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Jahresberichte, Haushaltspläne und Beteiligungsberichte
Der städtische Jahresbericht bietet Ihnen einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aufgabengebiete und Tätigkeiten der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau und präsentiert gleichzeitig die Bilanz von Stadtrat und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der unterschiedlichsten Bereiche dar.
Der Haushaltsplan sowie die Haushaltssatzung werden jährlich erstellt und enthalten alle geplanten Einnahmen und Ausgaben sowie Investitionen der Stadt Neuburg an der Donau.
Die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau hat jährlich einen Beteiligungsbericht an Unternehmen in einer Rechtsform des Privatrechts zu erstellen, wenn ihr mindestens der zwanzigste Teil der Anteile eines Unternehmens gehört.
Seniorenwohnanlage
Grundstücke
Wahlergebnisse bis 2020
Sommerpark
Das traditionsreiche Neuburger Volksfest geht heuer noch einmal in einer Zwischenlösung als Neuburger Sommerpark über die Bühne. Als zu Jahresbeginn die entscheidenden Weichen gestellt wurden, musste noch von coronabedingten Einschränkungen ausgegangen werden. Erfreulicherweise kann die Neuburger Wies'n vom 29. Juli bis 7. August 2022 nun aber ohne Auflagen stattfinden. Volksfestfreunde aus Stadt und Land erwartet ein großer und attraktiver Vergnügungspark sowie ein gemütlicher Biergarten für bis zu 1.300 Gäste.
Adventsführung
EIN STADTRUNDGANG MIT WEIHNACHTSBRÄUCHEN
Genießen Sie einen adventlichen Rundgang durch die Neuburger Altstadt und erleben Sie den besonderen Zauber der Weihnachtsmärkte im Schlosshof und auf dem Karlsplatz. Beginnend in der Schlosskapelle erfahren Sie während der Führung viel Spannendes über evangelische Adventsbräuche, die Bedeutung des Lebzelterhauses in der Amalienstraße und in der Hofkirche – Neuburg war nun wieder katholisch geworden – die Veränderungen der Adventsbräuche durch den Glaubenswechsel.
Am Ende der Führung besichtigen Sie noch die Provinzialbibliothek neben dem Christkindlmarkt, sodass man sich im Anschluss sofort ein leckeres Schmankerl oder einen warmen Glühwein gönnen kann.
Die Führung kann auch individuell für Ihre eigene Gruppe gebucht werden. Auskunft dazu unter 08431 55-400 oder tourismus@neuburg-donau.de.
Dauer
ca. 1,5 Stunden
Preis
Öffentliche Führung:
8,00 € pro Person
Kinder unter 14 Jahre frei Individuelle Führung:
80,00 € pro Gruppe bis 25 Personen Treffpunkt Tourist-Information
Ottheinrichplatz A 118
86633 Neuburg an der Donau
8,00 € pro Person
Kinder unter 14 Jahre frei Individuelle Führung:
80,00 € pro Gruppe bis 25 Personen Treffpunkt Tourist-Information
Ottheinrichplatz A 118
86633 Neuburg an der Donau
Ferienprogramm Anmeldung
Willkommen zum Ferienprogramm in unseren Bürgerhäusern im Ostend und Schwalbanger!
Hier finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihr Kind für ein unvergessliches und abwechslungsreiches Ferienerlebnis anzumelden. Unser Programm bietet eine Vielzahl von spannenden Aktivitäten und Workshops, die sowohl unterhaltsam als auch lehrreich sind. Die Anmeldung ist einfach und unkompliziert, und wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten. Machen Sie sich bereit für eine unvergessliche Ferienzeit!
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86633 Neuburg an der Donau 08431 55-0 08431 55-329 stadt@neuburg-donau.de Sicheres Kontaktformular * Das Sichere Kontaktformular des Freistaats Bayern ermöglicht Ihnen die Übermittlung einer verschlüsselten Nachricht an die Stadt Neuburg an der Donau. Vertrauliche Informationen können so auf digitalem Weg sicher eingereicht werden. Die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling. Rechtsaufsichtsbehörde ist das Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen, Platz der Deutschen Einheit 1, 86633 Neuburg an der Donau. Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE128601413 Verantwortlich für den Inhalt Ralf Rick
Geschäftsleitender Beamter
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86633 Neuburg an der Donau Telefon: 08431 55-300
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geschaeftsleitung@neuburg-donau.de Redaktion Bernhard Mahler Stadt Neuburg an der Donau
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presse@neuburg-donau.de Projektleitung und Design Dominik Heindl
Stadt Neuburg an der Donau Umsetzung und Programmierung :data factory GmbH
Dr.-Karl-Lexer-Weg 300
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Bernhard Mahler und Dominik Heindl Stadtarchiv Neuburg an der Donau Fotos von verschiedenen Fotografen:
Fotoliebe Julia Breitenborn, Xaver Habermeier, Winfried Rein Photos von der Plattform pixabay.com Photos der Plattform Shutterstock: David Tadevosian | shutterstock.com SeventyFour | shutterstock.com wavebreakmedia | shutterstock.com Freedy | shutterstock.com
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Neuburger Reparaturcafé
Das im Jahr 2015 von der Stabsstelle Umwelt und Lokalen Agenda 21 initiierte Reparaturcafé ist mittlerweile zum erfolgreichen Projekt geworden. Über 40 ehrenamtliche Fachkräfte beteiligen sich aktiv am Neuburger Reparaturcafé. Repariert werden Elektrogeräte aller Art, Gegenstände aus Holz, Spielsachen und Emailliertes. In der Fahrradabteilung werden Sicherheitschecks durchgeführt Reifen repariert sowie Bremsen und Gangschaltungen eingestellt. Computerspezialisten lösen Softwareprobleme bei Handys und Laptops. Eine Schneiderin kürzt Hosen, repariert und ändert Kleidung.
Die Stabsstelle Umwelt ist für die Organisation des Reparaturcafés verantwortlich, lädt ein zu den Veranstaltungen und berät die Bürger.
Idee des Reparaturcafés ist es, Abfall zu vermeiden und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Bürger sollen im Reparaturcafé motiviert werden, Kleinigkeiten selbst zu reparieren, bevor der entsprechende Gegenstand weggeworfen wird. Zudem werden die Bürger beraten, was sie beim Kauf bezüglich Energieeffizienz, Langlebigkeit und Reparierbarkeit beachten sollten.
www.reparaturcafe-neuburg.de
Unternehmensbefragung
Eine Hauptaufgabe der kommunalen Wirtschaftsförderung ist es, die heimischen Betriebe am Standort zu unterstützen und ihnen bei auftretenden Problemen Hilfestellung anzubieten sowie entsprechende politische Entscheidungen herbeizuführen. Dies kann umso erfolgreicher gelingen, je besser die Datenlage ist. Niemand kann die Stadt Neuburg an der Donau so gut informieren wie die betroffenen Unternehmerinnen und Unternehmer selbst. Aus diesem Grund hat die Wirtschaftsförderung der Stadt Neuburg an der Donau gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen und der Stadt Schrobenhausen im Jahr 2021 eine umfangreiche Unternehmensbefragung durchgeführt. Mit den so gewonnenen Erkenntnissen können nunmehr die nicht so positiv bewerteten Standortbedingungen verbessert werden sowie die als gut identifizierten Standortbedingungen gezielt auf hohem Niveau gehalten oder nochmals optimiert werden.
Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung können hier abgerufen werden.
Ehrenbürger
Die Verleihung der Ehrenbürgerwürde gründet auf Art. 16 Abs. 1 der Bayerischen Gemeindeordnung. Hier heißt es: Die Gemeinden können Persönlichkeiten die sich um sie besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenbürgern ernennen. Die Stadt Neuburg an der Donau agiert hier äußerst zurückhaltend, um die hohe Bedeutung der Ehrenbürgerwürde in besonderem Maße zu unterstreichen. So wurden in der Nachkriegszeit erst acht Neuburger Bürger mit der Ehrenbürgerwürde bedacht.
Hofgartenfest
Aktuelles
Beratung für Kinder & Jugendliche
Termine und Sitzungen
Die Termine zu den Sitzungen des Stadtrates sowie seiner Ausschüsse finden Sie hier kompakt und übersichtlich dargestellt. Die öffentlichen Tagesordnungspunkte sind bei den einzelnen Sitzungen hinterlegt. Zu allen öffentlichen Versammlungen der Stadt Neuburg an der Donau (z.B. Bürger- oder Anwohnerversammlungen) sind hier die Einladungen eingestellt.
Einwohnermeldekartei
Das Einwohnermeldeamt Neuburg hat bereits um 1901 damit angefangen, für alle Bewohner der Stadt eine Meldekartei anzulegen. Bis Mitte der 1980er Jahre wurde sie in Papierform geführt. Seither werden die An- und Abmeldedaten der Neuburger nur noch in elektronischer Form aufbewahrt. Die historische Meldekartei befindet sich heute im Stadtarchiv.
Die Karteikarten aus den Anfangsjahren sind nur sehr spärlich überliefert. Vermutlich spielten damals die Einwohnerakten noch eine große Rolle (vgl. eigenes Kapitel). Ab den 1920er Jahren bietet die Einwohnermeldekartei jedoch einen wahren Fundus an Informationen für Familienforscher:
Namen und Adressen, Geburts-, Heirats- und Sterbedaten, die Eltern und Kinder, vorherige und spätere Wohnorte, der Beruf, manchmal auch Hinweise auf begangene Straftaten, den Militärdienst, Vermieter oder Arbeitgeber.
Gerade wenn man die Daten zu Geburt, Heirat oder Tod nicht kennt, ist die Suche über die Personenstandsunterlagen der Standesämter sehr zeitaufwändig. Über die Einwohnermeldekartei erhält man die Daten oft ohne große Umwege.
In einigen Fällen kann die Einwohnermeldekartei noch nicht eingesehen werden, da noch datenschutzrechtliche Sperrfristen gelten. Wir sehen gerne für Sie nach, ob zu Ihrer Familie Meldekarten vorhanden sind und ob diese bereits eingesehen werden können.
Für die Ortsteile existieren in der Regel auch Einwohnermeldekarteien. Sie beginnen meist erst in den 1920er Jahren und befinden sich ebenfalls im Stadtarchiv Neuburg.
Hier finden Sie ein frühes Beispiel einer Neuburger Meldekarte, die 1913 angelegt wurde: Kathi Lohner zog im Alter von 14 Jahren von ihrem Heimatort Ballersdorf nach Neuburg, um als Kindermädchen bei Familie Wurzer zu arbeiten (für eine größere Ansicht bitte auf die Bilder klicken). Kaufmann Georg Wurzer und seine Frau Franziska hatten vier Kinder und einen Neffen, um die sich Kathi Lohner kümmerte (das wiederum steht im so genannten Einwohnerakt - einer anderen interessanten Quelle im Stadtarchiv Neuburg).
Wohnungskartei
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der Geflüchteten und Vertriebenen in kurzer Zeit rasch an. Der Wohnraum wurde immer knapper. Im Herbst 1946 legte die Stadt Neuburg eine Wohnungskartei an. Sie sollte einen genaueren Überblick über die noch vorhandenen Wohnraumkapazitäten ermöglichen. Die Angaben in der Wohnungskartei ermöglichen einen kleinen Einblick in die Wohnverhältnisse der damaligen Zeit:
Jedes Zimmer musste beschrieben werden, vieles spielte hierbei eine Rolle: die Größe des Zimmers, die Art der Beheizung, welche Möbel im Zimmer standen und welche Person den jeweiligen Raum bewohnte. Es wurde genau notiert, ob es ein separates Badezimmer gab, ob die Waschküche gemeinsam mit anderen Familien benutzt wurde oder ob einzelne Personen im Haushalt in der NS-Zeit politisch engagiert waren oder vom NS-Regime verfolgt worden waren.
Die Wohnungskartei wurde noch bis etwa 1996 weitergeführt - in späteren Jahren vor allem in Zusammenhang mit Wohnraumförderung.
Hier sehen Sie als Beispiel die Wohnungskarte für eine Mietswohnung im Gebäude Karlsplatz A 13. Die Wohnung war im Vergleich zu anderen Wohnungen der damaligen Zeit mit 158 Quadratmetern groß. Zwei Familien - insgesamt vier Erwachsene und zwei Kinder - teilten sich die acht Zimmer und die Vorratskammer (für eine größere Ansicht bitte auf die Bilder klicken).