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Stadtflagge
Neuburg zeigt Flagge
Zu festlichen Gelegenheiten jeder Art schmückt sich Neuburg an der Donau gerne mit Fahnen in der Farbgebung weiß, blau und rot. Seit etwa 1820 sind das die Farben Neuburgs.
Neuburger Energieleitbild
Neuburg auf Kurs – wir schaffen die Energiewende!
Wir wollen Neuburg zu einer europäischen Vorbildgemeinde für intelligente Energienutzung entwickeln.
Wir nehmen diese Herausforderung bewusst an und appellieren an alle Neuburger Bürgerinnen und Bürger und an alle Einrichtungen und Betriebe, aktiv in ihrem beeinflussbaren Bereich das EU-Ziel von 30% CO2-Einsparung bis 2020 umzusetzen.
Dazu werden wir unseren Energieverbrauch ohne Komfortverlust kontinuierlich senken, der Steigerung der Energieeffizienz hohe Priorität einräumen und die Nutzung Erneuerbarer Energien ausbauen. Bis zum Jahr 2020 haben wir uns daher folgende Agenda gegeben:
Altbauten sanieren wir auf ein Zehntel des heutigen Verbrauchs und Neubauten sollen ohne eigene Heizung auskommen.
Gewerbe und Industrie werden ihre Energieeffizienz deutlich steigern; dazu tragen wir mit der energetischen Vernetzung der Gewerbe-, Industrie- und Wohngebiete bei.
Die Abwärme, z.B. von Fabriken oder Kraft-Wärme-Kopplung nutzen wir möglichst vollständig und erzeugen den restlichen Energiebedarf zunehmend regenerativ. Bei der Stadtentwicklung achtet die Stadt auf eine räumliche Verzahnung zwischen wärmeabgebenden Einrichtungen und geeigneten Wärmenutzern.
Mit dem Ziel, Vorzeigekommune zu werden, werden wir unsere eigene Mobilität so verändern, dass dadurch der Schadstoffausstoß um mindestens ein Fünftel gesenkt wird.
Dazu nutzen wir beispielsweise emissionsärmere Verkehrsmittel und Antriebstechniken und erzeugen den Energiebedarf für die Stadtbusse schadstoff- und klimaneutral.
Wir nutzen Flächen zur Energiegewinnung im Einklang mit dem Stadt- und Landschaftsbild sowie der Nahrungsmittelproduktion.
Unsere Handlungsgrundsätze
Wir nehmen die selbst gesteckten Ziele ernst, arbeiten partnerschaftlich unter Beachtung der demokratischen Spielregeln und überprüfen regelmäßig unseren Grad der Zielerreichung.
Wir sensibilisieren und motivieren durch Aufklärung, Anreizsysteme und die Vorbildfunktion der Kommune sowie Vorzeigeobjekte, die den Fortschritt erlebbar machen.
Wir schaffen dadurch ein gemeinschaftliches Bewusstsein und Miteinander, setzen auf die breite Unterstützung des Leitbilds in der Bevölkerung und bei allen Entscheidungsträgern (Stadtrat, Stadtwerke, Verwaltung und Industrie).
30 % CO2-Einsparung bis 2020 durch
Senkung des Energieverbrauchs
Steigerung der Energieeffizienz
Nutzung Erneuerbarer Energien
Neuburger Fachtagung
Die Neuburger Fachtagung im Fürstlichen Marstall Neuburg an der Donau ist mittlerweile eine etablierte Veranstaltung. Im zweijährigen Turnus werden hochkarätige Wissenschaftler, Fachkräfte und Praktiker eingeladen, um über aktuelle Themen zu referieren. In Workshops werden einzelne Fachgebiete vertieft und Erfahrungen ausgetauscht. Die Resonanz der Teilnehmer ist aufgrund des wissenschaftlich anspruchsvollen Programms – untermauert von Beispielen aus der Praxis – hoch. Zwischen 100 und 150 politische Vertreter und Fachkräfte aus ganz Oberbayern und darüber hinaus kommen nach Neuburg, um am Forum teilzunehmen und Erfahrungen auszutauschen.
September 1993
Umweltreferententagung „Probleme und Perspektiven umweltpolitischer Maßnahmen in Städten und Gemeinden anhand konkreter Beispiele“ Do 09.10.2008 „Klimaschutz in der Region 10“ Fr 08.10.2010 „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ Mi 21.11.2012 „Nachhaltige Stadt- und Gebietsentwicklung – Zukunft bauen mit intelligenten, nachhaltigen Energiekonzepten und sozialverträglichen Strukturen“ Di 22.10.2013 „Energiewende - Chance und Herausforderung für Stadtwerke und Kommunen“ Do 20.11.2014 „Mobilität und Stadtplanung“ Mi 05.10.2016
„Energiewende im Licht der Pariser Klimabeschlüsse“
– Eine neue Herausforderung für Kommunen?“ Do 15.11.2018 „Plusenergiesiedlungen – Die Zukunft des Bauens“
Umweltreferententagung „Probleme und Perspektiven umweltpolitischer Maßnahmen in Städten und Gemeinden anhand konkreter Beispiele“ Do 09.10.2008 „Klimaschutz in der Region 10“ Fr 08.10.2010 „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ Mi 21.11.2012 „Nachhaltige Stadt- und Gebietsentwicklung – Zukunft bauen mit intelligenten, nachhaltigen Energiekonzepten und sozialverträglichen Strukturen“ Di 22.10.2013 „Energiewende - Chance und Herausforderung für Stadtwerke und Kommunen“ Do 20.11.2014 „Mobilität und Stadtplanung“ Mi 05.10.2016
„Energiewende im Licht der Pariser Klimabeschlüsse“
– Eine neue Herausforderung für Kommunen?“ Do 15.11.2018 „Plusenergiesiedlungen – Die Zukunft des Bauens“
Marienheim
Der Ort entstand im ersten Drittel des 19. Jahrhundert, als sich evangelisch-reformierter Kolonisten auf dem Geländes eines ehemaligen Eichenwalds ansiedelten, das sie von der ehemaligen bayerischen Kurfürstin Maria Leopoldine erworben hatte. Auf sie geht auch der Name Marienheim zurück.
Der Ort war zu Gemeinde Zell gehörig. Versuche den Status einer eigenständigen Gemeinde zu erlangen, scheiterten. 1848 beurkundete König Maximilian II. die Gründung der Reformierten Kirchengemeinde Marienheim. Die Kirche, das Bauprojekt war mit vielen Schwierigkeiten behaftet, wurde 1857 geweiht. Die Eingemeindung in die Große Kreisstadt Neuburg an der Donau erfolgte am 1. Januar 1976.
Rund ums Grab
Grabmalvorschriften | Grabmalgenehmigungen
Die jeweiligen Vorschriften sind in der Friedhofsatzung § 19 ff. festgelegt.
Das Aufstellen der Grabmale darf nur durch einen Fachbetrieb (Steinmetz) ausgeführt werden. Der jeweilige Steinmetz hat vorher einen entsprechenden Antrag mit Plan bei der Stadt Neuburg a.d. Donau, Sachgebiet 285, einzureichen und genehmigen zu lassen. Entsprechende Auskünfte und Vordrucke erhalten sie beim Sachgebiet 285. Die Gebühr für die Grabmalgenehmigung beträgt 2 % vom Grabmalanschaffungspreis. Der Grabeigentümer erhält hierüber einen entsprechenden Bescheid. (Einen Antrag hierzu finden Sie unter dem Text.)
Ruhefristen
Unter Ruhefristen (oder Ruhezeiten) versteht man den Zeitraum, innerhalb dem – berechnet von der letzten Bestattung – ein Grab nicht erneut wieder belegt werden darf. Einmal soll damit eine ausreichende Verwesung der Leiche (gesundheitlicher Gesichtpunkt) gewährleistet, zum anderen einer angemessenen Totenehrung (sittlicher Gesichtspunkt) Rechnung getragen werden.
Die Fristen werden unter Berücksichtigung der örtlichen Bodenverhältnisse im Benehmen mit dem Gesundheitsamt festgelegt.
Die Fristen betragen für
Erdbestattungen (Sargbestattungen)
Erwachsene: 15 Jahre
Kinder bis 12 Jahre: 8 Jahre
Urnenbestattungen: 10 Jahre
Grünabfälle
Für Grünabfälle und Reststoffe (Kerzenhüllen, Pflanztöpfe, usw.) stehen an den zahlreichen Abfallplätzen getrennte Behälter zur Verfügung
Alles verrottbare Grüngut aus der Grabbepflanzung usw. kommt in die großen Gitterboxen;
sonst. Reststoffe, wie Kerzenhüllen, Blumentöpfe und Verpackungsmaterial gehört in die Abfallständer (Sackständer)
Die Angehörigen können Trauerkränze und –gestecke bei den Abfallplätzen ablegen. Von dort erfolgt der Abtransport und die Entsorgung durch das Friedhofspersonal. Je Kranz oder Gesteck werden 7 Euro (Selbstkostenpreis) mit den Beerdigungsgebühren erhoben.
Für Ihre Mithilfe bei der Abfalltrennung dürfen wir uns bedanken.
Energie effizient einsetzen e.V.
Die Stadt Neuburg ist seit 2010 aktives Mitglied des Vereins Energie-effizient-einsetzen (e-e-e) e.V. Mitglieder des Vereins sind Vertreter der regionalen Wirtschaft, sowie der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und die Städte Neuburg und Schrobenhausen. Themenschwerpunkte des Vereins sind Energiesparen bei Neubau und Sanierung sowie Erneuerbare Energien und Elektromobilität. Einmal jährlich findet die Energiesparmesse „CLEVER BAUEN“ im Wechsel in den Städten Neuburg und Schrobenhausen statt.
Weitere Informationen unter http://www.e-e-e.eu
Neuburger Umweltpreis
Seit 1985 wird der Umweltpreis an Neuburger Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich in besonderem Maß für Umwelt und Natur in Neuburg einsetzen. Die Preisträger engagieren sich in den verschiedensten Bereichen - von der Waldsäuberung, dem Bau von Nistkästen, die ökologische Gestaltung von Freiflächen bis hin zur Errichtung von Bürger-Solarkraftwerken. Alle zwei Jahre werden Neuburger Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Umweltgruppen, Schulen, Arbeitsgemeinschaften und Firmen aufgerufen, sich zu bewerben. Einzige Voraussetzung ist, dass der Bewerber seinen Hauptwohnsitz oder Geschäftsniederlassung in Neuburg hat.
Den Neuburger Umweltpreis gibt es in zweifacher Form. Während Vereine, Verbände, Schulen oder Einzelpersonen eine Auszeichnung samt Geldbetrag in Empfang nehmen dürfen, erhalten auserkorene Firmen ihren Preis in Form einer Medaille.
Investieren in Neuburg
Der Wirtschaftsstandort Neuburg an der Donau weist im Herzen Bayerns ein starkes, solides und internationales wirtschaftliches Profil auf und bietet so beste Voraussetzungen für Ihre Wirtschafts- und Investitionstätigkeiten.
Die Stadt Neuburg an der Donau ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort und Arbeitgeber sowohl im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen als auch in der bayerischen Planungsregion 10.
Viele international bekannte Unternehmen wie Audi, Faurecia, Magna, Sonax, Verallia, Rockwool, Metawell, Donaumalz und die Neuburger Milchwerke (Lactalis-Gruppe) haben bereits die Vorteile Neuburgs erkannt.
Zu den wichtigsten Standortargumenten für Neuburg an der Donau gehören:
zentrale Lage im Herzen Bayerns
gute regionale Vernetzung im pulsierenden Wirtschaftsraum Südbayern
starke mittelständische Industrie- und Unternehmensstruktur
niedriger Gewerbe- und Grundsteuersatz
stabile positive Entwicklungen im Bereich Wirtschaft und Arbeitsmarkt
hochwertiges Angebot an Bildungs- und Forschungseinrichtungen in der Stadt und Umgebung
umfassende Fördermittel und unbürokratische Abwicklung
hohe Lebensqualität mit vielseitigen Freizeitmöglichkeiten und einem erlesenen Kulturangebot
Am Produktions-, Industrie- und Dienstleistungsstandort Neuburg an der Donau haben sich bereits folgende Schwerpunktbranchen angesiedelt:
Rohstoffverarbeitung
Fahrzeugzulieferung
Autopflege
Leichtbautechnik
Verpackung und Logistik
Glasverarbeitung
Molkereiprodukte
Weitere Informationen zum Wirtschaftsstandort Neuburg an der Donau finden Sie in der Broschüre „Investieren in Neuburg an der Donau“.
Selbstverständlich sind wir auch gerne persönlich für Sie da. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Positivliste beim Verkauf städtischer Grundstücke
Die Positivliste findet beim Verkauf städtischer Grundstücke zur Wohnhausbebauung Anwendung. Bauherren erhalten eine Kaufpreisrückerstattung von 16 bis 20 €/m², wenn eine entsprechende Punktezahl für die in der Positivliste aufgeführten Maßnahmen zur Energieeinsparung, Förderung Erneuerbarer Energien und Ökologie umgesetzt werden. Die in der Positivliste genannten Maßnahmen gehen weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, so dass Neubauten, die nach den Kriterien der Positivliste errichtet wurden, besonders energiesparend sind. Zudem werden zum Erreichen der erforderlichen Punktezahl vermehrt Erneuerbare Energien eingesetzt und ökologische Kriterien beachtet.
Urkundenbestellung
Beim Standesamt erhalten Sie Urkunden für Personenstandsfälle, die sich im Standesamtsbezirk Neuburg an der Donau (z.B. Geburt oder Eheschließung in Neuburg an der Donau).
Grundsätzlich können Sie alle Urkunden erhalten, die sich auf Sie selbst, Ihren Ehegatten oder auf Verwandte in gerader Linie (z.B. Kinder, Eltern, Großeltern, etc.) beziehen. Urkunden für andere Personen können nur ausgestellt werden, wenn Sie ein rechtliches Interesse glaubhaft machen können (z.B. Schreiben vom Gericht).
zum Online-Antrag
Pressebilder
Pressebilder mit unterschiedlichsten Motiven zu Neuburg an der Donau erhalten Sie auf Anfrage durch die Stabstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Aufnahmen wurden allesamt durch Fotografen der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erstellt. Die Bilder stehen zur freien Verfügung und dürfen ohne Einschränkung genutzt werden.
Vorgabe
Bei Verwendung bitte "Quelle: Stadt Neuburg an der Donau" angeben.
Bei Verwendung bitte "Quelle: Stadt Neuburg an der Donau" angeben.
Wirtschaftsstandort
Der Wirtschaftsstandort Neuburg an der Donau ist fester Bestandteil der aufstrebenden Region Ingolstadt –Eichstätt – Pfaffenhofen – Neuburg (Region 10). Zentral zwischen den Großstädten München, Augsburg und Ingolstadt gelegen, profitiert das Mittelzentrum von der pulsierenden Metropolregion München und von seinem hervorragend ausgebauten Verkehrsnetz. Der ausgewogene Branchenmix, qualifizierte Arbeitskräfte und zahlreiche Ausbildungseinrichtungen sowie eine ausgezeichnete Infrastruktur sorgen für exzellente Rahmenbedingungen.
Die Arbeitslosenquote liegt seit vielen Jahren stabil bei 2 Prozent. Damit hat Neuburg die zweitniedrigste Quote in der gesamten Region und nimmt im bundesweiten Vergleich einen der vordersten Plätze ein. Ein hoher Freizeitwert sowie das überdurchschnittliche Kultur- und Freizeitangebot des aufstrebenden Mittelzentrums runden die hervorragenden Standortbedingungen ab.
Weitere zentrale Voraussetzung für eine positve wirtschaftliche Entwicklung ist ein hochwertiges Angebot an Flächen und Objekten. Im Rahmen eines persönlichen Gesprächs verschaffen wir Ihnen gerne einen Überblick über die Industrie-, Gewerbe- und Mischgebiete und über verwertbare gewerbeliche Objekte. Unser Anspruch ist es, einen Ihren individuellen Bedürfnissen optimal entsprechenden Standort für Sie zu finden.
Presse und Medien
Transparent und offen informiert die städtische Pressestelle alle Neuburgerinnen und Neuburger sowie die Vertreter der Medien zu sämtlichen Belangen der facettenreichen Arbeit der Stadtverwaltung. Die neuesten Meldungen finden sich in der Rubrik Medieninformationen. Darüber hinaus werden Bilder zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten zur Verfügung gestellt. Und schließlich präsentiert sich die Stadt Neuburg auch auf diversen Social Media-Kanälen.
Agenda 21 weltweit
Agenda 21 – das weltweite Umwelt- und Entwicklungsprogramm für das 21. Jahrhundert.
Die Agenda 21 ist ein Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert, das von mehr als 170 Staaten anlässlich der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro im Jahre 1992 verabschiedet wurde.
Für Deutschland setzte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl seine Unterschrift unter das Dokument. „Agenda” kommt vom lateinischen Wort „agere” = „handeln, etwas vorwärts treiben” und kann übersetzt werden mit „was zu tun ist”. Agenda ist eine Liste von Dingen, die erledigt werden müssen. „21” steht für das 21. Jahrhundert. Die Agenda 21 stellt ein Handlungsprogramm für das 21. Jahrhundert dar, das weltweit für umweltverträgliches Wirtschaften und sozialen Ausgleich sorgen soll. Agenda 21 im Überblick
Leitlinien der Agenda 21
Erhalt der Vielfältigkeit
Nachhaltige Entwicklung
Orientierung am Natürlichen
Vorrang der Qualitäten
Regionale Identität
Förderung der Kooperation, unter anderem durch fairen Handel
Deckung der Bedürfnisse vor Ort
"Global denken - lokal handeln“ lautet das Motto der Agenda 21, denn eine weltweite Verbesserung der Lebensbedingungen aller Menschen im Zusammenhang mit dem Schutz von Umwelt und Klima kann nur gelingen, wenn sich möglichst alle Staaten, Länder und Kommunen am Agendaprozess beteiligen.
Verbindungsstraße Rohrenfeld gesperrt
Baumpflegearbeiten von Bruck bis Gut Rohrenfeld
Friedhöfe mit neuen Öffnungszeiten
Besuche auch während Ausgangsbeschränkung möglich
75 Jahre Kriegsende
Altmannstetten
Ursprünglich Schwaige des Klosters Neuburg. Im 17. Jahrhundert Gutshof eines pfalz-neuburgischen Hofmarschalls, dann Wohnsitz eines ehemaligen Fraters des Neuburger Jesuitenkollegs. Später waren die zumeist landwirtschaftlichen Anwesen Teil der bis 1978 selbständigen Gemeinde Feldkirchen. Heute dominieren Wohn- und Gewerbenutzung.
Heinrichsheim
Die Siedlung „Holzwies“ entstand im Zuge der Kolonialisierung des Donaumooses. Zu Beginn des 19. Jh. wurden Grundstücke an siedlungswillige Kolonisten u.a. aus der Pfalz vergeben. Das rasch wachsende Dorf war von Anfang an konfessionell gemischt. Bis 1837 Zell zugeordnet, erfolgte die Bildung einer selbständigen Gemeinde ein Jahr später. Ende des 19. Jh. wurde die Bürgerschweige nach Heinrichsheim eingemeindet. Kirchlich waren für die Einwohner die Pfarreien in Neuburg und Marienheim zuständig. Der Ort erfuhr nach 1945 durch die Ansiedlung von Heimatvertriebenen eine erhebliche Zunahme der Einwohnerzahl. Durch die seit den 1970er Jahren entstandenen Neubaugebiete wurde das am 1. Juli 1972 eingemeindete Heinrichsheim zum bevölkerungsreichsten Ortsteil der Großen Kreisstadt Neuburg an der Donau.