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Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit
Das oberste Anliegen des Arbeitskreises ist es, die Bürgerinnen und Bürger über die Ideen der Agenda 21 zu informieren. Außerdem unterstützt er die anderen Arbeitskreise bei deren Darstellung in der Öffentlichkeit und der Berichterstattung ihrer laufenden Projekte in den Medien.
Erweiterte Meldebescheinigung
Wenn Sie Ihren Wohnsitz in Neuburg an der Donau haben, stellt Ihnen die Meldebehörde auf Wunsch eine erweiterte Meldebescheinigung (ehemals "Aufenthaltsbescheinigung") aus. Eine solche Bescheinigung benötigen Sie beispielsweise, um sich beim Standesamt für eine Eheschließung anzumelden.
Persönliche Abholung
Sie können Ihre erweiterte Meldebescheinigung während unserer Sprechzeiten persönlich im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro abholen.
Abholung durch eine/n Bevollmächtigte(n)
Sie können Ihre erweiterte Meldebescheinigung auch durch einen Bevollmächtigten oder eine Bevollmächtigte während unserer Sprechzeiten im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro abholen lassen. Wir benötigen hierfür eine formlose, schriftliche Vollmacht sowie Ihren Personalausweis oder Reisepass.
Kosten: 5 Euro
Ausstellung per Online-Antrag
Mit dem Online-Antrag – Erweiterte Meldebescheinigung können Sie jederzeit eine erweiterte Meldebescheinigung beantragen. Die Gebühr von 5 Euro wird per Lastschrift an die Stadtkasse entrichtet.
Zum Online-Antrag
Diese wird Ihnen zugeschickt, sobald die Zahlung in der Stadtkasse eingegangen und bearbeitet ist.
Wahlhelfer
Sie möchten bei der nächsten Wahl im Stadtgebiet als Wahlhelfer tätig sein? Bitte senden Sie uns Ihre Daten über folgendes Online-Formular:
Bereitschaftserklärung als Wahlhelfer
Heinrichsheim
Die Siedlung „Holzwies“ entstand im Zuge der Kolonialisierung des Donaumooses. Zu Beginn des 19. Jh. wurden Grundstücke an siedlungswillige Kolonisten u.a. aus der Pfalz vergeben. Das rasch wachsende Dorf war von Anfang an konfessionell gemischt. Bis 1837 Zell zugeordnet, erfolgte die Bildung einer selbständigen Gemeinde ein Jahr später. Ende des 19. Jh. wurde die Bürgerschweige nach Heinrichsheim eingemeindet. Kirchlich waren für die Einwohner die Pfarreien in Neuburg und Marienheim zuständig. Der Ort erfuhr nach 1945 durch die Ansiedlung von Heimatvertriebenen eine erhebliche Zunahme der Einwohnerzahl. Durch die seit den 1970er Jahren entstandenen Neubaugebiete wurde das am 1. Juli 1972 eingemeindete Heinrichsheim zum bevölkerungsreichsten Ortsteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Sehensand
Erstmals erwähnt wurde Sehensand im Pappenheimer Urbar 1214. Im Jahr 1591 entstand eine eigene Pfarrei, die 1617 im Zuge der Gegenreformation rekatholisiert wurde. Nach 1945 Filialkirche der Pfarrei Wagenhofen, erfolgte dann die Umpfarrung nach Neuburg. Zwischen dem 15. und Ende des 19. Jh. bestanden in der Nähe des Ortes Steinbrüche, deren Material für den Schlossbau in Lauingen und für den Bau der Hofkirche in Neuburg Verwendung fand. In der zweiten Hälfte des 20. Jh. wuchs Sehensand, zur Gemeinde Feldkirchen gehörig, durch den Zuzug von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen und die Bereitstellung von Bauland stark an. Seit 1. Januar 1978 ist der Ort Stadtteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Netzwerk kommunale Kooperation
Ausgehend vom Energieforum wurde im Jahr 2016 das Netzwerk Kommunale Kooperation gegründet. Am Netzwerk partizipieren Klimaschutzbeauftragte der Städte Schrobenhausen und Ingolstadt, des Landratsamtes Pfaffenhofen, der Stadt Pfaffenhofen und der Stadt Neuburg. Ziele des Netzwerktreffens ist der Erfahrungsaustausch und bei Bedarf die gegenseitige Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten. Zudem werden Synergieeffekte genutzt wie zum Beispiel bei der Umsetzung der Energiekarawane, der Organisation von Vorträgen oder Aktionen. Die Ausstellung Klimaladen ist ein Kooperationsprojekt des Netzwerkes.
Bittenbrunn
Bittenbrunn wurde 1281 erstmals urkundlich erwähnt. Die politische Gemeinde umfasste die Dörfer Bittenbrunn, Laisacker, sowie die ehemaligen Einöden Auschlößchen, Ziegelstadel und Eula-Aue. Bezug auf den Ortsnamen nimmt das Bild eines Brunnenchristus in der Kirche Mariä Himmelfahrt. Seit den 1960er Jahren avancierte Bittenbrunn zum begehrten Wohngebiet. Die Eingemeindung in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau erfolgte am 1. Januar 1978.
Joshofen
Eine frühe Besiedlung der Gegend belegen Funde aus der Jungsteinzeit und der Römerzeit. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich 1197 in einer Schenkungsurkunde, im Pappenheimer Urbar 1214 erscheint er als „Jageshofen“.
Die Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz Kirche, früher Wallfahrtsort und zur Diözese Eichstätt gehörig, steht oberhalb des Ortes, der Name rührt von einer Kreuzreliquie her. In der Nähe waren Burg und Hofgut – mit wechselnden Besitzern – situiert. Ihr Auskommen sicherten die Dorfbewohner durch Fischerei und Landwirtschaft. Heute dominiert Wohnbebauung. In der Nähe der Sportanlagen befindet sich das Naherholungsgebiet „Joshofener Weiher“ mit einer Jugendübernachtungsstätte. Joshofen wurde am 1. Januar 1976 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet.
Ein Sterbefall – was tun?
Beim Eintritt eines Sterbefalles müssen die einzelnen Schritte in der genannten Reihenfolge erfolgen:
Wenn der Sterbefall eingetreten ist, einen Arzt benachrichtigen, der den Tod feststellt (Leichenschau) und eine Todesbescheinigung ausstellt.
Ein Bestattungsunternehmen mit der Überführung beauftragen.
Auf Wunsch werden fast alle nachfolgend aufgeführten, mit einem Sterbefall verbundenen Behördengänge und Erledigungen, durch einen Bestatter Ihrer Wahl übernommen:
Sterbeurkunden beim Standesamt des Sterbeortes ausstellen lassen.
Für die Stadt Neuburg an der Donau ist das Standesamt zuständig. Bestattungsform festlegen (Erd- oder Feuerbestattung) Grabstätte mit der Friedhofsverwaltung aussuchen Termin und Ausgestaltung der Beerdigungszeremonie mit Friedhofsverwaltung und Kirche festlegen. Zeitungsanzeige und Drucksachen in Auftrag geben. Meldung des Todes (z.B. bei Rentenversicherungsstelle, Arbeitgeber, Banken, Versicherungen, Strom/Wasser, Telefon, Post, Zeitungen, Vereinen usw.) Ggf. Erbschein beim Nachlassgericht (Amtsgericht) beantragen.
Verpflichtet sind in der Reihenfolge: Ehegatte volljährige Kinder Eltern Großeltern volljährige Geschwister volljährige Enkelkinder
Für die Stadt Neuburg an der Donau ist das Standesamt zuständig. Bestattungsform festlegen (Erd- oder Feuerbestattung) Grabstätte mit der Friedhofsverwaltung aussuchen Termin und Ausgestaltung der Beerdigungszeremonie mit Friedhofsverwaltung und Kirche festlegen. Zeitungsanzeige und Drucksachen in Auftrag geben. Meldung des Todes (z.B. bei Rentenversicherungsstelle, Arbeitgeber, Banken, Versicherungen, Strom/Wasser, Telefon, Post, Zeitungen, Vereinen usw.) Ggf. Erbschein beim Nachlassgericht (Amtsgericht) beantragen.
Verpflichtet sind in der Reihenfolge: Ehegatte volljährige Kinder Eltern Großeltern volljährige Geschwister volljährige Enkelkinder
3D-Modell
Größere Kartenansicht
Damit das 3D-Modell anzeigt werden kann, muss Google Earth auf dem PC installiert sein.
Organisation und Koordination der Lokalen Agenda 21
Die Federführung der Organisation der Lokalen Agenda 21 liegt bei der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21. Dazu gehören die Koordination der ehrenamtlich Mitwirkenden, die Vorbereitung der Sitzungen, die Bearbeitung von Anträgen sowie die Begleitung von Projekten der Arbeitskreise.
Falls Sie noch Fragen zur Agenda 21 haben oder sich für die Mitarbeit in den Agenda-Arbeitskreisen interessieren, wenden Sie sich bitte an Frau Bayer-Kroneisl, Stabsstelle Umwelt und Agenda 21.
Die Organisation der Lokalen Agenda 21 wird von der Werbeagentur Euringer & Klose unterstützt.
Klimakoffer
In einem Kooperationsprojekt mit den Umweltbeauftragen des Schulamtes und der Stadt Schrobenhausen hat die Stabsstelle Umwelt einen sogenannten „Klimakoffer“ entwickelt. Der Klimakoffer beinhaltet Geräte, Instrumente und Unterrichtsmaterial zu den Themen Energie-, Wasser und Stromsparen. Spielerisch können Kinder von der dritten bis zur siebten Klasse selbst erarbeiten, wie und in welchen Bereichen sie am besten Energie sparen können. Der Klimakoffer beinhaltet unter anderem verschieden Leuchtmittel, eine Zeitschaltuhr, ein Thermometer, eine Wetterstation, ein Luxmeter, einen Energiemonitor, einen Experimentierkasten sowie ein Begleitbuch mit verschiedenen Anleitungen für Versuche und Aufgaben. Bei Interesse kann der Klimakoffer kostenlos bei der Stabsstelle Umwelt von allen Schulen in der Stadt Neuburg ausgeliehen werden. Bei Bedarf wird der Klimakoffer bei Lehrerkonferenzen oder auch im individuellen Unterricht von der Stabsstelle Umwelt vorgestellt.
Arbeitskreis Betrieblicher Umweltschutz
Erfahrungsaustausch zwischen Neuburger Betrieben zu den Themen
Umweltschutz
Entsorgung
Gefahrstoffe
Kreislaufwirtschaft
Wasserschutz
Immissionsschutz
Arbeitsschutz
Neben Erfahrungsaustausch werden Vorträge zu aktuellen Themen und Betriebsbesichtigungen angeboten. Ziel ist, durch Erfahrungsaustausch den betrieblichen Umweltschutz und Arbeitsschutz in den Betrieben voran zu bringen.
Abmeldung einer Nebenwohnung
Eine Abmeldung mit unserem Online-Antrag ist auch dann möglich,
wenn die Nebenwohnung in einer anderen Gemeinde besteht. Zum Online-Antrag
wenn die Nebenwohnung in einer anderen Gemeinde besteht. Zum Online-Antrag
Pass & Personalausweis • Statusabfrage
Den Bearbeitungsstand Ihrer beantragten Dokumente können Sie hier abfragen.
Zur Statusabfrage
Gietlhausen
Der Name - Gietlholz, später Gietlhausen - geht auf den Neuburger Landschaftsrat Gietl zurück, der seine Besitzungen 1807 an die ehem. Bayerische Kurfürstin Maria Leopoldine veräußerte. Die Ansiedlung der (überwiegend) protestantischen Kolonisten, im Zusammenhang mit der Kultivierung des Donaumooses zu sehen, erfolgte in Form eines Straßendorfes. 1854 umfasste der Ort, der zur Gemeinde Ried gehörig war, 20 Häuser. Gietlhausen wurde am 1. Januar 1976 zusammen mit Ried Ortsteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Laisacker
Erstmals erwähnt wird Laisacker als Ackerland und Hofstatt im Pappenheimer Urbar 1214. Das spätere Lehen des Klosters war bis zum 15. Jh. wohl unbehaust. 1512 betrieb der Inhaber des Lehenguts auch eine „Biertafern“. Im Zuge von Reformation und Klosterauflösungen ging der Besitz in staatliches Eigentum über. Eine wechselvolle Geschichte weist das Kirchlein auf, 1360 an das Neuburger Benediktinerinnenkloster übergeben, 1559 durch Pfalzgraf Ottheinrich verkauft und profanisiert. Im Zuge der Gegenreformation wurde die St. Leonhardskapelle renoviert und wieder für den Kirchendienst verwendet. Im Ort gelegen das Auschlösschen, zu Beginn des 20. Jh. im Besitz des BVP-Politikers Johann Merkl. Laisacker war bis zur Gebietsreform ein Ortsteil der Gemeinde Bittenbrunn und ist seit dem 1. Januar 1978 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet. Heute ist der Ortsteil begehrtes Wohngebiet.
Bestattungsarten
Erdbestattung
Sargbestattung in einem Wahl- oder Reihengrab (s. Grabarten) Feuerbestattung
Bestattung der Urne in einem speziellen Urnengrab oder in einem Erdgrab (s. Grabarten) Seebestattung
Bestattung der Urne auf hoher See (muss über einen Bestatter organisiert werden)
Sargbestattung in einem Wahl- oder Reihengrab (s. Grabarten) Feuerbestattung
Bestattung der Urne in einem speziellen Urnengrab oder in einem Erdgrab (s. Grabarten) Seebestattung
Bestattung der Urne auf hoher See (muss über einen Bestatter organisiert werden)
Aktion Saubere Landschaft
Bei der Aktion „Saubere Landschaft“ sammeln im Frühjahr eines jeden Jahres Neuburger Vereine und Schulen gegen eine geringe Aufwandsentschädigung oder Brotzeit im ganzen Stadtgebiet Müll - an Straßenrändern, auf Spielplätzen, in öffentlichen Anlagen, in den Wäldern, auf Spazierwegen und an Seen.
Die Aktion „Saubere Landschaft“ ist seit vielen Jahren etabliert und schon lange ein von Erfolg gekrönter Selbstläufer. Die Aktion ist ein Gewinn für Natur, Umwelt und Aufenthaltsqualität in Neuburg. Zugleich wird durch die Aktion das Umweltbewusstsein der beteiligten Kinder und Jugendlichen gefördert.
Wohnungsstatuswechsel
Eine in Neuburg an der Donau angemeldete Nebenwohnung soll Hauptwohnung werden.
Zum Online-Antrag