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Melderegisterauskunft
Jeder, der in Neuburg an der Donau gemeldet ist, hat das Recht, kostenlos schriftlich oder durch persönliches Erscheinen Auskunft über die Daten zu erhalten, die über ihn im Melderegister gespeichert sind. Auch Dritte erhalten in bestimmtem Umfang Auskunft.
Auf persönliche oder schriftliche Anfrage erteilt die Meldebehörde folgende Auskünfte:
Einfache Melderegisterauskunft:
Familienname
Vorname
Doktorgrad
derzeitige Anschriften sowie
sofern die Person verstorben ist, diese Tatsache
Erweiterte Melderegisterauskunft:
Macht der Antragsteller ein berechtigtes oder rechtliches Interesse glaubhaft, können auch über weitere Daten Auskünfte erteilt werden.
Wichtiger Hinweis:
Die Erteilung einer einfachen oder erweiterten Melderegisterauskunft ist nur unter folgenden Voraussetzungen möglich:
Die Identität der Person, über die Auskunft ersucht wird, muss zweifelsfrei festgestellt werden können.
Die Auskunft verlangende Person oder Stelle erklärt, dass die Daten nicht verwendet werden für Zwecke der Werbung oder des Adresshandels (Ausnahme: die betroffene Person hat der Übermittlung für diese Zwecke ausdrücklich zugestimmt).
Werden die Daten für gewerbliche Zwecke verwendet, ist der Zweck anzugeben.
Kosten:
Schriftliche, einfache Auskunft: 10 Euro
Schriftliche, erweiterte Auskunft: 12 Euro
Online-Auskunft: 10 Euro Online-Auskunft Hinweis für gelegentliche Nutzer / Privatpersonen Für Privatpersonen besteht die Möglichkeit, online einfache Melderegisterauskünfte aus dem Melderegister der Stadt Neuburg an der Donau zu erhalten, ohne sich als Benutzer registrieren lassen zu müssen. Die Melderegisterauskunft ist kostenpflichtig (10 Euro) und wird per Lastschrift abgebucht. Hierzu ist die Zustimmung zu einem elektronischen Lastschriftverfahren erforderlich. Haben Sie regemäßig Anfragen so empfehlen wir Ihnen, sich als Power-User bei uns registrieren zu lassen. Hinweis für Power-User und Behörden Für Inkassodienste, Firmen, Rechtsanwälte, Versicherungen usw., die einfache Melderegisterauskünfte regelmäßig und in größerem Umfang in Anspruch nehmen (sog. Power-User) und für staatliche Behörden (für Behördenauskünfte im Wege der Amtshilfe) gibt es ebenfalls die Möglichkeit online rund um die Uhr einfache Meldeauskünfte einzuholen. Zur Online-Auskunft
Schriftliche, erweiterte Auskunft: 12 Euro
Online-Auskunft: 10 Euro Online-Auskunft Hinweis für gelegentliche Nutzer / Privatpersonen Für Privatpersonen besteht die Möglichkeit, online einfache Melderegisterauskünfte aus dem Melderegister der Stadt Neuburg an der Donau zu erhalten, ohne sich als Benutzer registrieren lassen zu müssen. Die Melderegisterauskunft ist kostenpflichtig (10 Euro) und wird per Lastschrift abgebucht. Hierzu ist die Zustimmung zu einem elektronischen Lastschriftverfahren erforderlich. Haben Sie regemäßig Anfragen so empfehlen wir Ihnen, sich als Power-User bei uns registrieren zu lassen. Hinweis für Power-User und Behörden Für Inkassodienste, Firmen, Rechtsanwälte, Versicherungen usw., die einfache Melderegisterauskünfte regelmäßig und in größerem Umfang in Anspruch nehmen (sog. Power-User) und für staatliche Behörden (für Behördenauskünfte im Wege der Amtshilfe) gibt es ebenfalls die Möglichkeit online rund um die Uhr einfache Meldeauskünfte einzuholen. Zur Online-Auskunft
Grabarten
Wahl- oder Familiengrab für Sarg- und Urnenbestattungen
In einem einstelligen Wahlgrab können gleichzeitig 2 Sargbestattungen durchgeführt werden, wobei die erste Bestattung tiefer gelegt wird (ca. 2.60m) die zweite in Normallage (ca. 1,80 cm). Nach Ablauf der 15-jährigen Ruhefrist der letzten Beerdigung ist das Grab wieder erneut belegbar.
Gleichzeitig können noch bis zu 4 Urnen beigesetzt werden.
Ein einstelliges Grab (Einzelgrab) hat die Maße: ca. 90 x 200 cm
Es gibt ein- oder mehrstellige Gräber.
Das Nutzrecht läuft 20 Jahre und kann immer wieder verlängert werden.
Diese Grabart ist in allen Friedhöfen verfügbar.
Erd-Reihengräber
Hier wird der Reihe nach beerdigt. Die Laufzeit beträgt
15 Jahre (Ruhefrist für Erwachsene)
8 Jahre (Ruhefrist für Kinder).
Die Gräber können danach nicht mehr verlängert werden.
Kinder-Wahlgräber
Die Gräber sind für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr gedacht. Die Laufzeit beträgt 20 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung
Im Friedhof Franziskanerstraße und in Grünau jeweils in einem separaten Feld vorhanden.
Urnen-Erdgräber
Es können bis zu vier Urnen bei gleichzeitiger Ruhefrist (10 Jahre) beigesetzt werden.
Die Laufzeit beträgt 20 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung.
Maße. Ca. 100 x 100 cm oder 80 x 120 cm
In allen Friedhöfen verfügbar.
Urnennischen
Es können bis zu vier Urnen bei gleichzeitiger Ruhefrist (10 Jahre) beigesetzt werden.
Die Laufzeit beträgt 10 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung.
Nur im Friedhof Grünau vorhanden
Übrigens: Urnen aus aufgegebenen Nischen verbleiben im Friedhof und werden in der Erde versenkt!
Urnenerdkammern
Es können bis zu vier Urnen bei gleichzeitiger Ruhefrist (10 Jahre) beigesetzt werden.
Die Laufzeit beträgt 10 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung.
Nur im Franziskanerfriedhof vorhanden.
Urnen-Rabattengräber
Urnen-Rabattengräber sind Aschengräber, an denen auf Antrag ein Nutzrecht für die Dauer von 10 Jahren (Nutzzeit) verliehen wird. Es können bis zu vier Urnen beigesetzt werden. Die Größe je Grabplatz beträgt 1 x 1 m. Die Gräber werden ein- oder doppelreihig angelegt, mittig steht jeweils ein Grabzeichen, auf welchem je Grab vier einheitliche Schriftplatten angebracht werden können. Die Kosten der Schriftplatten und deren Beschriftung trägt der Nutzungsberechtigte. Größe und Material der Platten gibt die Friedhofsverwaltung vor.
Die Anlage und den Unterhalt der Gräber übernimmt die Friedhofsverwaltung mit einer im Jahreszeitenrhythmus wechselnden durchgehenden Blumenbepflanzung.
Als Einfassung wird ein Pflasterstreifen angelegt, auf dem in begrenztem Maße Grabschmuck abgelegt werden kann. In den Blumenrabatten ist Grabschmuck nicht erlaubt und wird ggf. von der Friedhofsverwaltung entfernt
Nur im Friedhof an der Franziskanerstraße (Feld 22) vorhanden.
Urnen-Baumgräber
Urnen-Baumgräber sind Aschenstätten, an denen auf Antrag ein Nutzrecht für die Dauer von 10 Jahren (Nutzzeit) verliehen wird. Es können bis zu zwei Urnen beigesetzt werden. Es dürfen nur Urnen aus verrottbarem Material verwendet werden.
Die Gräber werden baumschonend mit einem Mindestabstand von ca. 2 m zum Baumstamm kreis- oder halbkreisförmig angelegt. Auf den vorgesehenen Stellen wird im Rasen bodeneben (zum Übermähen) eine Steinplatte (40 x 40 x 6 cm) eingelassen. Zur Beschriftung können auf die Steinplatten bis zu zwei flache Namensschilder aus Metall aufgesetzt werden. Die Kosten der Schriftplatten und deren Beschrif-tung trägt der Nutzungsberechtigte. Die Grabstätte selber darf nicht geschmückt werden. Zentral zu den Baumgräbern wird eine befestigte Fläche für Grabschmuck angelegt.
Derzeit nur im Friedhof Grünau vorhanden (für die Franziskanerstraße in Planung).
Historische Grabstätten und Ehrengräber
Der Friedhof an der Franziskanerstraße besteht seit 18…. Von den rd. 4.500 Gräbern stehen 220 unter Denkmalschutz. Diese Grabmale von historischer, kunstgeschichtlicher bzw. stadtgeschichtlicher Bedeutung müssen im Friedhof erhalten bleiben. Nach Aufgabe des Grabnutzrechtes gehen die Grabmale in den Schutz und den Unterhalt der Stadt Neuburg a.d. Donau über.
Neben dem Denkmalschutz haben noch einige Gräber von verdienten Persönlichkeiten der Stadt Neuburg a.d. Donau den Status „Ehrengrab“. Kriegsgräber Im Franziskanerfriedhof sind 271 Kriegstote aus beiden Weltkriegen teils in Einzel- oder Sammelgräbern bestattet. Im Friedhof Grünau wurden im Jahre 1973 im sog. „Ungarnfeld“ 177 Kriegstote des 2. Weltkrieges umgebettet. Im kirchlichen Friedhof in Zell sind 2 Kriegstote des 2. Weltkrieges bestattet. Kriegstote haben ein sog. dauerndes Ruherecht. D.h. ihre Gräber sind durch die jeweilige Kommune auf Dauer, ohne zeitliche Befristung instand zu halten und zu pflegen. Für das Inland ist dies im Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Gräbergesetz) verbindlich geregelt. Die Kriegsgräberfürsorge im Ausland wird durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Auftrag der Bundesregierung wahrgenommen. Gräberdatenbank mit fast 4,6 Mio. Verlustmeldungen beider Weltkriege unter: www.volksbund.de/graebersuche Begräbnisfeld für totgeborenes Leben Als Gemeinschaftsprojekt von Stadt Neuburg a.d. Donau sowie Orden und Kliniken St. Elisabeth hat der Eichstätter Steinbildhauer Günter Lang die Begräbnisstätte gestaltet. Würdig Abschied nehmen, Mut fassen und Hoffnung zurückgewinnen. Das sollen die trauernden Eltern. Der Gedenkstein symbolisiert das „Schiff des Lebens“, das verbissen gegen Sturm und Wellen kämpft. Gleich einer aufspringenden Feder öffnet sich die Spirale und verlässt wie ein flatterndes Segel das Schiff. Die Feder soll das heranwachsende Leben darstellen, das von Gott aufgefangen wird. Die trau-ernde Birke vor dem Bug des Schiffes ist der Ort, an dem die Trauernden Erinnerungszeichen hängen können.
Neben dem Denkmalschutz haben noch einige Gräber von verdienten Persönlichkeiten der Stadt Neuburg a.d. Donau den Status „Ehrengrab“. Kriegsgräber Im Franziskanerfriedhof sind 271 Kriegstote aus beiden Weltkriegen teils in Einzel- oder Sammelgräbern bestattet. Im Friedhof Grünau wurden im Jahre 1973 im sog. „Ungarnfeld“ 177 Kriegstote des 2. Weltkrieges umgebettet. Im kirchlichen Friedhof in Zell sind 2 Kriegstote des 2. Weltkrieges bestattet. Kriegstote haben ein sog. dauerndes Ruherecht. D.h. ihre Gräber sind durch die jeweilige Kommune auf Dauer, ohne zeitliche Befristung instand zu halten und zu pflegen. Für das Inland ist dies im Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Gräbergesetz) verbindlich geregelt. Die Kriegsgräberfürsorge im Ausland wird durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Auftrag der Bundesregierung wahrgenommen. Gräberdatenbank mit fast 4,6 Mio. Verlustmeldungen beider Weltkriege unter: www.volksbund.de/graebersuche Begräbnisfeld für totgeborenes Leben Als Gemeinschaftsprojekt von Stadt Neuburg a.d. Donau sowie Orden und Kliniken St. Elisabeth hat der Eichstätter Steinbildhauer Günter Lang die Begräbnisstätte gestaltet. Würdig Abschied nehmen, Mut fassen und Hoffnung zurückgewinnen. Das sollen die trauernden Eltern. Der Gedenkstein symbolisiert das „Schiff des Lebens“, das verbissen gegen Sturm und Wellen kämpft. Gleich einer aufspringenden Feder öffnet sich die Spirale und verlässt wie ein flatterndes Segel das Schiff. Die Feder soll das heranwachsende Leben darstellen, das von Gott aufgefangen wird. Die trau-ernde Birke vor dem Bug des Schiffes ist der Ort, an dem die Trauernden Erinnerungszeichen hängen können.
Lage und Anbindung
Vivat, crescat, floreat!
Wachsen, Blühen und Gedeihen – die ehemalige Residenzstadt der “Jungen Pfalz” schreibt seit Jahrhunderten erfolgreich Stadtgeschichte. Neuburg an der Donau verfügt über gute Verbindungen – am starken Standort Oberbayern und überall auf der Welt.
Im Zentrum der Großstädte München, Augsburg und Nürnberg gelegen, ist Neuburg Teil der boomenden Region Ingolstadt und der pulsierenden Metropolregion München und profitiert von seinem hervorragend ausgebauten Verkehrsnetz. Straße und Schiene stellen die Anbindung an die zentralen Verkehrsknotenpunkte der nord-südlichen und west-östlichen europäischen Entwicklungsachsen sicher. Sowohl die neuen Märkte Osteuropas als auch Übersee und die europäischen Handelszentren sind auf direktem Wege zu erreichen.
In bester Verbindung
Bahn, Bundesstraßen, Autobahnen sowie München und Augsburg mit ihren Flughäfen in direkter Nachbarschaft garantieren Flexibilität und Erreichbarkeit. Mit seinem Umland steht Neuburg an der Donau in bester Verbindung: regional, in ganz Deutschland und auf dem internationalen Parkett. Städtepartnerschaften mit der südfranzösischen Hafenstadt Sète und dem tschechischen Jeseník sowie Städtefreundschaften mit dem Verbund der “New-castles of the World” schaffen globale Kontakte und Kooperation.
Eine doppelte Funktion erfüllt die B 16 als Verbindungsachse zwischen West und Ost sowie als Zubringer zu den Autobahnen A 8 und A 9. Eine Alternative zur A 9 stellt die B 13 dar. Züge zwischen Donauwörth (Augsburg) und Ingolstadt (München) verkehren im Stundentakt mit direkter ICE-Anbindung. Die Flughäfen München und Augsburg sind mit dem Auto in 45 Minuten zu erreichen.
Immobilien
An dieser Stelle können wir Ihnen Gewerbeimmobilien Dritter anbieten, die derzeit angemietet werden können. Die jeweiligen Ansprechpartner werden benannt.
Die Stadt Neuburg an der Donau tritt hier nicht als Makler auf, sondern bietet lediglich eine Plattform zum Informationsaustausch an. Bezüglich der angebotenen Immobilien übernimmt die Stadt keine Gewähr.
Stadtlogo
Modernes Erkennungsmerkmal
Neben dem historischen Wappen verfügt Neuburg an der Donau auch über ein modernes Logo und damit ein Markenzeichen. Als Stadtlogo übernimmt es ähnliche Funktionen wie ein klassisches Produktmarkenzeichen. Es steht zu 100 Prozent für Neuburg an der Donau, dient als Marketinginstrument und klares Erkennungszeichen. Dort, wo das Neuburg-Logo auftaucht, steckt auch die Stadt Neuburg an der Donau drin.
Dargestellt ist die Altstadt-Silhouette, eine Welle angelehnt an die Donau sowie mit dem Wort "Renaissance" neben Neuburg an der Donau auch der Bezug zur reichen Geschichte samt bedeutender Epoche.
Das Logo der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau ist urheberrechtlich geschützt.
Die Verwendung – auch in abgewandelter Form – wird grundsätzlich untersagt.
Die Verwendung – auch in abgewandelter Form – wird grundsätzlich untersagt.
Seniorenangebote
Wohnen und Leben
Alten- und Pflegeheim St. Augustin
Franziskanerstraße B 217, Neuburg an der Donau
Telefon 5859-3, Telefax 41841
eMail: verwaltung@barmherzige-neuburg.de
www.barmherzige-neuburg.de BRK Seniorenheim Neuburg
Pflege- und Altenheim
Altenwohnheim
Richard-Wagner-Straße 13, Neuburg an der Donau
Telefon 0 84 31/6778 - 0, Telefax 6778 - 95
Einrichtungsleitung: R. Augustin
eMail: info@ahneuburg.brk.de
www.brk-seniorenheim-neuburg.de Seniorenheim beim AWO Sozialzentrum Neuburg
Längenmühlweg 20, 86633 Neuburg Neuburg an der Donau
Leitung: Stefan Langen
Telefon 08431/53630, Telefax 08431/5363444
eMail: seniorenheim@awo-neuburg.de
www.awo-neuburg.de Seniorenwohnanlage am Schwalbanger
- Betreutes Wohnen -
Am Schwalbanger 13 – 15, Neuburg an der Donau
Telefon 08431 7433
Einrichtungsleitung: Christa Hartmann
eMail: Christa.Hartmann@neuburg-donau.de
www.neuburg-donau.de
Franziskanerstraße B 217, Neuburg an der Donau
Telefon 5859-3, Telefax 41841
eMail: verwaltung@barmherzige-neuburg.de
www.barmherzige-neuburg.de BRK Seniorenheim Neuburg
Pflege- und Altenheim
Altenwohnheim
Richard-Wagner-Straße 13, Neuburg an der Donau
Telefon 0 84 31/6778 - 0, Telefax 6778 - 95
Einrichtungsleitung: R. Augustin
eMail: info@ahneuburg.brk.de
www.brk-seniorenheim-neuburg.de Seniorenheim beim AWO Sozialzentrum Neuburg
Längenmühlweg 20, 86633 Neuburg Neuburg an der Donau
Leitung: Stefan Langen
Telefon 08431/53630, Telefax 08431/5363444
eMail: seniorenheim@awo-neuburg.de
www.awo-neuburg.de Seniorenwohnanlage am Schwalbanger
- Betreutes Wohnen -
Am Schwalbanger 13 – 15, Neuburg an der Donau
Telefon 08431 7433
Einrichtungsleitung: Christa Hartmann
eMail: Christa.Hartmann@neuburg-donau.de
www.neuburg-donau.de
Stadtflagge
Neuburg zeigt Flagge
Zu festlichen Gelegenheiten jeder Art schmückt sich Neuburg an der Donau gerne mit Fahnen in der Farbgebung weiß, blau und rot. Seit etwa 1820 sind das die Farben Neuburgs.
Verkehr
Zentral im Herzen Bayerns zwischen den Großstädten München, Augsburg und Ingolstadt liegt die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Das gut ausgebaute Schienen- und Straßennetz ist ein Garant für Mobilität, Erreichbarkeit und kurze Transportwege. Gleichzeitig wird die Region an alle wichtigen umliegenden Wirtschaftszentren und Verkehrsknotenpunkte wie München, Ingolstadt, Augsburg, Donauwörth und Nürnberg angeschlossen.
Durch die direkte Anbindung an die Bundesstraße B 16 ist eine regionale Vernetzung im pulsierenden Wirtschaftsraum Südbayern gegeben. Die B 16 ist Verbindungsachse zwischen Ost und West sowie Zubringer zu den Autobahnen A 8 und A 9. Die ICE-Haltestellen Ingolstadt und Donauwörth werden durch den ÖPNV regelmäßig und gut getaktet angebunden.
Flughäfen befinden sich in direkter Nachbarschaft in München, Augsburg und Nürnberg.
Friedhöfe
Friedhöfe sind würdige Begräbnisstätten für die Verstorbenen und Orte des Abschieds, des Andenkens, der Trauer und der Ruhe. Sie sind kulturgeschichtliche Spiegel ihrer Zeit. Friedhöfe sind aber auch grüne Oasen, dienen der Ruhe und Erholung und erfüllen eine wichtige Funktion für die Stadtökologie. Sie sind aber auch Orte der Kommunikation und Begegnung für die Besucher.
In der Stadt Neuburg an der Donau gibt es insgesamt 13 Friedhöfe, 5 werden von der Stadt Neuburg verwaltet, der Rest steht unter kirchlicher Trägerschaft.
Bestattungen werden auf allen Friedhöfen (städtische und kirchliche) im Stadtgebiet und den Ortsteilen durch das Personal der Stadt Neuburg durchgeführt.
Öffnungszeiten der städtischen Friedhöfe
April bis September:
7 – 20 Uhr Oktober bis März:
7 – 18 Uhr
7 – 20 Uhr Oktober bis März:
7 – 18 Uhr
Neuburger Energieleitbild
Neuburg auf Kurs – wir schaffen die Energiewende!
Wir wollen Neuburg zu einer europäischen Vorbildgemeinde für intelligente Energienutzung entwickeln.
Wir nehmen diese Herausforderung bewusst an und appellieren an alle Neuburger Bürgerinnen und Bürger und an alle Einrichtungen und Betriebe, aktiv in ihrem beeinflussbaren Bereich das EU-Ziel von 30% CO2-Einsparung bis 2020 umzusetzen.
Dazu werden wir unseren Energieverbrauch ohne Komfortverlust kontinuierlich senken, der Steigerung der Energieeffizienz hohe Priorität einräumen und die Nutzung Erneuerbarer Energien ausbauen. Bis zum Jahr 2020 haben wir uns daher folgende Agenda gegeben:
Altbauten sanieren wir auf ein Zehntel des heutigen Verbrauchs und Neubauten sollen ohne eigene Heizung auskommen.
Gewerbe und Industrie werden ihre Energieeffizienz deutlich steigern; dazu tragen wir mit der energetischen Vernetzung der Gewerbe-, Industrie- und Wohngebiete bei.
Die Abwärme, z.B. von Fabriken oder Kraft-Wärme-Kopplung nutzen wir möglichst vollständig und erzeugen den restlichen Energiebedarf zunehmend regenerativ. Bei der Stadtentwicklung achtet die Stadt auf eine räumliche Verzahnung zwischen wärmeabgebenden Einrichtungen und geeigneten Wärmenutzern.
Mit dem Ziel, Vorzeigekommune zu werden, werden wir unsere eigene Mobilität so verändern, dass dadurch der Schadstoffausstoß um mindestens ein Fünftel gesenkt wird.
Dazu nutzen wir beispielsweise emissionsärmere Verkehrsmittel und Antriebstechniken und erzeugen den Energiebedarf für die Stadtbusse schadstoff- und klimaneutral.
Wir nutzen Flächen zur Energiegewinnung im Einklang mit dem Stadt- und Landschaftsbild sowie der Nahrungsmittelproduktion.
Unsere Handlungsgrundsätze
Wir nehmen die selbst gesteckten Ziele ernst, arbeiten partnerschaftlich unter Beachtung der demokratischen Spielregeln und überprüfen regelmäßig unseren Grad der Zielerreichung.
Wir sensibilisieren und motivieren durch Aufklärung, Anreizsysteme und die Vorbildfunktion der Kommune sowie Vorzeigeobjekte, die den Fortschritt erlebbar machen.
Wir schaffen dadurch ein gemeinschaftliches Bewusstsein und Miteinander, setzen auf die breite Unterstützung des Leitbilds in der Bevölkerung und bei allen Entscheidungsträgern (Stadtrat, Stadtwerke, Verwaltung und Industrie).
30 % CO2-Einsparung bis 2020 durch
Senkung des Energieverbrauchs
Steigerung der Energieeffizienz
Nutzung Erneuerbarer Energien
Energiesparen für Grundschüler
Auf Anfrage bietet die Stabsstelle Umwelt eine Unterrichtseinheit zum Thema „Wärmedämmung am Haus“, „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparen in der Schule und zu Hause“ an. Eine Unterrichtseinheit beträgt zwei Schulstunden und wird entweder von der Stabsstelle Umwelt oder von einer/m Energierater/in abgehalten.
Dreifacher Neuburg-Blick
Bessere Webcams im Einsatz - www.neuburg-donau.de
Neuburger Fachtagung
Die Neuburger Fachtagung im Fürstlichen Marstall Neuburg an der Donau ist mittlerweile eine etablierte Veranstaltung. Im zweijährigen Turnus werden hochkarätige Wissenschaftler, Fachkräfte und Praktiker eingeladen, um über aktuelle Themen zu referieren. In Workshops werden einzelne Fachgebiete vertieft und Erfahrungen ausgetauscht. Die Resonanz der Teilnehmer ist aufgrund des wissenschaftlich anspruchsvollen Programms – untermauert von Beispielen aus der Praxis – hoch. Zwischen 100 und 150 politische Vertreter und Fachkräfte aus ganz Oberbayern und darüber hinaus kommen nach Neuburg, um am Forum teilzunehmen und Erfahrungen auszutauschen.
September 1993
Umweltreferententagung „Probleme und Perspektiven umweltpolitischer Maßnahmen in Städten und Gemeinden anhand konkreter Beispiele“ Do 09.10.2008 „Klimaschutz in der Region 10“ Fr 08.10.2010 „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ Mi 21.11.2012 „Nachhaltige Stadt- und Gebietsentwicklung – Zukunft bauen mit intelligenten, nachhaltigen Energiekonzepten und sozialverträglichen Strukturen“ Di 22.10.2013 „Energiewende - Chance und Herausforderung für Stadtwerke und Kommunen“ Do 20.11.2014 „Mobilität und Stadtplanung“ Mi 05.10.2016
„Energiewende im Licht der Pariser Klimabeschlüsse“
– Eine neue Herausforderung für Kommunen?“ Do 15.11.2018 „Plusenergiesiedlungen – Die Zukunft des Bauens“
Umweltreferententagung „Probleme und Perspektiven umweltpolitischer Maßnahmen in Städten und Gemeinden anhand konkreter Beispiele“ Do 09.10.2008 „Klimaschutz in der Region 10“ Fr 08.10.2010 „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ Mi 21.11.2012 „Nachhaltige Stadt- und Gebietsentwicklung – Zukunft bauen mit intelligenten, nachhaltigen Energiekonzepten und sozialverträglichen Strukturen“ Di 22.10.2013 „Energiewende - Chance und Herausforderung für Stadtwerke und Kommunen“ Do 20.11.2014 „Mobilität und Stadtplanung“ Mi 05.10.2016
„Energiewende im Licht der Pariser Klimabeschlüsse“
– Eine neue Herausforderung für Kommunen?“ Do 15.11.2018 „Plusenergiesiedlungen – Die Zukunft des Bauens“
Marienheim
Der Ort entstand im ersten Drittel des 19. Jahrhundert, als sich evangelisch-reformierter Kolonisten auf dem Geländes eines ehemaligen Eichenwalds ansiedelten, das sie von der ehemaligen bayerischen Kurfürstin Maria Leopoldine erworben hatte. Auf sie geht auch der Name Marienheim zurück.
Der Ort war zu Gemeinde Zell gehörig. Versuche den Status einer eigenständigen Gemeinde zu erlangen, scheiterten. 1848 beurkundete König Maximilian II. die Gründung der Reformierten Kirchengemeinde Marienheim. Die Kirche, das Bauprojekt war mit vielen Schwierigkeiten behaftet, wurde 1857 geweiht. Die Eingemeindung in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau erfolgte am 1. Januar 1976.
Neuburger Umweltpreis
Seit 1985 wird der Umweltpreis an Neuburger Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich in besonderem Maß für Umwelt und Natur in Neuburg einsetzen. Die Preisträger engagieren sich in den verschiedensten Bereichen - von der Waldsäuberung, dem Bau von Nistkästen, die ökologische Gestaltung von Freiflächen bis hin zur Errichtung von Bürger-Solarkraftwerken. Alle zwei Jahre werden Neuburger Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Umweltgruppen, Schulen, Arbeitsgemeinschaften und Firmen aufgerufen, sich zu bewerben. Einzige Voraussetzung ist, dass der Bewerber seinen Hauptwohnsitz oder Geschäftsniederlassung in Neuburg hat.
Den Neuburger Umweltpreis gibt es in zweifacher Form. Während Vereine, Verbände, Schulen oder Einzelpersonen eine Auszeichnung samt Geldbetrag in Empfang nehmen dürfen, erhalten auserkorene Firmen ihren Preis in Form einer Medaille.
Energie effizient einsetzen e.V.
Die Stadt Neuburg ist seit 2010 aktives Mitglied des Vereins Energie-effizient-einsetzen (e-e-e) e.V. Mitglieder des Vereins sind Vertreter der regionalen Wirtschaft, sowie der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und die Städte Neuburg und Schrobenhausen. Themenschwerpunkte des Vereins sind Energiesparen bei Neubau und Sanierung sowie Erneuerbare Energien und Elektromobilität. Einmal jährlich findet die Energiesparmesse „CLEVER BAUEN“ im Wechsel in den Städten Neuburg und Schrobenhausen statt.
Weitere Informationen unter http://www.e-e-e.eu
Positivliste beim Verkauf städtischer Grundstücke
Die Positivliste findet beim Verkauf städtischer Grundstücke zur Wohnhausbebauung Anwendung. Bauherren erhalten eine Kaufpreisrückerstattung von 16 bis 20 €/m², wenn eine entsprechende Punktezahl für die in der Positivliste aufgeführten Maßnahmen zur Energieeinsparung, Förderung Erneuerbarer Energien und Ökologie umgesetzt werden. Die in der Positivliste genannten Maßnahmen gehen weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, so dass Neubauten, die nach den Kriterien der Positivliste errichtet wurden, besonders energiesparend sind. Zudem werden zum Erreichen der erforderlichen Punktezahl vermehrt Erneuerbare Energien eingesetzt und ökologische Kriterien beachtet.