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Ried
Erste Nachweise finden sich im Pappenheimer Urbar 1214 und 1280 im Salbuch Ludwigs II. des Strengen. 1322 inkorporierte der Augsburger Bischof als Kompensation kriegsbedingter Verluste das Einkommen der Pfarrei Ried dem Benediktinerinnenkloster Neuburg. 1505 bis 1808 gehörte Ried zum Fürstentum Pfalz-Neuburg. Im ersten Drittel des 18. Jh. zählte das Dorf 23 Anwesen. Trotz eines verheerenden Großbrandes im Jahr 1848 sind einige Jahre später 29 Häuser mit 149 Seelen nachgewiesen.
Im Westen steht auf einem Felsen über der Donau das Arco-Schlösschen. Erbaut 1805 von Karl August Graf von Reisach, wurde die „Reisachruh“ dank Bier-, Wein- und Kaffee-Schankgerechtigkeit bald zu einem beliebten Ausflugsziel. Nach mehreren Besitzerwechseln erwarb Mitte des Jahrhunderts Graf Arco von Stepperg das Anwesen. Die Tradition als Ausflugsgaststätte dauert bis heute an. Bis zur Eingemeindung am 1. Januar 1976 war Ried eine eigenständige Gemeinde mit den Ortsteilen Ried, Gietlhausen und Hesselohe.
Nachhaltige Entwicklung
Die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen aller Menschen kann nur gelingen, wenn sie mit der langfristigen Sicherung der natürlichen Lebensgrundlage (= nachhaltige Entwicklung) in Einklang gebracht wird. Das Prinzip der Nachhaltigkeit sucht den Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Interessen, ohne dabei die globale Verantwortung und die Vorsorge für nachfolgende Generationen aus den Augen zu verlieren.
Soziales
Zukunftsfähigkeit des Gemeinwesens: Übereinstimmende Meinung über Grundwerte, gesunde Lebensbedingungen und Verteilungsgerechtigkeit zwischen den Menschen. Voraussetzung hierfür ist die
Ökonomie
Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftssystems: Ökonomie mit weniger Umweltverbrauch. Stützung auf menschliche Arbeit und erneuerbare Ressourcen statt auf Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen. Voraussetzung hierfür ist die
Ökologie
Ökologische Zukunftsfähigkeit: Erhaltung der Artenvielfalt, der menschlichen Gesundheit sowie die Sicherung der Luft-, Wasser- und Bodenqualitäten, um das Leben und das Wohlergehen der Menschen und der Tier- und Pflanzenwelt für alle Zukunft zu sichern. Der Verbrauch von erneuerbaren Rohstoff-, Wasser- und Energieressourcen darf nicht höher sein als die Neubildungsrate. Fossile Ressourcen dürfen nicht schneller verbraucht werden, als sie durch erneuerbare Ressourcen ersetzt werden. Die Emission von Schadstoffen darf nicht größer sein als die Fähigkeit von Luft, Wasser und Boden, diese Schadstoffe zu binden und abzubauen.
Bruck
Das ursprünglich im Ort situierte Schloss wurde im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört. Von 1505 bis 1808 zum Fürstentum Pfalz-Neuburg gehörig, war Bruck (Pfarrei Zell) anschließend Bestandteil der die Stadt Neuburg betreffenden Verwaltungseinheit. Durch den Halt in Rohrenfeld erfolgte Ende des 19. Jh. der Anschluss Brucks an die Eisenbahnstrecke Ulm-Regensburg. Zur Gemeinde zählten auch Gut Rohrenfeld (heute befindet sich neben einem landwirtschaftlichen Gut ein Golfplatz auf dem Areal), Maxweiler und die Einöde Rotheim. Am 1. Januar 1976 wurde Bruck in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet.
Aktion Saubere Landschaft
Bei der Aktion „Saubere Landschaft“ sammeln im Frühjahr eines jeden Jahres Neuburger Vereine und Schulen gegen eine geringe Aufwandsentschädigung oder Brotzeit im ganzen Stadtgebiet Müll - an Straßenrändern, auf Spielplätzen, in öffentlichen Anlagen, in den Wäldern, auf Spazierwegen und an Seen.
Die Aktion „Saubere Landschaft“ ist seit vielen Jahren etabliert und schon lange ein von Erfolg gekrönter Selbstläufer. Die Aktion ist ein Gewinn für Natur, Umwelt und Aufenthaltsqualität in Neuburg. Zugleich wird durch die Aktion das Umweltbewusstsein der beteiligten Kinder und Jugendlichen gefördert.
Joshofen
Eine frühe Besiedlung der Gegend belegen Funde aus der Jungsteinzeit und der Römerzeit. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich 1197 in einer Schenkungsurkunde, im Pappenheimer Urbar 1214 erscheint er als „Jageshofen“.
Die Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz Kirche, früher Wallfahrtsort und zur Diözese Eichstätt gehörig, steht oberhalb des Ortes, der Name rührt von einer Kreuzreliquie her. In der Nähe waren Burg und Hofgut – mit wechselnden Besitzern – situiert. Ihr Auskommen sicherten die Dorfbewohner durch Fischerei und Landwirtschaft. Heute dominiert Wohnbebauung. In der Nähe der Sportanlagen befindet sich das Naherholungsgebiet „Joshofener Weiher“ mit einer Jugendübernachtungsstätte. Joshofen wurde am 1. Januar 1976 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet.
Rechnungsprüfungsamt
Tiefbauamt
Freibad (Brandlbad)
Unterer Brandl 1
86633 Neuburg an der Donau
Grundstücksverkauf Heinrichsheimstraße West II
Vergabe im Bieterverfahren
Hallenbad (Parkbad)
Ludwig-Thoma-Platz 1
86633 Neuburg an der Donau
Corona-Situation in Neuburg an der Donau
Die aktuelle Lage / Montag, 16. März 2020 / 13 Uhr
Obdachlose, Wohnungslose
Frischer Look und mehr Nutzen
Die Social-Media-Kanäle der Stadt Neuburg zeigen sich in neuem Design
Corona-Situation in Neuburg an der Donau
Die aktuelle Lage / Freitag, 13. März 2020 13 Uhr
Lockdown-Light in Neuburg an der Donau
Krisenstab trifft Entscheidungen
Mikrozensus 2019 im Januar gestartet
Interviewer bitten um Auskunft
Auftakt zu Live Talk & Musik
Am 15. Februar im Schlösschen Hessellohe
Huml verstärkt Vorbereitungen für zusätzlichen Bedarf an Medizinern wegen Corona-Pandemie
Gemeinsamer Aufruf der Gesundheitsministerin und der Bayerischen Landesärztekammer