Die Suche nach "fc coins xbox series s Besuche die Website Buyfc26coins.com. Schnell und billig..iTHZ" lieferte 359 Treffer.
Friedhöfe mit neuen Öffnungszeiten
Besuche auch während Ausgangsbeschränkung möglich
Heinrichsheim
Die Siedlung „Holzwies“ entstand im Zuge der Kolonialisierung des Donaumooses. Zu Beginn des 19. Jh. wurden Grundstücke an siedlungswillige Kolonisten u.a. aus der Pfalz vergeben. Das rasch wachsende Dorf war von Anfang an konfessionell gemischt. Bis 1837 Zell zugeordnet, erfolgte die Bildung einer selbständigen Gemeinde ein Jahr später. Ende des 19. Jh. wurde die Bürgerschweige nach Heinrichsheim eingemeindet. Kirchlich waren für die Einwohner die Pfarreien in Neuburg und Marienheim zuständig. Der Ort erfuhr nach 1945 durch die Ansiedlung von Heimatvertriebenen eine erhebliche Zunahme der Einwohnerzahl. Durch die seit den 1970er Jahren entstandenen Neubaugebiete wurde das am 1. Juli 1972 eingemeindete Heinrichsheim zum bevölkerungsreichsten Ortsteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Erweiterte Meldebescheinigung
Wenn Sie Ihren Wohnsitz in Neuburg an der Donau haben, stellt Ihnen die Meldebehörde auf Wunsch eine erweiterte Meldebescheinigung (ehemals "Aufenthaltsbescheinigung") aus. Eine solche Bescheinigung benötigen Sie beispielsweise, um sich beim Standesamt für eine Eheschließung anzumelden.
Persönliche Abholung
Sie können Ihre erweiterte Meldebescheinigung während unserer Sprechzeiten persönlich im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro abholen.
Abholung durch eine/n Bevollmächtigte(n)
Sie können Ihre erweiterte Meldebescheinigung auch durch einen Bevollmächtigten oder eine Bevollmächtigte während unserer Sprechzeiten im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro abholen lassen. Wir benötigen hierfür eine formlose, schriftliche Vollmacht sowie Ihren Personalausweis oder Reisepass.
Kosten: 5 Euro
Ausstellung per Online-Antrag
Mit dem Online-Antrag – Erweiterte Meldebescheinigung können Sie jederzeit eine erweiterte Meldebescheinigung beantragen. Die Gebühr von 5 Euro wird per Lastschrift an die Stadtkasse entrichtet.
Zum Online-Antrag
Diese wird Ihnen zugeschickt, sobald die Zahlung in der Stadtkasse eingegangen und bearbeitet ist.
Ried
Erste Nachweise finden sich im Pappenheimer Urbar 1214 und 1280 im Salbuch Ludwigs II. des Strengen. 1322 inkorporierte der Augsburger Bischof als Kompensation kriegsbedingter Verluste das Einkommen der Pfarrei Ried dem Benediktinerinnenkloster Neuburg. 1505 bis 1808 gehörte Ried zum Fürstentum Pfalz-Neuburg. Im ersten Drittel des 18. Jh. zählte das Dorf 23 Anwesen. Trotz eines verheerenden Großbrandes im Jahr 1848 sind einige Jahre später 29 Häuser mit 149 Seelen nachgewiesen.
Im Westen steht auf einem Felsen über der Donau das Arco-Schlösschen. Erbaut 1805 von Karl August Graf von Reisach, wurde die „Reisachruh“ dank Bier-, Wein- und Kaffee-Schankgerechtigkeit bald zu einem beliebten Ausflugsziel. Nach mehreren Besitzerwechseln erwarb Mitte des Jahrhunderts Graf Arco von Stepperg das Anwesen. Die Tradition als Ausflugsgaststätte dauert bis heute an. Bis zur Eingemeindung am 1. Januar 1976 war Ried eine eigenständige Gemeinde mit den Ortsteilen Ried, Gietlhausen und Hesselohe.
Stadtgeschichte
Neuburg und seine reiche Geschichte
Neuburg ist – wie einem in der Oberen Altstadt eindrucksvoll vor Augen geführt wird – eine historische Stadt. Als eine der ältesten Städte Bayerns hat Neuburg eine wechselvolle Geschichte erlebt. Erste Besiedlungen gab es bereits zu Beginn der letzten Eiszeit. Zur Römerzeit wurde Neuburg Venaxamodurum genannt. Seine Blütezeit erlebte Neuburg jedoch als Hauptstadt des Fürstentums Junge Pfalz (1505 – 1808) zu Zeiten des Pfalzgrafen Ottheinrich. Eindrucksvolles Zeugnis dieser Zeit die prächtige Obere Altstadt, die glücklicherweise auch im 2. Weltkrieg weitgehend von Zerstörungen verschont blieb und das, obwohl in Neuburg-Zell schon ab 1934 der Militärflugplatz bestand. Die Stadt Neuburg hat schon sehr früh mit der Stadtsanierung im Rahmen der Städtebauförderung begonnen (1971), so dass der Großteil der historischen Denkmäler erhalten blieb und Neuburg damit eines der schönsten und monumentalsten Altstadtensembles Bayern aufweisen kann.
Mehr zur Historie Neuburgs finden Sie auf den Seiten:
Historischer Verein Neuburg an der Donau
Stadtmuseum Neuburg an der Donau
Schlossmuesum Neuburg an der Donau
Bruck
Das ursprünglich im Ort situierte Schloss wurde im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört. Von 1505 bis 1808 zum Fürstentum Pfalz-Neuburg gehörig, war Bruck (Pfarrei Zell) anschließend Bestandteil der die Stadt Neuburg betreffenden Verwaltungseinheit. Durch den Halt in Rohrenfeld erfolgte Ende des 19. Jh. der Anschluss Brucks an die Eisenbahnstrecke Ulm-Regensburg. Zur Gemeinde zählten auch Gut Rohrenfeld (heute befindet sich neben einem landwirtschaftlichen Gut ein Golfplatz auf dem Areal), Maxweiler und die Einöde Rotheim. Am 1. Januar 1976 wurde Bruck in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet.
Joshofen
Eine frühe Besiedlung der Gegend belegen Funde aus der Jungsteinzeit und der Römerzeit. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich 1197 in einer Schenkungsurkunde, im Pappenheimer Urbar 1214 erscheint er als „Jageshofen“.
Die Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz Kirche, früher Wallfahrtsort und zur Diözese Eichstätt gehörig, steht oberhalb des Ortes, der Name rührt von einer Kreuzreliquie her. In der Nähe waren Burg und Hofgut – mit wechselnden Besitzern – situiert. Ihr Auskommen sicherten die Dorfbewohner durch Fischerei und Landwirtschaft. Heute dominiert Wohnbebauung. In der Nähe der Sportanlagen befindet sich das Naherholungsgebiet „Joshofener Weiher“ mit einer Jugendübernachtungsstätte. Joshofen wurde am 1. Januar 1976 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet.
Grablaufzeiten
Die Laufzeiten der Nutzungsrechte
betragen für
Erdgräber 20 Jahre
Urnengräber 10 Jahre
Kurz vor Ablauf werden die Grabinhaber darüber informiert und können gegen Zahlung der jeweiligen Gebühr die Gräber wieder verlängern.
Bei Verzicht auf das Nutzrecht (schriftlich) muss der Grabinhaber die Grabanlage von einem Steinmetzbetrieb abräumen lassen. Auf Wunsch ist auch eine kürzere Ankaufszeit möglich.
Netzwerk kommunale Kooperation
Ausgehend vom Energieforum wurde im Jahr 2016 das Netzwerk Kommunale Kooperation gegründet. Am Netzwerk partizipieren Klimaschutzbeauftragte der Städte Schrobenhausen und Ingolstadt, des Landratsamtes Pfaffenhofen, der Stadt Pfaffenhofen und der Stadt Neuburg. Ziele des Netzwerktreffens ist der Erfahrungsaustausch und bei Bedarf die gegenseitige Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten. Zudem werden Synergieeffekte genutzt wie zum Beispiel bei der Umsetzung der Energiekarawane, der Organisation von Vorträgen oder Aktionen. Die Ausstellung Klimaladen ist ein Kooperationsprojekt des Netzwerkes.
Meldebescheinigung
Das Einwohnermeldeamt stellt Ihnen auf Wunsch eine Meldebescheinigung aus, wenn Sie in Neuburg an der Donau mit Wohnsitz gemeldet sind.
Eine Meldebescheinigung dient zum Nachweis der An-, Ab- oder Ummeldung. Diese wird grundsätzlich bereits bei der Meldung kostenlos ausgehändigt, kann aber bei Bedarf aktuell gegen Gebühr erneut ausgestellt werden.
Persönliche Abholung
Sie können Ihre Meldebescheinigung während der Sprechzeiten persönlich im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro abholen.
Abholung durch einen Bevollmächtigten
Sie können Ihre Meldebescheinigung auch durch einen Bevollmächtigten während unserer Sprechzeiten im Einwohneramt oder Bürgerbüro abholen lassen. Wir benötigen hierfür eine formlose, schriftliche Vollmacht sowie Ihren Personalausweis bzw. Reisepass.
Kosten: 5,00 Euro
Ausstellung per Online-Antrag
Mit diesem Online-Antrag können Sie rund um die Uhr eine Meldebescheinigung beantragen. Die Gebühr von 5,00 Euro wird per Lastschrifteinzugsverfahren an die Stadtkasse entrichtet.
Zum Online-Antrag
Hardt
Die erste Erwähnung des Weilers erfolgte im Pappenheimer Urbar 1214. Ursprünglich 4 Höfe umfassend, siedelten sich im 19. Jh. weitere Familien an. Der – nun gemischt konfessionelle – Ort gehörte von 1850 bis 1913 zur Gemeinde Wagenhofen, anschließend zur Gemeinde Feldkirchen. Seit 1.1. 1978 ist Hardt Ortsteil der Großen Kreisstadt Neuburg a. d. Donau. Ursprünglich durch landwirtschaftliche Anwesen geprägt, wird der Ort heute durch Wohnbebauung dominiert.
3D-Modell
Größere Kartenansicht
Damit das 3D-Modell anzeigt werden kann, muss Google Earth auf dem PC installiert sein.
Laisacker
Erstmals erwähnt wird Laisacker als Ackerland und Hofstatt im Pappenheimer Urbar 1214. Das spätere Lehen des Klosters war bis zum 15. Jh. wohl unbehaust. 1512 betrieb der Inhaber des Lehenguts auch eine „Biertafern“. Im Zuge von Reformation und Klosterauflösungen ging der Besitz in staatliches Eigentum über. Eine wechselvolle Geschichte weist das Kirchlein auf, 1360 an das Neuburger Benediktinerinnenkloster übergeben, 1559 durch Pfalzgraf Ottheinrich verkauft und profanisiert. Im Zuge der Gegenreformation wurde die St. Leonhardskapelle renoviert und wieder für den Kirchendienst verwendet. Im Ort gelegen das Auschlösschen, zu Beginn des 20. Jh. im Besitz des BVP-Politikers Johann Merkl. Laisacker war bis zur Gebietsreform ein Ortsteil der Gemeinde Bittenbrunn und ist seit dem 1. Januar 1978 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet. Heute ist der Ortsteil begehrtes Wohngebiet.
Bittenbrunn
Bittenbrunn wurde 1281 erstmals urkundlich erwähnt. Die politische Gemeinde umfasste die Dörfer Bittenbrunn, Laisacker, sowie die ehemaligen Einöden Auschlößchen, Ziegelstadel und Eula-Aue. Bezug auf den Ortsnamen nimmt das Bild eines Brunnenchristus in der Kirche Mariä Himmelfahrt. Seit den 1960er Jahren avancierte Bittenbrunn zum begehrten Wohngebiet. Die Eingemeindung in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau erfolgte am 1. Januar 1978.
Lokale Agenda 21 Neuburg und Agenda 21 weltweit im Überblick
In Neuburg wurde der Agendaprozess im Jahr 1997 begonnen mit dem Ziel, die Agenda 21, das weltweite Umwelt- und Entwicklungsprogramm für das 21. Jahrhundert, auf kommunaler Ebene umzusetzen. In verschiedenen Arbeitskreisen engagieren sich an die 100 Personen für die Umsetzung der Lokalen Agenda 21. Die Arbeitskreise der Lokalen Agenda 21 arbeiten selbstständig mit Unterstützung der Stabsstelle Umwelt und Agenda 21.
Ziel der Lokalen Agenda 21 ist, Neuburg nachhaltig so zu gestalten, dass auch Kinder und Enkelkinder Lebensqualität und eine gesunde Umwelt in Neuburg genießen können. Die Lokale Agenda 21 setzt sich demnach für eine nachhaltige Stadtgestaltung, Artenschutz, Natur- und Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit ein. Die Arbeitskreise wirken im politischen Geschehen mit und setzen konkrete Projekte um.
Nachhaltig = Nicht mehr ernten, als nachwächst!
Von den Zinsen leben, nicht von der Substanz! Es ist nicht selbstverständlich, dass der Prozess der Agenda 21 wie in Neuburg über einen so langen Zeitraum hin besteht, Früchte trägt und immer wieder Neues hervorbringt. Das bedeutet für alle, die daran ehrenamtlich teilnehmen, Motivation und Freude daran, etwas bewegen zu können. Eingeladen zur Mitarbeit sind alle Bürgerinnen und Bürger Neuburgs, die Lust haben, sich für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz, eine nachhaltige Stadtgestaltung oder für mehr soziale Gerechtigkeit in Neuburg einzusetzen.
Von den Zinsen leben, nicht von der Substanz! Es ist nicht selbstverständlich, dass der Prozess der Agenda 21 wie in Neuburg über einen so langen Zeitraum hin besteht, Früchte trägt und immer wieder Neues hervorbringt. Das bedeutet für alle, die daran ehrenamtlich teilnehmen, Motivation und Freude daran, etwas bewegen zu können. Eingeladen zur Mitarbeit sind alle Bürgerinnen und Bürger Neuburgs, die Lust haben, sich für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz, eine nachhaltige Stadtgestaltung oder für mehr soziale Gerechtigkeit in Neuburg einzusetzen.
Herrenwörth
Der Name des jüngsten der Neuburger Stadtteile rührt von einem Flurstück her, das zum Hofgestüt Rohrenfeld gehörte. Das landwirtschaftlich genutzte Areal diente später dem 15. Infanterie-Regiment als Exerzierplatz. Nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst als Weidegrund verwendet, wies die Stadt Neuburg a. d. Donau in den 1950er Jahren Baugrundstücke für heimatvertriebene Landwirte aus. Heute dominiert Wohnbebauung. Im Jahr 2008 lebten 640 Einwohner in Herrenwörth. Zwischen 1985 und 1990 entstand in unmittelbarer Nachbarschaft der Siedlung die Justizvollzugsanstalt Neuburg-Herrenwörth.
Bürger-Energie-Genossenschaft ND-SOB-AIC-EI
Die Stadt Neuburg ist seit 2013 Mitglied der Bürger-Energie-Genossenschaft Neuburg-Schrobenhausen-Aichach-Eichstätt. Die Bürger-Energie-Genossenschaft investiert in Projekte nachhaltiger Energieversorgung in der Region 10. Als Mitglied der Genossenschaft setzt sich die Stadt Neuburg für den Ausbau Erneuerbarer Energien in der Region ein.
Weitere Informationen unter http://www.buergerenergie.bayern
Zell
Der Ort ist als zum Königshof Neuburg gehörige Randsiedlung des Donaumooses wohl im 8./9. Jh. entstanden. Durch Schenkung Kaiser Heinrichs II. gelangte er 1007 an das Benediktinerinnenkloster in Neuburg und verblieb dort als eigene Hofmark bis zu dessen Auflösung 1552. Später war Zell zum Jesuitenkolleg, dann zur Mateserballei gehörig. Der Turm der Pfarrkirche wurde Ende des 15. Jh. erbaut, Schiff und Chor stammen aus dem 18.Jh.
Nach der Gemeindereorganisation von 1808 zählten Rödenhof, Maxweiler, Rohrenfeld, Rothheim, die Bürgerschwaige, sowie der englische Garten, Schloss Grünau und die Längenmühle zur Gemeinde Zell; später auch Heinrichsheim und Marienheim. Ein Teil dieser Orte wurde später umgegliedert oder zur selbständigen Gemeinde. Seit 1. Januar 1976 ist Zell Stadtteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Im Rahmen des Aufrüstungsprogramms des NS-Regimes entstand ab 1936 in unmittelbarer Nähe der Ortschaft ein Flugplatz (später auch mit Rüstungsproduktionsstätte der Messerschmitt-Werke), der v.a. in den letzten Monaten vor Kriegsende von Alliierten Verbänden angegriffen wurde.
Mit der Errichtung des Nato-Flugplatzes erfolgte in den 1960er Jahren die Ab- bzw. Umsiedlung eines Teils der Ortschaft und die Anlage des Naherholungsgebietes „Zeller Weiher“.
Gietlhausen
Der Name - Gietlholz, später Gietlhausen - geht auf den Neuburger Landschaftsrat Gietl zurück, der seine Besitzungen 1807 an die ehem. Bayerische Kurfürstin Maria Leopoldine veräußerte. Die Ansiedlung der (überwiegend) protestantischen Kolonisten, im Zusammenhang mit der Kultivierung des Donaumooses zu sehen, erfolgte in Form eines Straßendorfes. 1854 umfasste der Ort, der zur Gemeinde Ried gehörig war, 20 Häuser. Gietlhausen wurde am 1. Januar 1976 zusammen mit Ried Ortsteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.
Maxweiler
Der Ort wurde zu Beginn des 19. Jh. im Rahmen des Siedlungsprogramms des Kurfürsten Maximilian IV. Joseph zur Ansiedlung pfälzischer Mennonitenfamilien gegründet, der Ortsname ist auf den Gründer zurückzuführen. Neben finanzieller Unterstützung durch herrschaftliche Behörden und kommunale und kirchliche Einrichtungen, erhielten sie Abgabenfreiheit auf 10 Jahre. Zunächst zur Gemeinde Zell gehörig, erfolgte Mitte des 19. Jh. die Umgemeindung in das näher gelegene Bruck. Ursprünglich durch landwirtschaftliche Anwesen geprägt, dominiert heute Wohnbebauung den Ort. Maxweiler wurde mit Bruck zum 1. Januar 1976 in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau eingemeindet.