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Arbeitskreis Soziale Gemeinschaft
Die Kluft zwischen Jung und Alt, die Ausländerproblematik, wirtschaftliche und soziale Unterschiede Neuburger Bürger und das ständig wiederkehrende Schlagwort "Integration" sind die Themen, die den Arbeitskreis immer wieder beschäftigen.
Erfolgreiche Projekte die aus dem Arbeitskreis der Lokalen Agenda 21 hervor gehen sind der Neuburger Tafelladen und die Tauschbörse, die seit vielen Jahren aber eigenständig arbeiten.
Hardt
Die erste Erwähnung des Weilers erfolgte im Pappenheimer Urbar 1214. Ursprünglich 4 Höfe umfassend, siedelten sich im 19. Jh. weitere Familien an. Der – nun gemischt konfessionelle – Ort gehörte von 1850 bis 1913 zur Gemeinde Wagenhofen, anschließend zur Gemeinde Feldkirchen. Seit 1.1. 1978 ist Hardt Ortsteil der Großen Kreisstadt Neuburg a. d. Donau. Ursprünglich durch landwirtschaftliche Anwesen geprägt, wird der Ort heute durch Wohnbebauung dominiert.
Laisacker
Erstmals erwähnt wird Laisacker als Ackerland und Hofstatt im Pappenheimer Urbar 1214. Das spätere Lehen des Klosters war bis zum 15. Jh. wohl unbehaust. 1512 betrieb der Inhaber des Lehenguts auch eine „Biertafern“. Im Zuge von Reformation und Klosterauflösungen ging der Besitz in staatliches Eigentum über. Eine wechselvolle Geschichte weist das Kirchlein auf, 1360 an das Neuburger Benediktinerinnenkloster übergeben, 1559 durch Pfalzgraf Ottheinrich verkauft und profanisiert. Im Zuge der Gegenreformation wurde die St. Leonhardskapelle renoviert und wieder für den Kirchendienst verwendet. Im Ort gelegen das Auschlösschen, zu Beginn des 20. Jh. im Besitz des BVP-Politikers Johann Merkl. Laisacker war bis zur Gebietsreform ein Ortsteil der Gemeinde Bittenbrunn und ist seit dem 1. Januar 1978 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet. Heute ist der Ortsteil begehrtes Wohngebiet.
Bittenbrunn
Bittenbrunn wurde 1281 erstmals urkundlich erwähnt. Die politische Gemeinde umfasste die Dörfer Bittenbrunn, Laisacker, sowie die ehemaligen Einöden Auschlößchen, Ziegelstadel und Eula-Aue. Bezug auf den Ortsnamen nimmt das Bild eines Brunnenchristus in der Kirche Mariä Himmelfahrt. Seit den 1960er Jahren avancierte Bittenbrunn zum begehrten Wohngebiet. Die Eingemeindung in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau erfolgte am 1. Januar 1978.
Herrenwörth
Der Name des jüngsten der Neuburger Stadtteile rührt von einem Flurstück her, das zum Hofgestüt Rohrenfeld gehörte. Das landwirtschaftlich genutzte Areal diente später dem 15. Infanterie-Regiment als Exerzierplatz. Nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst als Weidegrund verwendet, wies die Stadt Neuburg a. d. Donau in den 1950er Jahren Baugrundstücke für heimatvertriebene Landwirte aus. Heute dominiert Wohnbebauung. Im Jahr 2008 lebten 640 Einwohner in Herrenwörth. Zwischen 1985 und 1990 entstand in unmittelbarer Nachbarschaft der Siedlung die Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth.
Ein Sterbefall – was tun?
Beim Eintritt eines Sterbefalles müssen die einzelnen Schritte in der genannten Reihenfolge erfolgen:
Wenn der Sterbefall eingetreten ist, einen Arzt benachrichtigen, der den Tod feststellt (Leichenschau) und eine Todesbescheinigung ausstellt.
Ein Bestattungsunternehmen mit der Überführung beauftragen.
Auf Wunsch werden fast alle nachfolgend aufgeführten, mit einem Sterbefall verbundenen Behördengänge und Erledigungen, durch einen Bestatter Ihrer Wahl übernommen:
Sterbeurkunden beim Standesamt des Sterbeortes ausstellen lassen.
Für die Stadt Neuburg an der Donau ist das Standesamt zuständig. Bestattungsform festlegen (Erd- oder Feuerbestattung) Grabstätte mit der Friedhofsverwaltung aussuchen Termin und Ausgestaltung der Beerdigungszeremonie mit Friedhofsverwaltung und Kirche festlegen. Zeitungsanzeige und Drucksachen in Auftrag geben. Meldung des Todes (z.B. bei Rentenversicherungsstelle, Arbeitgeber, Banken, Versicherungen, Strom/Wasser, Telefon, Post, Zeitungen, Vereinen usw.) Ggf. Erbschein beim Nachlassgericht (Amtsgericht) beantragen.
Verpflichtet sind in der Reihenfolge: Ehegatte volljährige Kinder Eltern Großeltern volljährige Geschwister volljährige Enkelkinder
Für die Stadt Neuburg an der Donau ist das Standesamt zuständig. Bestattungsform festlegen (Erd- oder Feuerbestattung) Grabstätte mit der Friedhofsverwaltung aussuchen Termin und Ausgestaltung der Beerdigungszeremonie mit Friedhofsverwaltung und Kirche festlegen. Zeitungsanzeige und Drucksachen in Auftrag geben. Meldung des Todes (z.B. bei Rentenversicherungsstelle, Arbeitgeber, Banken, Versicherungen, Strom/Wasser, Telefon, Post, Zeitungen, Vereinen usw.) Ggf. Erbschein beim Nachlassgericht (Amtsgericht) beantragen.
Verpflichtet sind in der Reihenfolge: Ehegatte volljährige Kinder Eltern Großeltern volljährige Geschwister volljährige Enkelkinder
Zell
Der Ort ist als zum Königshof Neuburg gehörige Randsiedlung des Donaumooses wohl im 8./9. Jh. entstanden. Durch Schenkung Kaiser Heinrichs II. gelangte er 1007 an das Benediktinerinnenkloster in Neuburg und verblieb dort als eigene Hofmark bis zu dessen Auflösung 1552. Später war Zell zum Jesuitenkolleg, dann zur Mateserballei gehörig. Der Turm der Pfarrkirche wurde Ende des 15. Jh. erbaut, Schiff und Chor stammen aus dem 18.Jh.
Nach der Gemeindereorganisation von 1808 zählten Rödenhof, Maxweiler, Rohrenfeld, Rothheim, die Bürgerschwaige, sowie der englische Garten, Schloss Grünau und die Längenmühle zur Gemeinde Zell; später auch Heinrichsheim und Marienheim. Ein Teil dieser Orte wurde später umgegliedert oder zur selbständigen Gemeinde. Seit 1. Januar 1976 ist Zell Stadtteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Im Rahmen des Aufrüstungsprogramms des NS-Regimes entstand ab 1936 in unmittelbarer Nähe der Ortschaft ein Flugplatz (später auch mit Rüstungsproduktionsstätte der Messerschmitt-Werke), der v.a. in den letzten Monaten vor Kriegsende von Alliierten Verbänden angegriffen wurde.
Mit der Errichtung des Nato-Flugplatzes erfolgte in den 1960er Jahren die Ab- bzw. Umsiedlung eines Teils der Ortschaft und die Anlage des Naherholungsgebietes „Zeller Weiher“.
Weihnachtsplätzchen mit gutem Gewissen
Aktion der Lokalen Agenda 21 auf dem Neuburger Wochenmarkt
Arbeitskreis Stadtentwicklung
Der Arbeitskreis Stadtentwicklung setzt sich für eine nachhaltige Stadtgestaltung ein. Bei der Ausweisung neuer Baugebiete und Themen der Stadtgestaltung bringt der Arbeitskreis Anregungen für aktuelle Planungen ein.
Schwerpunktthema seit vielen Jahren ist die Förderung des Fahrradverkehrs in Neuburg, verbunden mit einer nachhaltigen Verkehrspolitik.
Erweiterte Meldebescheinigung
Wenn Sie Ihren Wohnsitz in Neuburg an der Donau haben, stellt Ihnen die Meldebehörde auf Wunsch eine erweiterte Meldebescheinigung (ehemals "Aufenthaltsbescheinigung") aus. Eine solche Bescheinigung benötigen Sie beispielsweise, um sich beim Standesamt für eine Eheschließung anzumelden.
Persönliche Abholung
Sie können Ihre erweiterte Meldebescheinigung während unserer Sprechzeiten persönlich im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro abholen.
Abholung durch eine/n Bevollmächtigte(n)
Sie können Ihre erweiterte Meldebescheinigung auch durch einen Bevollmächtigten oder eine Bevollmächtigte während unserer Sprechzeiten im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro abholen lassen. Wir benötigen hierfür eine formlose, schriftliche Vollmacht sowie Ihren Personalausweis oder Reisepass.
Kosten: 5 Euro
Ausstellung per Online-Antrag
Mit dem Online-Antrag – Erweiterte Meldebescheinigung können Sie jederzeit eine erweiterte Meldebescheinigung beantragen. Die Gebühr von 5 Euro wird per Lastschrift an die Stadtkasse entrichtet.
Zum Online-Antrag
Diese wird Ihnen zugeschickt, sobald die Zahlung in der Stadtkasse eingegangen und bearbeitet ist.
Gietlhausen
Der Name - Gietlholz, später Gietlhausen - geht auf den Neuburger Landschaftsrat Gietl zurück, der seine Besitzungen 1807 an die ehem. Bayerische Kurfürstin Maria Leopoldine veräußerte. Die Ansiedlung der (überwiegend) protestantischen Kolonisten, im Zusammenhang mit der Kultivierung des Donaumooses zu sehen, erfolgte in Form eines Straßendorfes. 1854 umfasste der Ort, der zur Gemeinde Ried gehörig war, 20 Häuser. Gietlhausen wurde am 1. Januar 1976 zusammen mit Ried Ortsteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Maxweiler
Der Ort wurde zu Beginn des 19. Jh. im Rahmen des Siedlungsprogramms des Kurfürsten Maximilian IV. Joseph zur Ansiedlung pfälzischer Mennonitenfamilien gegründet, der Ortsname ist auf den Gründer zurückzuführen. Neben finanzieller Unterstützung durch herrschaftliche Behörden und kommunale und kirchliche Einrichtungen, erhielten sie Abgabenfreiheit auf 10 Jahre. Zunächst zur Gemeinde Zell gehörig, erfolgte Mitte des 19. Jh. die Umgemeindung in das näher gelegene Bruck. Ursprünglich durch landwirtschaftliche Anwesen geprägt, dominiert heute Wohnbebauung den Ort. Maxweiler wurde mit Bruck zum 1. Januar 1976 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet.
Lokale Agenda 21 Neuburg und Agenda 21 weltweit im Überblick
In Neuburg wurde der Agendaprozess im Jahr 1997 begonnen mit dem Ziel, die Agenda 21, das weltweite Umwelt- und Entwicklungsprogramm für das 21. Jahrhundert, auf kommunaler Ebene umzusetzen. In verschiedenen Arbeitskreisen engagieren sich an die 100 Personen für die Umsetzung der Lokalen Agenda 21. Die Arbeitskreise der Lokalen Agenda 21 arbeiten selbstständig mit Unterstützung der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21.
Ziel der Lokalen Agenda 21 ist, Neuburg nachhaltig so zu gestalten, dass auch Kinder und Enkelkinder Lebensqualität und eine gesunde Umwelt in Neuburg genießen können. Die Lokale Agenda 21 setzt sich demnach für eine nachhaltige Stadtgestaltung, Artenschutz, Natur- und Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit ein. Die Arbeitskreise wirken im politischen Geschehen mit und setzen konkrete Projekte um.
Nachhaltig = Nicht mehr ernten, als nachwächst!
Von den Zinsen leben, nicht von der Substanz! Es ist nicht selbstverständlich, dass der Prozess der Agenda 21 wie in Neuburg über einen so langen Zeitraum hin besteht, Früchte trägt und immer wieder Neues hervorbringt. Das bedeutet für alle, die daran ehrenamtlich teilnehmen, Motivation und Freude daran, etwas bewegen zu können. Eingeladen zur Mitarbeit sind alle Bürgerinnen und Bürger Neuburgs, die Lust haben, sich für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz, eine nachhaltige Stadtgestaltung oder für mehr soziale Gerechtigkeit in Neuburg einzusetzen.
Von den Zinsen leben, nicht von der Substanz! Es ist nicht selbstverständlich, dass der Prozess der Agenda 21 wie in Neuburg über einen so langen Zeitraum hin besteht, Früchte trägt und immer wieder Neues hervorbringt. Das bedeutet für alle, die daran ehrenamtlich teilnehmen, Motivation und Freude daran, etwas bewegen zu können. Eingeladen zur Mitarbeit sind alle Bürgerinnen und Bürger Neuburgs, die Lust haben, sich für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz, eine nachhaltige Stadtgestaltung oder für mehr soziale Gerechtigkeit in Neuburg einzusetzen.
Meldebescheinigung
Das Einwohnermeldeamt stellt Ihnen auf Wunsch eine Meldebescheinigung aus, wenn Sie in Neuburg an der Donau mit Wohnsitz gemeldet sind.
Eine Meldebescheinigung dient zum Nachweis der An-, Ab- oder Ummeldung. Diese wird grundsätzlich bereits bei der Meldung kostenlos ausgehändigt, kann aber bei Bedarf aktuell gegen Gebühr erneut ausgestellt werden.
Persönliche Abholung
Sie können Ihre Meldebescheinigung während der Sprechzeiten persönlich im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro abholen.
Abholung durch einen Bevollmächtigten
Sie können Ihre Meldebescheinigung auch durch einen Bevollmächtigten während unserer Sprechzeiten im Einwohneramt oder Bürgerbüro abholen lassen. Wir benötigen hierfür eine formlose, schriftliche Vollmacht sowie Ihren Personalausweis bzw. Reisepass.
Kosten: 5,00 Euro
Ausstellung per Online-Antrag
Mit diesem Online-Antrag können Sie rund um die Uhr eine Meldebescheinigung beantragen. Die Gebühr von 5,00 Euro wird per Lastschrifteinzugsverfahren an die Stadtkasse entrichtet.
Zum Online-Antrag
Hessellohe
Erstmals erwähnt wird der Ort im Pappenheimer Urbar von 1214. Funde weisen auf eine frühe Besiedlung hin. Dominantes Bauwerk im Ort ist das Schlösschen, entstanden im 14. Jh. und im 19. Jh. Landsitz des Johann Baptist Freiherr von Flachslanden, Geheimer Rat und Großballi. Nach dessen Tod folgten mehrfache Besitzerwechsel und Umbauten. Durch einen Brand 1998 erheblich zerstört, wurde das Gebäude in den folgenden Jahren vollständig saniert. Hessellohe war seit dem 19. Jh. Teil der Gemeinde Ried und wurde am 1. Januar 1976 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet.
Sehensand
Erstmals erwähnt wurde Sehensand im Pappenheimer Urbar 1214. Im Jahr 1591 entstand eine eigene Pfarrei, die 1617 im Zuge der Gegenreformation rekatholisiert wurde. Nach 1945 Filialkirche der Pfarrei Wagenhofen, erfolgte dann die Umpfarrung nach Neuburg. Zwischen dem 15. und Ende des 19. Jh. bestanden in der Nähe des Ortes Steinbrüche, deren Material für den Schlossbau in Lauingen und für den Bau der Hofkirche in Neuburg Verwendung fand. In der zweiten Hälfte des 20. Jh. wuchs Sehensand, zur Gemeinde Feldkirchen gehörig, durch den Zuzug von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen und die Bereitstellung von Bauland stark an. Seit 1. Januar 1978 ist der Ort Stadtteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Netzwerk kommunale Kooperation
Ausgehend vom Energieforum wurde im Jahr 2016 das Netzwerk Kommunale Kooperation gegründet. Am Netzwerk partizipieren Klimaschutzbeauftragte der Städte Schrobenhausen und Ingolstadt, des Landratsamtes Pfaffenhofen, der Stadt Pfaffenhofen und der Stadt Neuburg. Ziele des Netzwerktreffens ist der Erfahrungsaustausch und bei Bedarf die gegenseitige Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten. Zudem werden Synergieeffekte genutzt wie zum Beispiel bei der Umsetzung der Energiekarawane, der Organisation von Vorträgen oder Aktionen. Die Ausstellung Klimaladen ist ein Kooperationsprojekt des Netzwerkes.
Stadtgeschichte
Neuburg und seine reiche Geschichte
Neuburg ist – wie einem in der Oberen Altstadt eindrucksvoll vor Augen geführt wird – eine historische Stadt. Als eine der ältesten Städte Bayerns hat Neuburg eine wechselvolle Geschichte erlebt. Erste Besiedlungen gab es bereits zu Beginn der letzten Eiszeit. Zur Römerzeit wurde Neuburg Venaxamodurum genannt. Seine Blütezeit erlebte Neuburg jedoch als Hauptstadt des Fürstentums Junge Pfalz (1505 – 1808) zu Zeiten des Pfalzgrafen Ottheinrich. Eindrucksvolles Zeugnis dieser Zeit die prächtige Obere Altstadt, die glücklicherweise auch im 2. Weltkrieg weitgehend von Zerstörungen verschont blieb und das, obwohl in Neuburg-Zell schon ab 1934 der Militärflugplatz bestand. Die Stadt Neuburg hat schon sehr früh mit der Stadtsanierung im Rahmen der Städtebauförderung begonnen (1971), so dass der Großteil der historischen Denkmäler erhalten blieb und Neuburg damit eines der schönsten und monumentalsten Altstadtensembles Bayern aufweisen kann.
Mehr zur Historie Neuburgs finden Sie auf den Seiten:
Historischer Verein Neuburg an der Donau
Stadtmuseum Neuburg an der Donau
Schlossmuesum Neuburg an der Donau
Feldkirchen
Die erste urkundliche Erwähnung der Ortsgründung an der römischen Donau-Südstraße enthält das Pappenheimer Urbar 1214. Zur politischen Gemeinde Feldkirchen zählten auch die Orte Sehensand, Altmannstetten und Gnadenfeld mit dem Kahlhof. Der Ort war und ist nach Neuburg eingepfarrt. Durch starke Bautätigkeit seit den 1960er Jahren und die unmittelbare Nachbarschaft des Gewerbegebiets „Südpark“ besteht zwischen Feldkirchen, am 1. Januar 1978 in die Große Kreisstadt eingemeindet, und Neuburg durchgängige Bebauung.