Mi 21.11.2012 „Nachhaltige Stadt- und Gebietsentwicklung – Zukunft bauen mit intelligenten, nachhaltigen Energiekonzepten und sozialverträglichen Strukturen“ Di 22.10.2013 „Energiewende - Chance und Herausforderung für Stadtwerke und Kommunen“ Do 20.11.2014 „Mobilität und Stadtplanung“ Mi 05.10.2016
„Energiewende im Licht der Pariser Klimabeschlüsse“
– Eine neue Herausforderung für Kommunen?“ Do 15.11.2018 „Plusenergiesiedlungen – Die Zukunft des Bauens“
Umweltreferententagung „Probleme und Perspektiven umweltpolitischer Maßnahmen in Städten und Gemeinden anhand konkreter Beispiele“ Do 09.10.2008 „Klimaschutz in der Region 10“ Fr 08.10.2010 „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ Mi 21.11.2012 „Nachhaltige Stadt- und Gebietsentwicklung – Zukunft bauen mit intelligenten, nachhaltigen Energiekonzepten und sozialverträglichen Strukturen“ Di 22.10.2013 „Energiewende - Chance und Herausforderung für Stadtwerke und Kommunen“ Do 20.11.2014 „Mobilität und Stadtplanung“ Mi 05.10.2016
„Energiewende im Licht der Pariser Klimabeschlüsse“
– Eine neue Herausforderung für Kommunen?“ Do 15.11.2018 „Plusenergiesiedlungen – Die Zukunft des Bauens“
Neuburger Energieleitbild
Neuburg auf Kurs – wir schaffen die Energiewende!
Wir wollen Neuburg zu einer europäischen Vorbildgemeinde für intelligente Energienutzung entwickeln.
Wir nehmen diese Herausforderung bewusst an und appellieren an alle Neuburger Bürgerinnen und Bürger und an alle Einrichtungen und Betriebe, aktiv in ihrem beeinflussbaren Bereich das EU-Ziel von 30% CO2-Einsparung bis 2020 umzusetzen.
Dazu werden wir unseren Energieverbrauch ohne Komfortverlust kontinuierlich senken, der Steigerung der Energieeffizienz hohe Priorität einräumen und die Nutzung Erneuerbarer Energien ausbauen. Bis zum Jahr 2020 haben wir uns daher folgende Agenda gegeben:
Altbauten sanieren wir auf ein Zehntel des heutigen Verbrauchs und Neubauten sollen ohne eigene Heizung auskommen.
Gewerbe und Industrie werden ihre Energieeffizienz deutlich steigern; dazu tragen wir mit der energetischen Vernetzung der Gewerbe-, Industrie- und Wohngebiete bei.
Die Abwärme, z.B. von Fabriken oder Kraft-Wärme-Kopplung nutzen wir möglichst vollständig und erzeugen den restlichen Energiebedarf zunehmend regenerativ. Bei der Stadtentwicklung achtet die Stadt auf eine räumliche Verzahnung zwischen wärmeabgebenden Einrichtungen und geeigneten Wärmenutzern.
Mit dem Ziel, Vorzeigekommune zu werden, werden wir unsere eigene Mobilität so verändern, dass dadurch der Schadstoffausstoß um mindestens ein Fünftel gesenkt wird.
Dazu nutzen wir beispielsweise emissionsärmere Verkehrsmittel und Antriebstechniken und erzeugen den Energiebedarf für die Stadtbusse schadstoff- und klimaneutral.
Wir nutzen Flächen zur Energiegewinnung im Einklang mit dem Stadt- und Landschaftsbild sowie der Nahrungsmittelproduktion.
Unsere Handlungsgrundsätze
Wir nehmen die selbst gesteckten Ziele ernst, arbeiten partnerschaftlich unter Beachtung der demokratischen Spielregeln und überprüfen regelmäßig unseren Grad der Zielerreichung.
Wir sensibilisieren und motivieren durch Aufklärung, Anreizsysteme und die Vorbildfunktion der Kommune sowie Vorzeigeobjekte, die den Fortschritt erlebbar machen.
Wir schaffen dadurch ein gemeinschaftliches Bewusstsein und Miteinander, setzen auf die breite Unterstützung des Leitbilds in der Bevölkerung und bei allen Entscheidungsträgern (Stadtrat, Stadtwerke, Verwaltung und Industrie).
30 % CO2-Einsparung bis 2020 durch
Senkung des Energieverbrauchs
Steigerung der Energieeffizienz
Nutzung Erneuerbarer Energien
Energiesparen für Grundschüler
Auf Anfrage bietet die Stabsstelle Umwelt eine Unterrichtseinheit zum Thema „Wärmedämmung am Haus“, „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparen in der Schule und zu Hause“ an. Eine Unterrichtseinheit beträgt zwei Schulstunden und wird entweder von der Stabsstelle Umwelt oder von einer/m Energierater/in abgehalten.
Marienheim
Der Ort entstand im ersten Drittel des 19. Jahrhundert, als sich evangelisch-reformierter Kolonisten auf dem Geländes eines ehemaligen Eichenwalds ansiedelten, das sie von der ehemaligen bayerischen Kurfürstin Maria Leopoldine erworben hatte. Auf sie geht auch der Name Marienheim zurück.
Der Ort war zu Gemeinde Zell gehörig. Versuche den Status einer eigenständigen Gemeinde zu erlangen, scheiterten. 1848 beurkundete König Maximilian II. die Gründung der Reformierten Kirchengemeinde Marienheim. Die Kirche, das Bauprojekt war mit vielen Schwierigkeiten behaftet, wurde 1857 geweiht. Die Eingemeindung in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau erfolgte am 1. Januar 1976.
Friedhöfe
Friedhöfe sind würdige Begräbnisstätten für die Verstorbenen und Orte des Abschieds, des Andenkens, der Trauer und der Ruhe. Sie sind kulturgeschichtliche Spiegel ihrer Zeit. Friedhöfe sind aber auch grüne Oasen, dienen der Ruhe und Erholung und erfüllen eine wichtige Funktion für die Stadtökologie. Sie sind aber auch Orte der Kommunikation und Begegnung für die Besucher.
In der Stadt Neuburg an der Donau gibt es insgesamt 13 Friedhöfe, 5 werden von der Stadt Neuburg verwaltet, der Rest steht unter kirchlicher Trägerschaft.
Bestattungen werden auf allen Friedhöfen (städtische und kirchliche) im Stadtgebiet und den Ortsteilen durch das Personal der Stadt Neuburg durchgeführt.
Öffnungszeiten der städtischen Friedhöfe
April bis September:
7 – 20 Uhr Oktober bis März:
7 – 18 Uhr
7 – 20 Uhr Oktober bis März:
7 – 18 Uhr
Multivision
Die UNESCO-zertifizierte Multivision bietet Filme mit anschließender moderierter Diskussion zu ausgewählten Umweltthemen an. Die Veranstaltung dauert zwei Schulstunden und kann entweder an der Schule selbst oder im Kinopalast Neuburg stattfinden. Bisherige Themen waren „Klima und Energie“, „Fair Future – der ökologische Fußabdruck“, „Fair Future 2 – Wie wollt ihr in Zukunft leben?“, „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ und „Energievision 2050“.
Bei Interesse ist eine Voranmeldung bei der Stabsstelle Umwelt möglich.
Energie effizient einsetzen e.V.
Die Stadt Neuburg ist seit 2010 aktives Mitglied des Vereins Energie-effizient-einsetzen (e-e-e) e.V. Mitglieder des Vereins sind Vertreter der regionalen Wirtschaft, sowie der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und die Städte Neuburg und Schrobenhausen. Themenschwerpunkte des Vereins sind Energiesparen bei Neubau und Sanierung sowie Erneuerbare Energien und Elektromobilität. Einmal jährlich findet die Energiesparmesse „CLEVER BAUEN“ im Wechsel in den Städten Neuburg und Schrobenhausen statt.
Weitere Informationen unter http://www.e-e-e.eu
Neuburger Umweltpreis
Seit 1985 wird der Umweltpreis an Neuburger Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich in besonderem Maß für Umwelt und Natur in Neuburg einsetzen. Die Preisträger engagieren sich in den verschiedensten Bereichen - von der Waldsäuberung, dem Bau von Nistkästen, die ökologische Gestaltung von Freiflächen bis hin zur Errichtung von Bürger-Solarkraftwerken. Alle zwei Jahre werden Neuburger Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Umweltgruppen, Schulen, Arbeitsgemeinschaften und Firmen aufgerufen, sich zu bewerben. Einzige Voraussetzung ist, dass der Bewerber seinen Hauptwohnsitz oder Geschäftsniederlassung in Neuburg hat.
Den Neuburger Umweltpreis gibt es in zweifacher Form. Während Vereine, Verbände, Schulen oder Einzelpersonen eine Auszeichnung samt Geldbetrag in Empfang nehmen dürfen, erhalten auserkorene Firmen ihren Preis in Form einer Medaille.
Positivliste beim Verkauf städtischer Grundstücke
Die Positivliste findet beim Verkauf städtischer Grundstücke zur Wohnhausbebauung Anwendung. Bauherren erhalten eine Kaufpreisrückerstattung von 16 bis 20 €/m², wenn eine entsprechende Punktezahl für die in der Positivliste aufgeführten Maßnahmen zur Energieeinsparung, Förderung Erneuerbarer Energien und Ökologie umgesetzt werden. Die in der Positivliste genannten Maßnahmen gehen weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, so dass Neubauten, die nach den Kriterien der Positivliste errichtet wurden, besonders energiesparend sind. Zudem werden zum Erreichen der erforderlichen Punktezahl vermehrt Erneuerbare Energien eingesetzt und ökologische Kriterien beachtet.
Investieren in Neuburg
Der Wirtschaftsstandort Neuburg an der Donau weist im Herzen Bayerns ein starkes, solides und internationales wirtschaftliches Profil auf und bietet so beste Voraussetzungen für Ihre Wirtschafts- und Investitionstätigkeiten.
Die Stadt Neuburg an der Donau ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort und Arbeitgeber sowohl im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen als auch in der bayerischen Planungsregion 10.
Viele international bekannte Unternehmen wie Audi, Faurecia, Magna, Sonax, Verallia, Rockwool, Metawell, Donaumalz und die Neuburger Milchwerke (Lactalis-Gruppe) haben bereits die Vorteile Neuburgs erkannt.
Zu den wichtigsten Standortargumenten für Neuburg an der Donau gehören:
zentrale Lage im Herzen Bayerns
gute regionale Vernetzung im pulsierenden Wirtschaftsraum Südbayern
starke mittelständische Industrie- und Unternehmensstruktur
niedriger Gewerbe- und Grundsteuersatz
stabile positive Entwicklungen im Bereich Wirtschaft und Arbeitsmarkt
hochwertiges Angebot an Bildungs- und Forschungseinrichtungen in der Stadt und Umgebung
umfassende Fördermittel und unbürokratische Abwicklung
hohe Lebensqualität mit vielseitigen Freizeitmöglichkeiten und einem erlesenen Kulturangebot
Am Produktions-, Industrie- und Dienstleistungsstandort Neuburg an der Donau haben sich bereits folgende Schwerpunktbranchen angesiedelt:
Rohstoffverarbeitung
Fahrzeugzulieferung
Autopflege
Leichtbautechnik
Verpackung und Logistik
Glasverarbeitung
Molkereiprodukte
Weitere Informationen zum Wirtschaftsstandort Neuburg an der Donau finden Sie in der Broschüre „Investieren in Neuburg an der Donau“.
Selbstverständlich sind wir auch gerne persönlich für Sie da. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Rund ums Grab
Grabmalvorschriften | Grabmalgenehmigungen
Die jeweiligen Vorschriften sind in der Friedhofsatzung § 19 ff. festgelegt.
Das Aufstellen der Grabmale darf nur durch einen Fachbetrieb (Steinmetz) ausgeführt werden. Der jeweilige Steinmetz hat vorher einen entsprechenden Antrag mit Plan bei der Stadt Neuburg a.d. Donau, Sachgebiet 285, einzureichen und genehmigen zu lassen. Entsprechende Auskünfte und Vordrucke erhalten sie beim Sachgebiet 285. Die Gebühr für die Grabmalgenehmigung beträgt 2 % vom Grabmalanschaffungspreis. Der Grabeigentümer erhält hierüber einen entsprechenden Bescheid. (Einen Antrag hierzu finden Sie unter dem Text.)
Ruhefristen
Unter Ruhefristen (oder Ruhezeiten) versteht man den Zeitraum, innerhalb dem – berechnet von der letzten Bestattung – ein Grab nicht erneut wieder belegt werden darf. Einmal soll damit eine ausreichende Verwesung der Leiche (gesundheitlicher Gesichtpunkt) gewährleistet, zum anderen einer angemessenen Totenehrung (sittlicher Gesichtspunkt) Rechnung getragen werden.
Die Fristen werden unter Berücksichtigung der örtlichen Bodenverhältnisse im Benehmen mit dem Gesundheitsamt festgelegt.
Die Fristen betragen für
Erdbestattungen (Sargbestattungen)
Erwachsene: 15 Jahre
Kinder bis 12 Jahre: 8 Jahre
Urnenbestattungen: 10 Jahre
Grünabfälle
Für Grünabfälle und Reststoffe (Kerzenhüllen, Pflanztöpfe, usw.) stehen an den zahlreichen Abfallplätzen getrennte Behälter zur Verfügung
Alles verrottbare Grüngut aus der Grabbepflanzung usw. kommt in die großen Gitterboxen;
sonst. Reststoffe, wie Kerzenhüllen, Blumentöpfe und Verpackungsmaterial gehört in die Abfallständer (Sackständer)
Die Angehörigen können Trauerkränze und –gestecke bei den Abfallplätzen ablegen. Von dort erfolgt der Abtransport und die Entsorgung durch das Friedhofspersonal. Je Kranz oder Gesteck werden 7 Euro (Selbstkostenpreis) mit den Beerdigungsgebühren erhoben.
Für Ihre Mithilfe bei der Abfalltrennung dürfen wir uns bedanken.