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Wohnungskartei
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der Geflüchteten und Vertriebenen in kurzer Zeit rasch an. Der Wohnraum wurde immer knapper. Im Herbst 1946 legte die Stadt Neuburg eine Wohnungskartei an. Sie sollte einen genaueren Überblick über die noch vorhandenen Wohnraumkapazitäten ermöglichen. Die Angaben in der Wohnungskartei ermöglichen einen kleinen Einblick in die Wohnverhältnisse der damaligen Zeit:
Jedes Zimmer musste beschrieben werden, vieles spielte hierbei eine Rolle: die Größe des Zimmers, die Art der Beheizung, welche Möbel im Zimmer standen und welche Person den jeweiligen Raum bewohnte. Es wurde genau notiert, ob es ein separates Badezimmer gab, ob die Waschküche gemeinsam mit anderen Familien benutzt wurde oder ob einzelne Personen im Haushalt in der NS-Zeit politisch engagiert waren oder vom NS-Regime verfolgt worden waren.
Die Wohnungskartei wurde noch bis etwa 1996 weitergeführt - in späteren Jahren vor allem in Zusammenhang mit Wohnraumförderung.
Hier sehen Sie als Beispiel die Wohnungskarte für eine Mietswohnung im Gebäude Karlsplatz A 13. Die Wohnung war im Vergleich zu anderen Wohnungen der damaligen Zeit mit 158 Quadratmetern groß. Zwei Familien - insgesamt vier Erwachsene und zwei Kinder - teilten sich die acht Zimmer und die Vorratskammer (für eine größere Ansicht bitte auf die Bilder klicken).
Bürgermedaillenträger
Die Verleihung der Bürgermedaille gründet auf Art. 23 der Bayerischen Gemeindeordnung sowie der entsprechenden Satzung der Stadt Neuburg. In letzterer heißt es: Die Stadt Neuburg an der Donau ehrt Bürgerinnen und Bürger sowie ausnahmsweise auch Persönlichkeiten, die nicht das Bürgerrecht der Stadt besitzen, die sich durch hervorragende Leistungen im Bereich von Politik, Wirtschaft, Kultur, Geistesleben und auf sozialem Gebiet verdient gemacht haben, durch Verleihung der Bürgermedaille der Stadt Neuburg an der Donau.
Die Bürgermedaille darf zweimal im Jahr vergeben werden. Sie wird durch Beschluss des Stadtrates verliehen. Die Zahl der Preisträger ist auf zwölf Lebende begrenzt.
Gewerbekartei
Um 1927 begann die Stadtverwaltung Neuburg damit, eine Gewerbekartei anzulegen. Aus dieser Zeit haben sich nur sehr wenige Karten erhalten. Ein Großteil des Bestandes setzt erst ab Ende des Zweiten Weltkrieges um 1945 ein. Die Kartei wurde bis etwa Mitte der 1990er Jahre in Papierform weitergeführt und befindet sich heute im Stadtarchiv.
Die Kartei gibt einen sehr umfangreichen Einblick in die Vielfalt des Neuburger Geschäftslebens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben den Lebensdaten des Geschäftsführers wurden darin die Geschäftsadresse und die angebotenen Produkte verzeichnet.
Die erste Gewerbekarte des Fotoateliers Sayle aus den 1920er Jahren war noch recht einfach gehalten: Julius Sayle (geboren 1895 in Neuburg) vertrieb zunächst Spirituosen - er schank Branntwein aus. Zeitgleich war er Fischer. Im Jahr 1927 meldete er sein Fotoatelier mit Fotohandlung an. Das Fotogeschäft lag in der Schrannenstraße C 57 und bestand bis 2000.
Parkscheine per Smartphone
Parkscheine bargeldlos und bequem per Handy lösen
Autofahrer in Neuburg können ihre Parkscheine auf allen kostenpflichtigen oberirdischen Parkflächen und in den städtischen Tiefgaragen mit dem Smartphone lösen. Die kostenlose Parkster App ist für Android-Endgeräte auf Google Play sowie für das iPhone im App Store erhältlich.
Bezahlt wird auf Rechnung oder mit Kreditkarte. Sensible Kontodaten müssen in der App nicht hinterlegt werden. Der Autofahrer erhält von Parkster per Post oder E-Mail eine monatliche Rechnung, die detailliert seine Parkvorgänge auflistet.
So funktioniert das Smartphone-Parken mit Parkster bei Erstnutzung
1. App herunterladen und einmalig registrieren.
2. Parkplatz in der App auswählen.
3. Gewünschte Parkdauer einstellen.
4. Auf „Auto auswählen und parken“ tippen, Kennzeichen eingeben und Parkvorgang starten.
Weitere Informationen unter: https://www.parkster.com/de/how-it-works/
Einmal installiert, kann der Autofahrer die App nicht nur in Neuburg, sondern auf jedem Parkster-Parkplatz in ganz Deutschland nutzen.
WLAN Neuburg
Freies Internet an fünf Plätzen
Es ist ein Service für alle Bürger, Kunden und Gäste Neuburgs und damit ein echter Gewinn für die Stadt – das seit 2014 bestehende Neuburg-WLAN. An insgesamt fünf innerstädtischen Plätzen wurde im Kooperation mit dem Stadtmarketing Neuburg an der Donau e. V. ein öffentliches WLAN-Netz eingerichtet. Der Internet-Service ist mit 24 Stunden durchgehender Nutzungszeit ein echter Gewinn für Neuburg.
Investieren in Neuburg
Der Wirtschaftsstandort Neuburg an der Donau weist im Herzen Bayerns ein starkes, solides und internationales wirtschaftliches Profil auf und bietet so beste Voraussetzungen für Ihre Wirtschafts- und Investitionstätigkeiten.
Die Stadt Neuburg an der Donau ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort und Arbeitgeber sowohl im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen als auch in der bayerischen Planungsregion 10.
Viele international bekannte Unternehmen wie Audi, Faurecia, Magna, Sonax, Verallia, Rockwool, Metawell, Donaumalz und die Neuburger Milchwerke (Lactalis-Gruppe) haben bereits die Vorteile Neuburgs erkannt.
Zu den wichtigsten Standortargumenten für Neuburg an der Donau gehören:
zentrale Lage im Herzen Bayerns
gute regionale Vernetzung im pulsierenden Wirtschaftsraum Südbayern
starke mittelständische Industrie- und Unternehmensstruktur
niedriger Gewerbe- und Grundsteuersatz
stabile positive Entwicklungen im Bereich Wirtschaft und Arbeitsmarkt
hochwertiges Angebot an Bildungs- und Forschungseinrichtungen in der Stadt und Umgebung
umfassende Fördermittel und unbürokratische Abwicklung
hohe Lebensqualität mit vielseitigen Freizeitmöglichkeiten und einem erlesenen Kulturangebot
Am Produktions-, Industrie- und Dienstleistungsstandort Neuburg an der Donau haben sich bereits folgende Schwerpunktbranchen angesiedelt:
Rohstoffverarbeitung
Fahrzeugzulieferung
Autopflege
Leichtbautechnik
Verpackung und Logistik
Glasverarbeitung
Molkereiprodukte
Weitere Informationen zum Wirtschaftsstandort Neuburg an der Donau finden Sie in der Broschüre „Investieren in Neuburg an der Donau“.
Selbstverständlich sind wir auch gerne persönlich für Sie da. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
GeWo Neuburg GmbH
Die GeWo Neuburg GmbH wurde am 9. Mai 1934 als Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Neuburg an der Donau (kurz GeWo) gegründet.
Zweckbestimmung
Hauptzweck der Gesellschaft ist seit der Gründung im Jahre 1934 eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung der breiten Schichten der Bevölkerung im Raum Neuburg an der Donau. Im Rahmen dieser Zweckbestimmung errichtet die GeWo Wohngebäude und modernisiert ihren Wohnungsbestand.
Wohnen in Neuburg
Die Gesellschaft verfügt über einen Bestand von 351 attraktiven Wohnungen. Bei 151 sozial- und preisgebunden Mietwohnungen wird ein Wohnungsberechtigungsschein der Stadt Neuburg an der Donau benötigt. Die weiteren 200 Wohnungen können ohne „Zugangsbeschränkung“ angemietet werden.
Auf Grund der für Neuburg günstigen Mietpreise der GeWo ist es notwendig, direkt bei der Verwaltung (Joseph-Haydn-Straße 1) einen Mietinteressentenbogen auszufüllen. In der Regel werden freiwerdende Wohnungen der GeWo nicht in Zeitungen oder dem Internet beworben, sondern direkt Mietinteressenten aus der Warteliste angeboten.
Aktuelles
Für aktuelle Informationen folgen Sie bitte dem Link auf die Homepage der GeWo:
www.wohnen-neuburg.de
www.wohnen-neuburg.de
Stadtwerke
Die Stadtwerke sind die Herzkammer der Stadt und betreuen die Lebensadern Neuburgs. So kurz und knapp kann man die Versorgungsleistungen des städtishen Eigenbetriebs zusammenfassen. Strom, Gas, Wasser und Nahwärme gibt es nachhaltig, günstig und nichtzuletzt auch bei bestem Service - rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.
Auch das umfassende Stadtbus-Angebot mit seinen fünf Linien sowie die beiden Schwimmbäder mit Parkbad und Brandlbad werden von den Stadtwerken betreut. Parken leicht gemacht heißt es bei den Stadtwerke-Themen Tiefgaragen und Parkdeck am Hofgarten.
Seit 1961 sind die Stadtwerke Neuburg ein unverzichtbarer Teil der Stadtgemeinschaft - werden auch Sie Teil und profitieren von den Vorteilen.
Historie
Gründung des Seniorenbeirats
Schon in den 1990er Jahren konnte man erkennen, dass der demografische Wandel in unserem Land nicht mehr aufzuhalten ist und die Bevölkerung zunehmend älter wird. Kurz nach der Jahrtausendwende hat man sich deshalb auch in Neuburg mit der Thematik beschäftigt und erste Überlegungen zur Einrichtung eines Seniorenbeirats angestellt.
Überparteiliche Arbeitsgruppen diskutierten 2002 über die Rechtsform eines Seniorenbeirats, entwarfen eine Satzung sowie eine tragfähige Geschäftsordnung. Ende des Jahres fiel dann schon der einstimmige Beschluss des Stadtrates und so konnte am 16. Januar 2003 die konstituierende Sitzung mit Wahl der Vorstandschaft stattfinden.
Seither sind über über 20 Jahre vergangen und in diesen zwei Dekaden hat die starke Interessensvertretung sehr viel erreicht. Echte und spürbare Verbesseserungen im Alltagsleben sowie unzählige Erinnerungen an gemeinsame und Erlebnisse sind die Ergebnisse des ehrenamtlichen Einsatzes.
Auf einen Nenner gebrachte: Aus den mutigen Anfängen ist eine beachtliche Erfolgsgeschichte erwachsen.
Auf einen Nenner gebrachte: Aus den mutigen Anfängen ist eine beachtliche Erfolgsgeschichte erwachsen.
Bürgerversammlung 2021
Vielen Dank für die Teilnahme an der digitalen Bürgerversammlung 2021.
Sayle-Sammlung
Max Sayle (1847 - 1924) war von Beruf Likörfabrikant und Seifensieder. Er interessierte sich sehr für die damals noch neue Technik der Fotografie und lichtete bereits um 1900 zahlreiche Menschen und Gebäude in Neuburg ab.
Die Leidenschaft für Fotografie war somit seinem Sohn, dem Spirituosenhändler Julius Sayle (1895 - 1979), in die Wiege gelegt worden: Als er im Jahr 1927 sein Fotografenatelier offiziell bei der Stadt Neuburg anmeldete, konnte noch niemand ahnen, wie umfangreich sein Lebenswerk werden sollte. Dessen Sohn Max Julius Sayle (1936 - 2014) übernahm später das Geschäft in der Schrannenstraße C 57 und führte die Arbeit seines Vaters fort. Die Familie zog schließlich in den 1970er Jahren nach München.
Im Jahr 2012 konnte das Stadtarchiv Neuburg den Fotonachlass der Familie Sayle erwerben und somit ein Stück Neuburger Geschichte wieder zurück in die Stadt bringen. Die Sammlung umfasst weit über 100.000 Fotonegative aus der Zeit von etwa 1900 bis etwa 1970.
Die Aufnahmen erlauben einen unglaublich vielschichtigen Einblick in das Leben der Menschen. Sie zeigen Ereignisse wie Faschingsumzüge, Regentenbesuche, Geburtstags- oder auch Einweihungsfeiern. Ladeninhaber ließen von Sayle ihre Geschäftsauslage ablichten oder die Geschäftsräume für Werbeaufnahmen in Szene setzen. Über Jahrzehnte hinweg ging man ins Fotoatelier Sayle, um Passfotos oder Portraits der Familie anfertigen zu lassen. Egal ob Hochzeitsaufnahmen, Bilder zur Kommunion oder auch eine letzte Erinnerung an Verstorbene auf dem Totenbett: Das Angebot an Motiven war groß und der Kundenstamm ebenso. Auch zahlreiche Familien aus den Umlandgemeinden nutzten die Möglichkeit, sich in Neuburg ablichten zu lassen.
Es ist ein großer Glücksfall, dass sich zu den Fotonegativen viele der dazugehörigen Geschäftsbücher erhalten haben. Auf diese Weise kann man noch heute in den meisten Fällen nachvollziehen, welche Personen auf den Bildern dargestellt wurden und in welchem Jahr das Foto entstanden ist.
Wenn Sie wissen möchten, ob sich auch zu Ihrer Familie Aufnahmen aus dem Atelier Sayle erhalten haben oder wenn Sie Aufnahmen für Ihre wissenschaftliche Forschungsarbeit benötigen, dürfen Sie sich gerne an das Stadtarchiv wenden. Wir sehen dann für Sie in den Beständen nach, ob etwas Passendes dabei ist.
Hausnummern
Lange bevor es in Neuburg Hausnummern oder offizielle Straßennamen gab, war die Stadt in vier Stadtviertel eingeteilt (zum Beispiel bereits 1565 in der Neuburger Feuerordnung nachweisbar). Für jedes Viertel gab es einen Viertelmeister. Sollte ein Feuer ausbrechen, war der jeweilige Viertelmeister dafür verantwortlich, dass das Feuerlöschen reibungslos funktionierte. Diese Viertel wurden später mit den Buchstaben A bis D bezeichnet (A = Obere Stadt, B = Obere Vorstadt, C = Untere Vorstadt, D = Bebauung südlich der Heilig-Geist-Kirche). Diese historischen Viertel-Buchstaben werden in Neuburg heute noch in der Adresse geführt, spielen aber zum Beispiel im Einwohnermeldeamt (beim An- oder Abmelden eines Wohnsitzes) oder bei der Postverteilung keine Rolle mehr (die Briefe kommen auch ohne die Großbuchstaben an).
Im 18. und 19. Jahrhundert gab es vielerorts – so auch in Neuburg – teilweise noch keine Straßennamen. Einige Straßennamen wurden von der Bevölkerung bereits benutzt, galten jedoch nicht als offizielle Bezeichnung. Im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts bürgerten sich dann mehr und mehr Straßennamen ein und wurden dann auch offiziell vom Stadtrat je Straße festgelegt.
Um die Gebäude trotzdem besser unterscheiden zu können, wurden um 1808 Hausnummern (zunächst ohne offizielle Straßennamen) eingeführt. Man nummerierte Straßenzug für Straßenzug durch und begann damit in jedem Viertel aufs Neue. Im Laufe der Jahrzehnte wurden alte Häuser abgebrochen, neue Gebäude kamen hinzu, Grundstücke wurden geteilt. So musste die Nummerierung im Laufe der Jahre immer wieder überarbeitet werden. Die Nummerierung von 1910 findet sich heute noch in den existierenden Adressbezeichnungen. Als die offiziellen Straßenbezeichnungen dann nach und nach eingeführt wurden, nahm man keine neue Nummerierung in der Straße vor, sondern setzte den Straßennamen einfach vor die alte Hausnummer.
Somit gibt es in Neuburg die Besonderheit, dass die Häuser im historisch gewachsenen Bereich der Stadt noch in der Regel der Reihe nach durchnummeriert sind und ihre alten Stadtviertel-Buchstaben besitzen.
Quellen:
Stadtarchiv Neuburg: Akten vor 1945 lfd. Nr. 0866 (Volkszählungen in Neuburg); Depositum Historischer Verein Depot 217 (Feuerordnungen der Stadt Neuburg 1565 - 1608); Plansammlung P I/1948; Roland Thiele: Brandschutz und Feuerwehr in Neuburg a. d. Donau, in: Neuburger Kollektaneenblatt 142/1994, S. 165 - 171.
Stadtfarben, Logo, Wappen
Erkennungs- und Hoheitszeichen
Mit Stadtwappen, -logo und Farbgebung der Fahne hat sich Neuburg an der Donau unverwechselbare Alleinstellungs- und Erkennungsmerkmale geschaffen. Die Verwendung ist klar geregelt und auch reglementiert. Die Nutzung darf nur nach vorheriger Freigabe durch die Stadt Neuburg erfolgen.
Ansprechpartner zum Thema ist das Hauptamt der Stadt Neuburg an der Donau.
Heiraten in Neuburg
Wohnen in Neuburg
Neuburg an der Donau präsentiert sich als attraktiver Wohnort für Jung und Alt und wird den unterschiedlichsten Bedürfnissen seiner Bürger mehr als gerecht. Der stete Bevölkerungszuwachs sind eindeutiger Beleg für die Attraktivität Neuburgs als Wohnort.
Ein breites Kultur- und Freizeitangebot, beste medizinische Versorgung, facettenreiche Kinder- und Seniorenbetreuungsangebote und natürlich eine umfassend aufgestellte Schullandschaft zeichnen Neuburg an der Donau aus.
Machen Sie sich auch gerne selbst ein Bild mit unserem Kurzfilm "Leben in Neuburg an der Donau":
Einwohnerakten
Die Stadtverwaltung Neuburg begann um 1905 damit, Einwohnerakten anzulegen. Darin finden sich die Lebensdaten der Einwohner, aber auch Daten zu den Eltern, den Kindern, der Wohnadresse, dem Beruf oder auch zum Arbeitgeber. In manchen Fällen ist mit angegeben, welche Personen zur Untermiete in der gleichen Wohnung lebten oder bei welchen Militäreinheiten ein Soldat Dienst tat. Gelegentlich finden sich Auszüge aus dem Strafregister oder Hinweise auf Krankenhausaufenthalte, Pflegekinder oder auch auf Verfolgung durch das NS-Regime.
Die Einwohnerakten der Buchstaben A bis F wurden beim Rathausbrand 1945 zerstört. Im Stadtarchiv einsehbar sind die Akten aller Nachnamen, die mit den Buchstaben G bis Z beginnen. Da die Akten teilweise noch bis etwa 1963 fortgeführt wurden, gelten in manchen Fällen noch Sperrfristen: Somit dürfen einige wenige Akten noch nicht eingesehen werden. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an uns. Dann sehen wir nach, ob sich auch zu Ihrer Familie ein Akt erhalten hat.
Sternderlpass
Beliebtes Suchspiel durch die Innenstadt
Bereits in seiner dreizehnten Auflage gibt es in der Neuburger Vorweihnachtszeit das Kindersuchspiel „Sternderlpass“. Hier gilt es, bei den teilnehmenden Geschäften vorbei zu schauen, die in den Schaufenstern versteckten Buchstaben zu finden und in der richtigen Reihenfolge in eine Teilnahmekarte einzutragen. Dabei entsteht dann das gesuchte Weihnachtswort der Woche.
Damit das Ganze spannend bleibt und die Kinder mehrmals mitspielen können, werden die Buchstaben nach jeder Ziehung – die immer dienstags um 18 Uhr auf der Aktionsbühne am Schrannenplatz stattfindet – am Mittwochvormittag ausgetauscht. Somit haben die Kleinen jede Woche die Chance, ein Geschenkpackerl in Höhe von drei n€uros zu gewinnen.
Teilnahmekarten gibt es bei allen teilnehmenden Geschäften, beim Stadtmarketing im Fürstgartencenter, vielen öffentlichen Einrichtungen und natürlich am Weihnachtsmarkt am Schrannenplatz. Dort können die ausgefüllten Karten dann auch in den goldenen Weihnachtsbriefkasten an der Aktionsbühne eingeworfen werden.
Stadtwappen
Historisches Erkennungsmerkmal
Das Neuburger Stadtwappen ist das traditionsreiche schildförmige Zeichen, das vor gut 500 Jahren in Anlehnung an das neuentstandene Fürstentum Pfalz-Neuburg entstand. Abgebildet sind die Brüder Ottheinrich und Philipp vor dem Stadttor.
Die offizielle Beschreibung lautet wie folgt:
In Rot auf einem grünem Dreiberg eine silberne Burg mit offenem Tor und zwei runden Zinnentürmen, die unter dem Hauptgesims bandförmig mit den bayerischen Rauten belegt sind; davor mit Steckenpferden zwei nackte Knaben, die nach Pfote und Schwanz des auf dem Tor liegenden goldenen Löwen haschen. Das seinem Stil nach um 1330 entstandene erste Siegel mit Abdrucken seit 1374 zeigt nur einen zweitürmigen Torbau auf Felsen, der für "Burg" redet. Im zweiten Siegel vor 1400 steht ein spitzbedachter Zinnenturm. 1506 verlieh Pfalzgraf Friedrich der Residenz des neugeschaffenen Fürstentums Pfalz-Neuburg nebenstehendes Wappen.
Auszug aus "Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland", Band 6 - Gemeindewappen des Freistaates Bayern, 1968, Klemens Stadler
Feste, Märkte und Messen
Neuburg an der Donau hat sich mit seinen zahlreichen Angeboten an unterschiedlichen Veranstaltungen einen ausgezeichneten Ruf als echte Erlebnismetropole gemacht. Über das gesamte Jahr hinweg gibt es Märkte, Dulten und Festivitäten aller Art. Bürger sowie Gäste aus Nah und Fern sind herzlich willkommen. Hier finden Sie einen Überblick zu den städtischen Veranstaltungen.